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Fritz & Macziol präsentiert neue Hyper-converged Systems

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Fritz & Macziol bietet Unternehmen mit frei konfigurierbaren Hyper-converged Infrastructures mehr Flexibilität und Skalierbarkeit im Rechenzentrum. Ermöglicht wird dies durch die Zusammenführung von Compute-, Virtualisierungs-, Storage- und Netzwerkkomponenten sowie der Managementfunktionalitäten in einem System. Fritz & Macziol deckt die Kundenanforderungen über einen „Build your own“-Ansatz mit Technologien von Partnern wie IBM, Cisco, EMC und VMware sowie der „All-in-one“-Appliance von SimpliVity individuell ab.

Die generellen Vorteile einer Hyper-converged Infrastructure zeigen sich vor allem im Storage-Bereich. Die Leistung und Kapazität müssen hier nicht mehr auf Jahre hinaus im Voraus geschätzt werden. Die integrierte Scale-out-Architektur ermöglicht eine lineare Leistungssteigerung sowohl bei der Kapazität als auch bei der Performance. Bei einer Hyper-converged Infrastructure werden – im Gegensatz zu den eher monolithisch orientierten IT-Architekturen – separate Storage-Controller und SAN-Switche überflüssig. Das sorgt für eine geringere Komplexität der IT, weniger Administrationsaufwand und reduzierte Kosten.

„Man muss in der IT nicht jedem Hype hinterherlaufen, aber die entscheidenden darf man nicht verpassen: Eine Hyper-converged Infrastructure stellt aus unserer Sicht aufgrund ihrer linearen Skalierbarkeit und des ganzheitlichen Ansatzes bei der Administration den neuen Standard im Rechenzentrum dar – insbesondere bei Private Cloud-Modellen“, erklärt Gernot Hafner, CTO bei Fritz & Macziol. „Kunden wie ekom21 beweisen die Praxistauglichkeit dieses Konzepts. Unternehmen bietet sich mit dieser Technologie die Chance, die Komplexität in ihrem Rechenzentrum zu reduzieren und von ganz neuen Skalierungsmöglichkeiten zu profitieren“, ergänzt Hafner.

Aus technischer Sicht integrieren Hyper-converged Infrastructures x86-Server mit einem Virtualisierungs-Layer (Hypervisor) sowie lokalen SSDs/HDDs. Ein Software-defined Storage (SDS) ersetzt die bisher separat nötigen Speicherkomponenten, verwaltet die Ressourcen und stellt beispielsweise integrierte Backup- und Restore-Funktionalitäten, Storage-Spiegelung und Replikation sowie eine Datendeduplizierung und Komprimierung zur Verfügung. Da die Administration in den Hypervisor integriert ist, reduzieren sich die Aufwände für die Betreuung des kompletten Systems.

Die von Fritz & Macziol angebotenen Hyper-converged Infrastructure-Lösungen werden in Zusammenarbeit mit Partnern wie IBM, Cisco, EMC und VMware sowie SimpliVity kundenindividuell zusammengestellt bzw. konfiguriert und auf die jeweiligen Unternehmensanforderungen optimiert. Bei Bedarf können sie jederzeit um weitere Komponenten erweitert werden.

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