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Hightech-Partnerschaft zwischen CeBIT und Japan nimmt Fahrt auf

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Durchschnittlich 1.500 Euro pro Jahr gibt jeder Japaner für IT und Telekommunikation aus. In Schulen und Krankenhäusern sind tausende Roboter tagtäglich im Einsatz. Drei Viertel aller Japaner besitzen ein Smartphone und 65 Millionen Japaner nutzen täglich digitale Medien – kaum ein Land ist so technikaffin wie das Partnerland der kommenden CeBIT.
der japanische Botschafter Takeshi Yagi und Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG.

Durchschnittlich 1.500 Euro pro Jahr gibt jeder Japaner für IT und Telekommunikation aus. In Schulen und Krankenhäusern sind tausende Roboter tagtäglich im Einsatz. Drei Viertel aller Japaner besitzen ein Smartphone und 65 Millionen Japaner nutzen täglich digitale Medien – kaum ein Land ist so technikaffin wie das Partnerland der kommenden CeBIT.

Die Hightech-Partnerschaft zwischen Japan und der CeBIT für das Jahr 2017 nimmt Fahrt auf. Am 11. August unterzeichneten der japanische Botschafter Takeshi Yagi und Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Berlin das „Memorandum of Cooperation“.

Innovationsfreudig und technikaffin

„Mit dem Partnerland Japan werden wir im März 2017 eine starke Nation erleben, die sich weltweit als äußerst innovationsfreudig, extrem technikaffin und visionär präsentiert – also ein perfektes Gastland der CeBIT“, betonte Frese. „Wir freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit mit unseren japanischen Partnern – und sind gespannt auf technologische Highlights und kreative digitale Innovationen.“

„Die Partnerschaft mit der CeBIT ist für Japan eine großartige Chance, die Innovationskraft unserer Unternehmen unter Beweis zu stellen und die internationalen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen vor allem zu Partnern in Deutschland und Europa weiter auszubauen“, sagte Yagi. „Wir freuen uns, dieses zukunftsträchtige Projekt als Vertretung unseres Landes vor Ort unterstützen zu können.“

Wichtige Impulse für wirtschaftspolitischen Austausch

„Der wirtschaftspolitische Austausch zwischen Japan als drittgrößter Volkswirtschaft der Welt und Deutschland wird durch die CeBIT wichtige Impulse erhalten“, sagte Frese. „Gerade hinsichtlich der digitalen Transformation ist ein enger Schulterschluss dieser beiden weltweit führenden Wirtschaftsnationen von zentraler Bedeutung – und das auch mit Blick auf den G20-Gipfel im Sommer 2017 in Deutschland.“

„Traditionell japanische Prinzipien wie Monozukuri und Sho-Sho-Sei sind Teil der Unternehmensphilosophie von Epson: Wir setzen auf eigene Technologien, die effizient, kompakt und präzise arbeiten. Auf dieser Basis entwickeln wir stetig umweltfreundliche und innovative Produkte und Lösungen. Wir freuen uns, auf der CeBIT 2017 unsere Visionen und Strategien, unsere Kerntechnologien und Produkte, eindrucksvoll präsentieren zu können“, sagte Kazuyoshi Yamamoto, Präsident Epson Europe B.V.

„Wir sind stolz darauf, ein Teil dieses Meilensteins in der deutsch-japanischen Wirtschaftsbeziehung zu sein“, sagt Olaf Lorenz, General Manager International Marketing Department von Konica Minolta Business Solutions Europe. „Mit Japan als Partnerland der CeBIT 2017 freuen wir uns darauf, Konica Minolta als globales IT Services Unternehmen zu präsentieren, das die Stärken beider Länder vereint, um seinen Kunden stets innovative und hochwertige Lösungen zu bieten.“

Diplomatische Beziehungen seit 155 Jahren

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan bestehen in diesem Jahr seit 155 Jahren. Nach China ist Japan der wichtigste Handelspartner Deutschlands in Asien. 2015 betrug das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Japan rund 40 Milliarden Euro. Während Japan für knapp 17 Milliarden Euro Produkte aus Deutschland einführte, kamen für mehr als 22 Milliarden Euro japanische Produkte auf den deutschen Markt.

Neben Abkommen auf der Regierungsebene gibt es zurzeit mehr als 300 Kooperationsvereinbarungen zwischen deutschen und japanischen Hochschulen, ergänzt durch zahlreiche Projektabkommen und Kooperationsvereinbarungen außeruniversitärer Forschungsinstitute.

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