IBM Insight 2014: Analytics und Cloud im Schulterschluss

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Auf der IBM Insight 2014 in Las Vegas, die weltweit größte Kundenkonferenz der IBM, präsentierte IBM die Ergebnisse von mehr als zehn Jahren konsequentem Engagement in Big Data und Analytics. Dazu gehören neue Analyse-Tools auf Basis von Watson-Technologie und eine Reihe neuer Angebote aus der IBM Cloud sowie dem IBM Cloud Marketplace. IBM gehört zu den Schrittmachern bei diesem Thema und hat in dieser Zeit über 24 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung sowie Akquisitionen investiert, um das Thema Big Data Analytics für und gemeinsam mit Kunden und Partnern weiterzuentwickeln.

Auf der IBM Insight Konferenz 2014 (27. bis 29. Oktober in Las Vegas) trafen sich mehr als 13.000 IBM-Kunden, Geschäftspartner und Experten. Drei Tage lang diskutierten sie darüber, wie Big Data und Analytics das Business von morgen verändern werden. IBM gehört zu den Vordenkern: Bereits vor rund zehn Jahren haben IBM-Experten das rasante Wachstum und die Bedeutung der Analyse von unstrukturierten Daten in den Unternehmen – darunter Dokumente, Bilder oder Videos – prognostiziert.

Komplexität reduzieren
Täglich wachsen die Datenberge um rund 2,5 Trillionen Byte – von Klimadaten über Beiträge in Social Media bis hin zu Transaktionen beim Online-Shopping. Während die Analyse dieser Daten einerseits enorme Chancen für nahezu alle Branchen bietet, stehen die Unternehmen gleichzeitig vor der Frage, wie sie die neuen Analyse-Lösungen möglichst zielgerichtet und mit wenig Aufwand in ihr Tagesgeschäft integrieren können. Denn ihr Einsatz ist häufig immer noch mit erheblichen Aufwänden verbunden, der Umgang mit ihnen verlangt meist ausgeprägte IT-Kenntnisse.

IBM ist angetreten, genau diese Hürden zu beseitigen: Mit Technologien auf Basis von Watson und Cloud Computing vereinfacht IBM den Zugang und Umgang mit den neuen Analyse-Tools. Watsons mit seinen kognitiven Computing-Fähigkeiten etwa ist in der Lage, die natürliche Sprache des Menschen zu verstehen und sinnvolle Antworten auf komplexe Fragen zu liefern. IBM macht diese Technologie nun für den breiten Einsatz in den Unternehmen verfügbar. Welche Vorteile und Möglichkeiten sich daraus ergeben, war einer der Schwerpunkte der IBM Insight 2014.

Konsequent in Richtung Cloud
Wie bei fast allen IT-Themen gewinnt Cloud Computing auch bei Big Data und Analytics immer mehr an Bedeutung – vor allem wenn es darum geht, Analytics-Tools schnell und kostengünstig in Unternehmen einzuführen. Neue Cloud-Services gehören daher ebenfalls zu den auf der Insight 2014 präsentierten Lösungen. Darunter eine neue Generation von Analysediensten, die besonders einfach in Unternehmen auch unterschiedlicher Größenordnungen eingesetzt werden können und sehr schnell zuverlässige Informationen liefern. Erleichtert wird ihr rascher und kostengünstiger Einsatz auch dadurch, dass IBM künftig ihr gesamtes Analytics-Portfolio über den IBM Cloud Marketplace bereitstellt. Dazu zählen unter anderem  Lösungen wie IBM Cognos Business Intelligence, SPSS Predicitve Analytics oder Watson Analytics. Zu den neuen Cloud-Angeboten gehört ebenfalls eine Analyse-Software für die Aufklärung von Cyberattacken und -verbrechen, die tief in den Unternehmensdaten verborgene Bedrohungen aufdeckt.

Einsichten gewinnen mit Watson
Die Möglichkeit, in Echtzeit auf eine quasi unbegrenzte Menge an sinnvoll und zielgerichtet aufbereiteten Daten zugreifen zu können, ist der entscheidende Treiber hinter dem Phänomen Big Data. Dabei entstehen auch neue Berufe wie der des Chief Data Officers, der für die sinnvolle Auswahl und Zusammmenstellung datengetriebener Einsichten zuständig ist. Handfeste Unterstützung für diese Arbeit bietet der auf der IBM Insight 2014 vorgestellte Watson Explorer. Das Tool bietet leistungsstarke Such- und Content-Analysefunktionen auf Basis künstlicher Watson-Intelligenz. Watson Explorer erlaubt den Benutzern eine 360-Grad-Sicht auf kontextrelevante Informationen, hilft, sie zu finden, zu verstehen und die gewonnen Einsichten in bestehende Betriebsabläufe zu integrieren.

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