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IBM baut Cloud in Sachen Software aus

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Unternehmen treiben Wachstumsziele und Transformationsprozesse immer häufiger durch den Einsatz von Cloud Computing voran. Allein 60 Prozent, so das Analystenhaus Gartner, wollen noch 2013 die Cloud in ihre IT-Umgebung einbinden. IBM unterstützt diese Entwicklung mit ihrem jetzt erweiterten Cloud-Angebot, das den Fokus auf Software legt.

So plant IBM, die Technologie des im Juni 2013 übernommen Cloud-Anbieters SoftLayer verstärkt als Plattform für ihr SaaS-Angebot (Software-as-a-Service) zu nutzen. Dadurch haben Kunden noch schnelleren und einfacheren Zugriff auf Cloud-Services. Zudem erweitert IBM ihr umfassendes SaaS-Portfolio und führt in neuen Lösungen Cloud- und Analysefunktionen zusammen.

„Die Cloud wird immer mehr zum Treiber für Wachstum und Innovation für Unternehmen weltweit“, sagt Susan J. Volkmann, Director Cloud Computing für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) bei IBM. „Mit unseren erweiterten Cloud-Angeboten können unsere Kunden – seien es IT- oder Fachbereichsverantwortliche – jetzt noch einfacher ihren Bedarf an Plattform- und Software-Services abdecken.“ IBM wird ihr SaaS-Angebot schrittweise auf der Infrastruktur des für zwei Milliarden US-Dollar übernommenen Unternehmens SoftLayer anbieten. Das Unternehmen hat einen Kundenstamm von mehr als 22.500 Unternehmen und Institutionen in über 140 Ländern.

Zu den ersten Lösungen, die auf der SoftLayer-Technologie verfügbar sein werden, gehört eine Social-Learning-Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch über die Cloud. Sie wird bereits heute unter dem Namen „OpenPediatrics“ im Kinderkrankenhaus in Boston, USA, für den Wissenstransfer zwischen Klinikpersonal und Patient erfolgreich eingesetzt. Ab Dezember 2013 soll das cloudbasierte Lernen auch anderen Branchen zur Verfügung stehen. Dazu zählen unter anderem der Handel, der Energie- und Versorgungssektor, die öffentlichen Verwaltungen und die Automobilbranche.

Teil der IBM Cloud-Initiative ist auch, dass europäische Kunden IBM SmartCloud for Social Business auf SoftLayer-Technologie aus dem IBM-Rechenzentrum in Amsterdam beziehen können. Die Lösung unterstützt bereits heute mehr als 9.000 Unternehmen wie etwa den Schweizer Spezialchemiehersteller Sika AG auf ihrem Weg zum Social Business.

Auch die Lösungen der kürzlich übernommenen Xtify, einem Anbieter von cloudbasierten Mobile-Messaging-Lösungen, werden künftig auf der SoftLayer-Plattform angeboten. Kunden können mit Xtify-Lösungen ihre Verkäufe über mobile Endgeräte steigern und die Kundenbindung durch personalisierte Angebote stärken, beispielsweise unter Einbeziehung des geografischen Aufenthaltsorts.

SaaS-Angebote für Marketing und Personalabteilungen

Das erweiterte SaaS-Portfolio hat IBM insbesondere auf die Anforderungen der Entscheider aus den Fachbereichen zugeschnitten. Denn sie sind es, die immer häufiger Cloud-Services und Lösungen auswählen und so IT-Entscheidungen beeinflussen. Die jüngste IDC-Studie „Cloud Computing in Deutschland 2013“ hat ergeben, dass langfristig mehr als 60 Prozent der Fachabteilungen mittels Cloud-Services die schnellere Umsetzung ihrer Anforderungen oder die bessere Unterstützung ihrer Geschäftsbereiche erreichen wollen. Das SaaS-Portfolio von IBM umfasst derzeit mehr als 100 Angebote und wird nun durch neue Mobile- und Social-Media-Lösungen wie der IBM Mobile Feedback App aus der Cloud erweitert. Mit der neuen Lösung können beispielsweise Personalabteilungen oder Vertrieb und Marketing schnell Mitarbeiterumfragen durchführen und das Wissen und die Erfahrung der Befragten für eine fundierte Entscheidungsfindung nutzen.

Ebenfalls neu ist IBM Survey Analytics. Die Lösung wertet die durch Umfragen erhobenen unstrukturierten Daten aus und bereitet das Ergebnis, bezogen auf einzelne Befragungsgruppen, anschaulich auf. Damit eröffnet sich Führungskräften die Möglichkeit, zeitnah auf Entwicklungen im eigenen Unternehmen zu reagieren.
Ihre Cloud-Lösung DemandTec für den Handel hat IBM um neue Funktionen erweitert. Kunden profitieren zukünftig nicht nur von automatischen Updates bei der Preisgestaltung, sondern können ihre Kunden auch personalisiert in Echtzeit betreuen. Mit Echtzeit-Analysetools aus der Cloud lässt sich das Online-Kaufverhalten von Konsumenten analysieren und entsprechende Vorschläge für Produkte oder Marketingmaßnahmen einleiten.

Neue Systeme für Private und Hybride Cloud

IBM bringt nicht nur neue Cloud-Services auf den Markt, sondern investiert auch in Systeme, die den Einsatz von Private- und Hybrid-Clouds vereinfachen. Viele Unternehmen suchen aus Wirtschaftlichkeitsgründen nach Wegen zum Einsatz von Public-Cloud-Services, wollen jedoch die Kontrolle über ihre Anwendungen und Daten nicht aus der Hand geben. Dies führt zur verstärkten Nutzung von Private- und Hybrid-Clouds – laut Gartner wird fast die Hälfte der großen Unternehmen bis Ende 2017 Hybrid-Clouds im Einsatz haben.

So ist das kürzlich vorgestellte IBM-Serversystem NeXtScale darauf ausgelegt, hohen Durchsatz und hohe Leistung zu liefern, und ist gut positioniert für Cloud-Workloads sowie gehostete Aufgaben. Neue Angebote zu IBM PureFlex wie PureFlex System Express und PureFlex System Enterprise vereinfachen die Bereitstellung von Services und verbessern die Effizienz von Cloud-Umgebungen. Neue IBM Power Systems bieten Bausteine für schnellere, offene und Big-Data-fähige Cloud-Umgebungen.

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