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Gastbeitrag: Cloud Computing ohne Reue – Outsourcing mit Sonderkündigungsrecht

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Gastbeitrag: Cloud Computing ohne Reue – Outsourcing mit Sonderkündigungsrecht

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Im Internet der Dinge vernetzen sich immer mehr Geräte miteinander. 2020 werden es nach Expertenmeinung bereits 30 Milliarden Objekte sein. Dabei entstehen Unmengen an Daten, die zentral gespeichert und ausgewertet werden müssen – häufig sogar in Echtzeit. Hierbei nimmt das Cloud Computing eine immer wichtigere Rolle ein, wie eine aktuelle IDC-Studie zeigt. Innerhalb der nächsten zwei Jahre wollen knapp zwei Drittel der Firmen die Cloud umfassend einsetzen. Outsourcing erleichtert den Schritt in die digitalisierte Welt, ist jedoch häufig mit langen Vertragsbindungen verknüpft – es gibt aber Alternativen.

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Im Internet der Dinge vernetzen sich immer mehr Geräte miteinander. 2020 werden es nach Expertenmeinung bereits 30 Milliarden Objekte sein. Dabei entstehen Unmengen an Daten, die zentral gespeichert und ausgewertet werden müssen – häufig sogar in Echtzeit. Hierbei nimmt das Cloud Computing eine immer wichtigere Rolle ein, wie eine aktuelle IDC-Studie zeigt. Innerhalb der nächsten zwei Jahre wollen knapp zwei Drittel der Firmen die Cloud umfassend einsetzen. Outsourcing erleichtert den Schritt in die digitalisierte Welt, ist jedoch häufig mit langen Vertragsbindungen verknüpft – es gibt aber Alternativen.

Nach wie vor scheuen etliche Unternehmen den Weg in die Cloud: Oft beruht die Sorge vor vermeintlichen Risiken wie technischen Problemen oder unkalkulierbaren Kosten auf fehlender Erfahrung. Warum also nicht mit Partnern kooperieren, die die notwendige Expertise mitbringen? Denn die Vorteile einer Auslagerung von IT-Services – etwa von SAP-Anwendungen – in die Cloud liegen auf der Hand: Um bei der rasanten Entwicklung der digitalen Technologie mitzuhalten, müssen Unternehmen stetig in ihre eigene Technik investieren und die richtigen Leute an Bord holen. Das ist aufwendig und kostet viel Geld. Die Haltung, erst einmal abzuwarten und auf alte Techniken zu vertrauen – wie es viele tun – kann jedoch schnell noch teurer und sogar zum Risiko werden. Outsourcing hingegen senkt Kosten. Und entsprechende Angebote wie der „Un-outsourcer“ liefern den Firmen eine Zufriedenheitsgarantie gleich mit.

Betriebskosten senken, Leistung erhalten

Normalerweise sind Unternehmen beim IT-Outsourcing langfristig an einen Anbieter gebunden. Die Verträge sind häufig so angelegt, dass ein schneller Ausstieg selbst bei Unzufriedenheit nicht möglich ist. Anders beim „Un-outsourcer“: Dank kurzer Laufzeiten sind die Kunden vertraglich flexibel. Zudem haben sie ein Sonderkündigungsrecht, wenn sie mit den erbrachten Leistungen nicht zufrieden sind. Das Angebot gilt für Dynamic Services for SAP Solutions und für Dynamic Services for Hana. Mit Hilfe dieser dynamischen Lösungen können Unternehmen ihre SAP-Systeme flexibel und sicher aus der Cloud heraus betreiben. Ein weiterer Vorteil dieses Modells: Die SAP-Ressourcen lassen sich an den jeweiligen Bedarf anpassen. Bezahlt wird on Demand, sprich nur das, was wirklich genutzt wird. So ist es häufig möglich, die eigenen Betriebskosten um bis zu 30 Prozent zu senken, ohne an Leistung einzubüßen.

Dynamischer Wandel verlangt flexible Reaktion

Angebote, die auf dem Vendor-Lock-In-Prinzip beruhen, sind nicht mehr zeitgemäß. So dynamisch wie der Wandel der heutigen Wirtschaft, so flexibel müssen Unternehmen darauf reagieren können. Darum sollten ICT-Provider den Ein- und Ausstieg bei Technologien wie der Cloud für Firmen auch so einfach wie möglich gestalten. Das Sonderkündigungsrecht des „Un-outsourcers“ gilt daher sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden, wenn diese auf die aktuelle Dynamic-SAP-Plattform migrieren. Sollten die Kunden mit der SAP-Transformation in die Cloud nicht zufrieden sein, können sie unter Wahrung einer vier- bis zwölfwöchigen Frist kündigen. Eine ähnliche Flexibilität bieten auch die cloud-basierten SAP Hosting Services in Form einer verkürzten Kündigungsfrist nach einer drei- bis sechsmonatiger Hypercare-Phase, in der das qualitative Fine-Tuning stattfindet.

Flexibilität allein genügt nicht

Angebote wie der „Un-outsourcer“ sollen Unternehmen die Sorge vor dem SAP-Outsourcing in die Cloud nehmen. Durch das Sonderkündigungsrecht erhalten sie die notwendige Flexibilität. Sie ist aber nicht das entscheidende Argument. Am Ende muss die Qualität die Kunden überzeugen. Hierbei können Qualitätsprogramme wie etwa Zero Outage helfen, das T-Systems vor sechs Jahren ins Leben gerufen hat. Es sorgt für größtmögliche Ausfallsicherheit der Cloud-Services. Erst im vergangenen November wurde mit Partnern wie SAP, IBM und Cisco ein offener Verein gegründet, der Zero Outage zum branchenweiten Industriestandard für ICT-Qualität machen will.

Qualität, Flexibilität, Sicherheit

Doch nicht nur die Ausfallsicherheit ist Cloud-Kunden wichtig. Auch die IT-Sicherheit darf nicht zu kurz kommen. Entscheiden sich Firmen für ein Outsourcing ihrer IT, müssen sie darauf vertrauen können, dass ihre sensiblen Unternehmens- und Kundendaten jederzeit sicher aufbewahrt sind. Das gelingt zum Beispiel dadurch, dass der Betrieb der dynamischen SAP-Services aus zertifizierten Rechenzentren heraus geschieht. Und erst dieser Dreiklang aus Qualität, Flexibilität und Sicherheit bestärkt Unternehmen auf ihrem Weg in die Cloud.

Dr. Stefan Bucher, T-Systems

Über den Autor: Dr. Stefan Bucher ist operativer Leiter der IT-Division von T-Systems.

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