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IBM fördert Einsatz hybrider Cloud-Infrastrukturen

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Um Unternehmen den Einsatz hybrider Cloud-Infrastrukturen zu vereinfachen, investiert IBM eine Milliarde US-Dollar in eine einheitliche Platform-as-a-Service-Technologie. Insbesondere die Entwicklung neuer Cloud-basierter Anwendungen sowie der Ausbau von Kapazitäten für die IBM-SoftLayer-Infrastruktur stehen im Fokus der Initiative. Ausgerichtet werden die Investitionen von IBM an den drei Markttreibern der Cloud: Softwareentwicklung, Integration sowie Standards.

Mit der Investition von einer Milliarde US-Dollar in eine einheitliche Platform-as-a-Service-Umgebung fördert und unterstützt IBM den Einsatz hybrider Cloudkonzepte. Fundament für die Initiative, die sich an Unternehmen und Organisationen richtet, sind die drei Markttreiber Softwareentwicklung, Integration und Standards. 

Softwareentwicklung für die Cloud: Laut Marktforschungsinstitut Evans Data gibt es weltweit mehr als 18 Millionen Softwareentwickler, aber weniger als 25 Prozent erstellen derzeit ihre Anwendungen für die Cloud. Doch je stärker sich Cloud-Infrastrukturen als IT-Ressource durchsetzen, desto mehr sind die Entwickler auf der Suche nach Werkzeugen und Dienstleistungen, mit denen sie diesen wachsenden Markt nutzen können. 

Integration in IT-Umgebungen: Unternehmen setzen verstärkt auf hybride Cloud-Infrastrukturen, um unterschiedliche Systeme miteinander zu verbinden. Vor allem das Wissen aus der Kommunikation mit Kunden, das über mobile und soziale Kanäle gewonnen wird, soll mit Daten und Transaktionen verknüpft werden, die aus der internen Datenverarbeitung stammen.

Standards für die Cloud: IBM setzt auf ein offenes Ökosystem und eine Plattform, die Innovationen vorantreiben und das Wachstum beschleunigen. Unternehmen wünschen sich eine dynamische Entwicklungsumgebung für Anwendungen, um den Cloud-Einsatz zu unterstützen. Eine Entwicklungsplattform sollte daher offen und flexibel sein und es Softwareentwicklern einfacher machen, Anwendungen zu erstellen und mit bestehenden IT-Systemen zu vernetzen.

Um diese Cloud-Markttreiber sinnvoll zu unterstützen, hat IBM drei zentrale Angebote aufgesetzt: BlueMix, IBM Middleware in der Cloud sowie neue Services.

BlueMix als Platform-as-a-Service (PaaS) im Einsatz: IBM startet unter dem Codenamen BlueMix ein neues PaaS-Angebot. Es nutzt die Stärken der IBM Software und kombiniert sie mit offenen Technologien und Systemen von Drittanbietern. BlueMix steht Interessenten ab sofort zur Verfügung. Mit der neuen Entwicklungsumgebung schlägt IBM eine Brücke zwischen transaktionsorientierten Geschäftsanwendungen im Backend und Web-basierten Front-End-Lösungen. Zudem bringt IBM die PaaS-Lösung DevOps in die Cloud: DevOps ist ein integrierter Ansatz zur Softwareentwicklung, der Prozesse und Tools eines Unternehmens berücksichtigt. Entwickler nutzen DevOps Services, um Anwendungen effizienter zu programmieren und neue Funktionen zu entwickeln, indem sie stetig von den Software-Nutzern lernen. So integriert DevOps Softwareentwicklung mit dem Betrieb, macht den Ablauf agiler und erlaubt einen schnellen Zyklus von Releases und Updates.

Middleware mit Software-Pattern: IBM wird ihr gesamtes Middleware-Portfolio, zu dem beispielsweise WebSphere zählt, über die Cloud-Infrastruktur von Softlayer zur Verfügung stellen. Über sogenannte Software-Pattern können Kunden und Entwickler ihre Anwendungen, inklusive der erforderlichen Middelware-Komponenten, auf Softlayer Infrastruktur einfach und schnell zur Verfügung stellen. Kunden und Entwickler haben Zugriff auf mehr als 200 Software-Pattern, die den schnellen Einsatz von hybriden Cloud-Services erleichtern. Pattern sind eine Art virtualisierter Konfigurationen für Applikationsdienste und Datenbank-Server. Sie werden nun von IBM und IBM Business Partnern bereitgestellt , so dass Unternehmen sie nicht mehr selbst entwickeln müssen. Pattern bieten dabei die Flexibilität, Software und Middleware on-premise oder off-premise verfügbar zu machen, um das hybride IT-Management zu vereinfachen.

Services für die Cloud: IBM investiert stetig in den Ausbau von Services für die SoftLayer Cloud – einschließlich DevOps für grundlegende Funktionen zur Softwareentwicklung. Mit ihnen sollen sich Softwareprojekte besser planen, entwickeln, testen, implementieren und überwachen lassen; zudem sollen sie das System-Management-as-a-Service abdecken. IBM wird seine Power-Systeme in die SoftLayer Cloud integrieren, um das Angebot für Infrastruktur-Services zu verbessern und über das Niveau traditioneller Cloud-Angebote zu heben.

 

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