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GFT erzielt Umsatzsteigerung trotz schwierigem Marktumfeld

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Das IT-Unternehmen GFT Technologies AG steigerte trotz der weiterhin anhaltenden Finanzmarktkrise Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorquartal. Im ersten Halbjahr verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum um drei Prozent auf 115,9 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 2,3 Mio. Euro. Resourcing und Services waren auch im ersten Halbjahr die umsatzstärksten Geschäftsbereiche der GFT-Gruppe. Die steigende Nachfrage nach externen IT-Fachkräften führte im Segment Resourcing zu einem Umsatzwachstum von 12 Prozent auf 68,9 Mio. Euro (Vorjahr: 61,5 Mio. Euro). Mit 44,2 Mio. Euro liegt der Umsatz im Segment Services um 4,8 Mio. Euro unter dem Wert des Vorjahreszeitraumes. Grund für den Rückgang ist das zurückhaltende Ausgabeverhalten der Kunden aus dem Finanzdienstleistungssektor. Erste Vertriebserfolge mit der E-Mail-Archivierungslösung inboxx zeichnen sich im Segment Software ab. Hier konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Umsatzsteigerung um zehn Prozent auf 2,8 Mio. Euro erzielt werden.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) belief sich im ersten Halbjahr 2008 auf 2,3 Mio. Euro und blieb hinter dem Vorjahreswert von 5,3 Mio. Euro zurück. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres erhöhte es sich gegenüber dem Vorquartal um 1,2 Mio. Euro. Signifikante Investitionen in den Vetrieb der neuen Produktreihe inboxx im Geschäftsbereich Software haben sich im Gesamtergebnis niedergeschlagen. Neben der aktuellen Zurückhaltung von Banken und Versicherungen bei Neuinvestitionen belastete der Verkauf der Mehrheitsanteile an der indischen Tochtergesellschaft GFT India Ltd. im ersten Quartal das Halbjahresergebnis.

Der Überschuss zum 30. Juni 2008 lag mit 1,1 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert (3,3 Mio. Euro). Im Berichtszeitraum belief sich das Ergebnis pro Aktie auf 0,04 Euro nach 0,13 Euro zum Vorjahreszeitpunkt und 0,01 Euro zum Vorquartal. Der Bestand an frei verfügbaren Zahlungsmitteln (inklusive Wertpapiere) reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr (21,6 Mio. Euro) leicht auf 18,1 Mio. Euro.

Die GFT Gruppe beschäftigte zum 30. Juni 2008 1.039 Mitarbeiter – 48 Personen weniger als zum Jahresende 2007 und zwölf Personen weniger als zum Vorjahreszeitpunkt. Der Rückgang der Mitarbeiterzahl ist im Wesentlichen auf den Verkauf der Anteile an der indischen Tochtergesellschaft zurückzuführen. Im Vorjahr waren hier 47 Mitarbeiter beschäftigt. Das Segment Resourcing verzeichnete einen Mitarbeiterzuwachs von 27 Personen. Dies spiegelt die wachsende Nachfrage nach externen IT Fachkräften in den Unternehmen wider.

„Der steigende Bedarf an IT-Spezialisten bietet uns im Geschäftsbereich Resourcing auch im zweiten Halbjahr 2008 vielversprechende Wachstumsmöglichkeiten“, so Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „Gleichzeitig arbeiten wir im Geschäftsbereich Services intensiv an Umsatzsteigerungen durch neue, attraktive Projektangebote für internationale Kunden. Im Geschäftsbereich Software verfügen wir mit unserer Produktreihe inboxx über ein hervorragendes Lösungsangebot, das unsere Kunden bei der Erfüllung der gesetzlichen Archivierungspflichten unterstützt. Den Vertrieb werden wir weiterhin kontinuierlich ausbauen. Für das zweite Halbjahr rechnen wir hier mit anziehenden Umsätzen und einem steigenden Ergebnis.“

Auf Basis der sich abkühlenden Weltkonjunktur und der noch nicht absehbaren Auswirkungen der Krise am Finanzmarkt rechnet der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr mit einem moderaten Anstieg des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr (2007: 247,1 Euro). Dabei strebt die GFT Gruppe an, beim operativen Ergebnis vor Steuern die Schwelle zu einem zweistelligen Millionenbetrag zu überschreiten, schätzt dies aber im derzeitigen Marktumfeld als herausfordernd ein.

http://www.gft.com/ir

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