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IBM Deutschland verpasst sich neue Struktur

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IBM Deutschland plant die Einführung einer neuen, effizienteren Konzernstruktur. In Zukunft will der Konzern verstärkt seine Kernkompetenzen hervorheben und dazu unter anderem die Mitarbeiter nach Fähigkeiten und Aufgabengebieten zusammenführen, wie das Unternehmen heute, Donnerstag, mitgeteilt hat. Darüber hinaus will IBM künftig seinen Marktauftritt in Deutschland nur noch unter einer Marke gestalten. Die geplanten Maßnahmen sollen die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit steigern, ein Abbau von Arbeitsplätzen ist dabei nicht vorgesehen. Das Unternehmen will seine Struktur künftig nach den vier Kernkompetenzen Research & Developement, Sales & Consulting, Solutions & Services sowie Management & Business Support ausrichten. Dazu werden bereits bestehende Gesellschaften umbenannt, aber teilweise auch unter den neuen Schwerpunkten zusammengefasst. Rund ein Drittel der heutigen IBM-Mitarbeiter werden aufgrund der neuen Struktur zwischen IBM-Gesellschaften wechseln. „Die Mitarbeiter werden nach Kompetenzen, Skills und Aufgaben in den einzelnen Konzerngesellschaften gebündelt. So wollen wir zwar die Zahl der Gesellschaften beibehalten, aber jeder eine klare Aufgabe und Funktion zuteilen“, sagt Peter Gerdemann, Leiter der Unternehmenskommunikation bei IBM Deutschland.

„Wir wollen zwar effizienter und produktiver werden. Es handelt sich hierbei aber weder um ein Restrukturierungs-, noch um ein Stellenabbauprogramm“, versichert Gerdemann. Alle 21.000 Mitarbeiter sollen in die neu organisierten Gesellschaften überführt werden. In Deutschland ist IBM heute mit insgesamt 20 Konzerngesellschaften vertreten, die unter verschiedenen Marken operieren, so dass der Zusammenhang mit IBM nicht immer auf den ersten Blick gegeben ist. Für 18 dieser 20 Gesellschaften plant das Unternehmen nun eine einheitliche Namensgebung, die an erster Stelle die Bezeichnung „IBM Deutschland“ vorsieht.

IBM Deutschland erhofft sich durch die Neuausrichtung nicht nur effizientere Strukturen, sondern auch eine höhere Wertschöpfung für Kunden. Die neue Konzernstruktur bedarf noch der Zustimmung der mitbestimmenden Gremien und soll mit 1. Juli 2008 in Kraft treten. Bereits zu Jahresbeginn wurde eine Neuordnung des Vertriebs nach Branchen und Regionen eingeführt. (pte)

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