Heat Software: reibungslose Migration zu Windows 10

Mit Windows 10 hat jetzt Microsoft die neueste Generation ihres Betriebssystems veröffentlicht. IT- Administratoren in Unternehmen haben beim Migrieren auf ein neues Betriebssystem oft Bedenken, denn die Umstellung der vorhandenen PCs und anderen Endgeräte darf die Produktivität nicht einschränken. Zudem muss ein reibungsloser Ablauf der Geschäftsprozesse weiterhin gewährleistet sein.

Die manuelle Migration von hunderten oder sogar tausenden Endpoints ist für die meisten Firmen daher schon aus Zeit- und Kostengründen nicht zu leisten. Heat Software, spezialisiert auf Hybrid-Service-Management- und Unified-Endpoint-Management-Lösungen, unterstützt Unternehmen aller Größen bei der anstehenden Migration ihrer Business-IT. Für Andreas Fuchs, Senior Product Manager bei Heat Software, gibt es überzeugende Gründe für den Umstieg auf Windows 10: "Die neuartige Multiplattform-Struktur bietet Unternehmen ein einheitliches System für alle Geräteklassen, ob PC, Laptop, Tablet oder Smartphone, und erleichtert so Kompatibilität und Management – entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Enterprise-Mobility-Strategie."

Automatisierte Migration auf Windows 10

Mit den Client-Management-Lösungen von Heat Software erfolgt die Migration auf Windows 10 in automatisierter Weise, sodass weder die IT-Abteilung noch das IT-Budget maßgeblich belastet werden. Die Applikationen von Heat sorgen für einen reibungslosen Ablauf – von der Planung über die Paketierung und Verifizierung bis hin zur Bereitstellung des neuen Betriebssystems sowie bei Monitoring, Aktualisierung und Wartung.

Mithilfe der integrierten Tools können sämtliche Phasen des Migrationsprozesses abgedeckt werden. Heat Client Management bietet folgende Funktionen:

Asset Management: Die Vorbereitung der Migration auf Windows 10 beginnt mit dem Wissen um Ressourcen und Anforderungen des Unternehmens. Eine vollständige Inventarisierung ist daher essentiell und sollte sowohl den Bestand an Hardware als auch Software umfassen. Davon ausgehend lassen sich schon im Vorhinein Probleme erkennen, die während der Migration auftreten können.

Rollenbasierte Verwaltung: Userprofile, Konfigurationen und Zugriffsrechte können entsprechend festgelegter Tätigkeitsbereiche gruppiert werden. Im Idealfall werden diese Nutzerrollen in einen internen IT Listing Service importiert, um die Konsistenz innerhalb des Unternehmens zu wahren.

Zentralisierte Paketierung: Mit diesem Feature werden alle Betriebssysteme, Treiber, Applikationen und Patches gebündelt, um die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Endpunkts zu erfüllen. Zusätzlich können alle Konfigurations- und Compliance-Anforderungen automatisiert und in das Bereitstellungspaket integriert werden.

Multicasting und terminierte Softwarebereitstellung: Durch Multicasting können mehrere Systeme gleichzeitig auf das neue Betriebssystem umgestellt werden. Zwar spart dieses Vorgehen Zeit, jedoch kann es die Systemverfügbarkeit über die Maßen beanspruchen. Durch eine gezielte Terminierung der Softwarebereitstellung kann eine solche Überlastung vermieden werden, indem die Systemmigration außerhalb der Hauptbetriebszeit durchgeführt oder gestreut wird, um die Belastung für das System zu minimieren.

Reboot Management: Einige Betriebssysteme, Applikationen, Treiber, Patches und Installationsprozesse erfordern einen Systemneustart. Durch Reboot Management wird sichergestellt, dass Anwendungen automatisch und ohne Eingreifen eines IT-Administrators über den gesamten Installationsprozess hinweg zurückverfolgt und gemanagt werden können.

Monitoring des Migrationsprozesses: Da bei der Systemmigration viele Installationsschritte gleichzeitig ablaufen kann es leicht passieren, dass Installations- und Konfigurationsfehler übersehen werden. Je schneller solche Fehler gefunden werden, desto schneller können sie auch wieder behoben werden. Zudem wird verhindert, dass ähnliche Probleme auf weiteren Endgeräten erneut auftreten.

Weitere Informationen zum erfolgreichen Umstieg auf Windows 10 bietet Heat Software auf einem neuen Datenblatt zu Windows 10. Heat Software ist Anbieter von Hybrid-Service-Management- und Unified- Endpoint-Management-Lösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist Heat Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified-Endpoint-Management-Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet.

Heat managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von Unternehmen, von der IT über Personalabteilungen und Buchhaltung bis hin zur Kundenbetreuung und weiteren Unternehmensbereichen. Auch im Gesundheitswesen kommen die Anwendungen von HEAT Software zum Einsatz. Durch den Zusammenschluss von FrontRange Solutions mit Lumension im Februar 2015 bietet Heat Software Kunden ganzheitliche End-to-End-Lösungen sowohl für das Management ihrer IT- und Non-IT-Services als auch in den Bereichen Endpoint Security und Enterprise Mobility. (sg)

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