06.12.2009 – Kategorie: Fertigung, IT, Management, Marketing

Handlungsfelder für Smarte Kommunen

Wie sich Städte, Gemeinden und Kreise mit mehr Servicequalität im Standortwettbewerb differenzieren können, stellt IBM im Whitepaper ‚Smarte Kommunen‘ vor. Das Whitepaper beschreibt vier Handlungsfelder, die den Weg zu einer modernen, bürgerorientierten Kommune weisen sollen. Im Vordergrund stehen eine Bestandsaufnahme der Herausforderungen sowie Lösungen und Beispiele, die zeigen, wie ein umfassender Wandel der Kommune zu einem smarten Lebensraum für Bürgerinnen und Bürger und einem attraktiven Wirtschaftsstandort für Unternehmen aussehen kann.

Mit dem Whitepaper ‚Smarte Kommunen‘ zeigt IBM einen ganzheitlichen Ansatz für mehr Service- und Standortqualität auf. In über 20 Expertenbeiträgen stellt das Unternehmen vier Handlungsfelder vor: ,Professionelle Kundenschnittstelle‘, ,Intelligente Prozesse‘, ,Effiziente Service-Center‘ sowie ,Nachhaltiger Ressourceneinsatz‘.

‚Smarte Kommunen‘ fokussiert Herausforderungen, Lösungen und Beispiele, die über eine reine Prozessoptimierung hinausgehen und einen grundlegenden Wandel durch strukturelle Änderungen zu Grunde legen.

Moderne Kundenschnittstellen in der Kommunalverwaltung erleichtern Bürgern den Zugang zu Verwaltungen, Ämtern und Behörden: Die sichere Aufbewahrung digitaler Daten und Dokumente und deren Einbindung in kommunale Geschäftsprozesse wird durch einen virtuellen Safe für Bürger möglich. Fortschrittliche Bürgerbüros mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen und schnellen Alternativen zum persönlichen Kundenkontakt durch Kiosksysteme vereinfachen die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung.

Smarte Prozesse erweitern das Serviceangebot von Kommunen und unterstützen Bürger in verschiedensten Lebenslagen. Als bürgerorientierte Dienstleister fördern Kommunalverwaltungen lebenslanges Lernen, treiben durch die Vernetzung des Gesundheitswesens eine aktive Versorgungs- und Präventionspolitik voran oder reduzieren mit intelligenten Systemen das Verkehrsaufkommen.

Die Einführung von verwaltungsübergreifend agierenden Dienstleistungszentren ist der nächste Schritt zu einer modernen Verwaltungsorganisation. Als Shared Service, der schriftliche Kommunikationsprozesse mit Bürgern beschleunigt, wird die elektronische Verarbeitung von Schriftgut in einem integrierten und ganzheitlichen Ende-zu-Ende-Prozess von Fachämtern und Geschäftsbereichen angeboten. Effizienzsteigerungen versprechen auch öffentlich-private Partnerschaften wie das englische Joint Venture ‚Southwest One‘, das den Kundenservice und die Unterstützungsprozesse von Verwaltungseinheiten bündelt und zugleich die Front-und Back-Office-Prozesse transformiert.

Die Ressourcen einer Kommune müssen zielgerichtet eingesetzt, flexibel gesteuert, nachhaltig entwickelt und schonend genutzt werden. Die Steuerung einer komplexen Organisation wie die Kommunalverwaltung erleichtert ein auf Business-Intelligence gestütztes Führungsinformationssystem, das Daten aus unterschiedlichen Quellen je nach fachlichem Bedarf aufbereitet und in Führungscockpits bereitstellt. Mit einem individuellen Qualifikationsprogramm begegnen smarte Kommunen den steigenden Anforderungen an ihre Mitarbeiter und erhöhen die Flexibilität des Personaleinsatzes.

Das IBM Whitepaper kann nach vorheriger Registrierung unter http://www-05.ibm.com/de/public/literature/index.html als PDF heruntergeladen werden.


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