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IBM erweitert Storage-Portfolio mit Solid-State-Flash-Technologie

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IBM erweitert Storage-Portfolio mit Solid-State-Flash-Technologie

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Der Vorteile für Anwender liegen im schnelleren Zugriff auf Unternehmensdaten. olid State in Kombination mit neuen Datenmanagementwerkzeugen kann die Performance um bis zu 800 Prozent beim Einsatz der DB/2-Datenbank steigern. IBM hat neue Solid-State-Speichertechnologie-Angebote in Kombination mit intelligenter Datenmanagement- Software quer über ihre Server- und Speicherplattformen vorgestellt, die es Kunden ermöglicht, Abfrage-Antwortzeiten durch den Einsatz von Solid-State-Laufwerken (SSDs) dramatisch zu verbessern.

Auch in der Kostenstruktur des IT-Betriebs lassen sich Einsparmöglichkeiten realisieren: So haben Testversuche der IBM ergeben, daß; die neuen Lösungen die Leistung um bis zu 800 Prozent verbessern können, und gleichzeitig der Platzbedarf, der für Speichertechnik benötigt wird, um bis zu 80 Prozent reduziert werden kann. Die Energieeinsparpotentiale liegen bei bis zu 90 Prozent gegenüber bisherigen Lösungen.

Solid-State-Laufwerke nützen Flash-Technologie, die derjenigen ähnelt, die in MP3-Spielern eingesetzt wird, allerdings in wesentlich größ;erem und technisch fortgeschrittenerem Maß;stab. Da Flash-Technologie keine sich bewegenden Teile oder drehende Platten benützt im Vergleich zu bisherigen, traditionellen Speichertechnologien, schaffen die Systeme wesentlich höhere Durchsätze: SSDs können bis zu 20.000 Datentransfers pro Sekunde durchführen im Vergleich zum Durchsatz einer Festplatte (HDD) von circa 200 Datentransfers pro Sekunde. IBM setzt dabei auf einen business-orientierten und integralen Ansatz zum Einsatz von Flash-Technologie, der die IBM Expertise bei Hardware, Software und in der Forschung zusammenbringt.

Die Solid-State-Einführung umfaß;t auch eine Suite von neuen Software-Werkzeugen, mit denen Kunden Daten auf SSDs migrieren, überwachen und dynamisch ablegen können. Intelligente Datenspeicherung mit IBM DFSMS (Data Facility Storage Management Subsystem) wird dabei in IBM System z-Mainframe- und DS8000-Umgebungen möglich. Bei der Power-Plattform stellt IBM SSD Data Balancer-Software-Tools bereit, die es einem Systemadministrator ermöglichen, die am häufigsten abgefragten Daten auf SSDs abzulegen, während seltener benötigte Daten auf traditionellen Festplatten abgelegt werden. Dieser Ansatz berücksichtigt, daß; die meisten Anwender hybride Umgebungen betreiben, in denen SSDs und traditionelle Platten zum Einsatz kommen.

Diese Fähigkeiten sind von enormer Wichtigkeit für Branchen mit hohem Informationsbedarf und ermöglichen beispielsweise eine schnellere Kreditprüfung, Echtzeit-Finanzanalyse und verbesserte Betrugsversuchsaufdeckung mit einer dramatisch verbesserten Leistung um bis zu 800 Prozent mit der DB2-Datenbank-Software. IBM hat ebenfalls eine SSD-Erweiterungsmöglichkeit für Power Systems und die DS8000-Speichereinheiten vorgestellt. Für IBM System x (x86)-Server sind SSD-Laufwerke bereits verfügbar.

Einsatzbeispiele für Verbesserungsmöglichkeiten durch den Einsatz der neuen Technologie:

Eine Bank, die System Storage DS8000, DB2 für zOS und SAP einsetzt, kann ihre speicherbezogene Systemperformance um mehr als 30 Prozent verbessern und den Flächenbedarf für Speichersysteme um bis zu 60 Prozent verringern. Damit läß;t sich der Energiebedarf für Storage um mehr als 70 Prozent verringern. Flugreservierung, Ticketing und Wertpapierhandelssysteme basieren in hohem Maß; auf ultraschnellen Online-Transaktionsverarbeitungssystemen (OLTP), um dynamisch und zeitnah auf Kundenanfragen reagieren zu können. Die Wartezeit im Datentransfer konnte bei SSDs im Vergleich zu Festplatten um den Faktor drei reduziert werden. Dies ist eine wichtige Verbesserung, die insbesondere in Spitzenlastzeiten (Peaks) spürbar wird, insbesondere bei Unternehmen, die einen Hauptteil ihres Geschäfts online abwickeln.

IBM hat neue, energieeffiziente Solid-State-Laufwerke für die Power-Systems-Server angekündigt, bei denen die schnellere I/O-Rate gegenüber traditionellen Festplatten im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus können SSDs in der Power-Plattform kapazitiv zu fast 100 Prozent ausgelastet werden ohne spürbare Rückgänge in der Systemleistung, wärend klassische Festplatten häufig nur zu 50 Prozent ausgelastet werden können, um die Systemleistung möglichst gleich hoch zu halten. Die neuen Laufwerke werden von allen POWER6-basierten Systemen unterstützt, von Blades bis hin zu Enterprise-Servern.

Im Jahr 2007 war die IBM BladeCenter-Familie von x86-Servern die erste Blade-Reihe in der Branche, die SSD-Erweiterungsoptionen mit bis zu zwei 15,8-GB-/2-Watt-Laufwerken hatten – mit dem Fokus auf geringstmöglichen Energieverbrauch und hohe Verfügbarkeit. Die Dual-Drive-Versionen ermöglichen „Disk-Mirroring“ im Volumen eines 2,5-Zoll-HDD-Laufwerksschachts. IBM erweitert die Reihe jetzt mit neuen SATA-SSDs. Die BladeCenter-Familie erhält neue Erweiterungsoptionen mit 2,1-Watt/50-GB-SSDs in 2,5-Zoll-Laufwerksgröß;e. Ein 50-GB-Laufwerk für noch höhere I/O-Leistung ist verfügbar in 2,5-Zoll- oder 3,5-Zoll-Formfaktor für Blades und System x-Rack- und Tower-Server. Die SSDs unterstützen Windows, Linux und ESX-Server, den Hypervisor von VMWare.

SSDs im System Storage DS8000 können Kunden dabei unterstützen, ihre Backend-Laufwerks-Antwortzeiten signifikant zu reduzieren, ein kritischer Faktor bei Anwendungsworkloads. IBM hat ebenso in die weitere Verzahnung der DS8000 mit Server- und Systems-Management-Software investiert, um die Leistungsvorteile von SSDs noch besser zu nützen. Die integrierte Lösung ermöglicht es Kunden, hybride Umgebungen mit SSDs und HDDs optimiert zu betreiben.

Info: www.ibm.com/storage

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