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Gartner: IBM einziger Leader bei Mobility Services

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Die Analysten von Gartner haben IBM als „Leader“ in ihrem aktuellen  „Magic Quadrant for Managed Mobility Services“ (MMS) eingestuft. Gartner hat für die Bewertung 14 Anbieter von MMS untersucht. Kriterien für die Auszeichnung waren in erster Linie die Vollständigkeit des Ansatzes und die Fähigkeit, diesen auch in die Tat umzusetzen.  Der Gartner-Report interpretiert IBM auch als Anerkennung für jahrelanges Engagement, Unternehmen auch in Sicherheitsfragen bei ihrer Transformation zu einer Mobile-Organisation zu unterstützen. Mit dem MobileFirst-Ansatz will IBM Kunden den Weg ins Mobile-Zeitalter in allen wichtigen Belangen erleichtern.

Insgesamt 14 Service-Provider hatten sich für die Aufnahme in den „Magic Quadrant for Managed Mobility Services“ (MMS) qualifiziert. Diese hat Gartner genauer unter die Lupe genommen. Dafür haben die Analysten unter anderem  Referenzkunden der Provider interviewt. Kriterien für die Bewertung waren etwa die Vollständigkeit des Ansatzes (Completeness of Vision) der MMS-Provider und die Fähigkeit, diesen auch in die Tat umzusetzen (Ability to Execute). Bereits im Juni 2014 konnte sich IBM einen Platz als Leader in Gartners „Magic Quadrant for Enterprise Mobility Management“ sichern. Im Juli 2014 dann war IBM erneut Leader im „Magic Quadrant for Security Information and Event Management.“

Konsequent auf Mobility ausgerichtet

Die IBM bündelt Mobility-Lösungen und -Services in ihrem MobileFirst-Portfolio. Mit dessen Komponenten können Organisationen etwa Mobile-Anwendungen entwickeln und bereitstellen, ihre Mobile-Infrastruktur verwalten und schützen sowie mit Kunden kontextabhängig interagieren. IBM unterstützt Unternehmen dabei, das volle Potenzial von Enterprise-Mobility-Lösungen auszuschöpfen, indem zum Beispiel Mobile-Lösungen nicht einfach aus Desktop-Anwendungen adaptiert, sondern von Grund auf für eine mobile Infrastruktur entwickelt werden.

Seit Jahren investiert IBM konsequent in das Portfolio aus Software und IT-Services zum Thema Mobility sowie in Fachkräfte rund um das Thema Enterprise Mobility Management (EMM). Dadurch hat das Unternehmen die Möglichkeit, Kunden bei jedem Schritt auf dem Weg zu einer Mobile-Organisation optimal mit Lösungen, Services und Beratung zu begleiten. Wie bisher wird IBM auch künftig das MobileFirst-Portfolio mittels sinnvoller Investitionen und Akquisitionen erweitern. Mit der jüngsten Übernahme von Fiberlink, einem Spezialisten für das Mobile Device Management (MDM), kann IBM die Kundenbasis verbreitern und erhält die Möglichkeit, neue Mobile-Mehrwertdienste anzubieten. (sg)

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