Homeoffice: Unternehmen sorgen sich um eingeschleppte Malware durch Mitarbeiter

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Homeoffice: Unternehmen sorgen sich um eingeschleppte Malware durch Mitarbeiter

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Während immer mehr Mitarbeiter wieder zu ihren Arbeitsplätzen im Unternehmen zurückkehren, wachsen die Sorgen um die IT-Sicherheit. Wenn Mitarbeiter ins Büro zurückkommen, steigt auch die Gefahr von unentdeckten Cyberbedrohungen, die vom Homeoffice-Gerät ins Firmennetzwerk gelangen.
Zero-Trust-Modell Homeoffice

Quelle: everything possible/shutterstock

  • Eine neue Umfrage von YouGov im Auftrag von SentinelOne hat ergeben, dass die Rückkehr von Mitarbeitern in Firmenbüro als größte Bedrohung für die IT-Sicherheit betrachtet wird.
  • Als weitere Bedrohungen werden Verstöße gegen die DSGVO, Datendiebstahl und Spyware genannt.
  • Neun Prozent der befragten B2B-Entscheider wissen nicht, ob ihre Firmen-eigenen Notebooks ausreichend abgesichert sind.

Ransomware sehen Unternehmen bei der Rückkehr ihrer Mitarbeiter vom Homeoffice ins Büro als größte Bedrohung an. Dies hat eine neue Umfrage von YouGov im Auftrag von SentinelOne bei 519 B2B-Entscheidern in Deutschland im Mai 2020 ergeben. Auf den weiteren Plätzen folgen Verstöße gegen die DSGVO mit 17 und Datendiebstahl mit 16 sowie Spyware mit zehn Prozent. Neben dem Eindringen von Malware ins Firmennetzwerk sorgen sich die Befragten vor allem um die Synchronisation von Firmenlaptops und anderen Geräten (15 Prozent) und um die vielen verpassten Updates, die dann erst einmal ausgeführt werden müssen (10 Prozent).

Homeoffice
Vor Malware fürchten sich 19 Prozent der IT-Entscheider. (Grafik: SentinelOne)

Homeoffice: Endgeräte gefährden IT-Sicherheit

„Endgeräte sind und bleiben eine Gefahr für Unternehmen, vor allem jetzt, da sie monatelang fast ungeschützt für allerlei Aktivitäten im Netz genutzt wurden. Cyberkriminelle wissen um diese Schwächen und nutzen diese gnadenlos aus. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen sich dessen bewusst sind. Nun müssen sie auch entsprechend reagieren, indem sie in Lösungen zum Endgeräteschutz investieren,“ erklärt Matthias Canisius, Regional Director DACH bei SentinelOne.

Vor allem verpasste Patches und Updates führen dazu, dass die Homeoffice-Geräte zu trojanischen Pferden für Malware werden. Denn nur 47 Prozent der Befragten schützen ihre Firmengeräte mit einer Antivirensoftware, immerhin 38 Prozent nutzen eine Cloud-Firewall, 13 Prozent wissen es nicht oder haben gar keinen Schutz für ihre Geräte.

Trainings erhöhen Security Awareness

Zur Absicherung der Mitarbeiter im Homeoffice sollten IT-Sicherheitsabteilungen die folgenden sieben Sicherheitshinweise beachten:

  1. Mitarbeiter auf Security Awareness trainieren
  2. Niemandem vertrauen (schon gar keinem Internet-Traffic)
  3. Mehrfaktor-Authentifizierung implementieren
  4. Sämtliche Anwendungen regelmäßig patchen
  5. Threat Intelligence automatisieren
  6. Log-Informationen analysieren
  7. Notfallpläne bereithalten

SentinelOne bietet autonomen Endpunktschutz durch einen einzigen Agenten, der Angriffe über alle wichtigen Vektoren hinweg erfolgreich verhindert, erkennt und darauf reagiert. Die Singularity-Plattform wurde für eine einfache Bedienung entwickelt und spart Kunden Zeit, indem sie KI zur automatischen Beseitigung von Bedrohungen in Echtzeit sowohl für standortbasierte als auch für Cloud-Umgebungen einsetzt. Sie ist die einzige Lösung, die direkt vom Endpunkt aus, eine vollständige Transparenz über Netzwerke hinweg bietet.

Lesen Sie auch: Homeoffice: Fast jeder Dritte möchte wieder Vollzeit im Büro arbeiten

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