Werbung

FRITZ & MACZIOL: Mehr Umsatz auch 2010

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

FRITZ & MACZIOL: Mehr Umsatz auch 2010

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Die FRITZ & MACZIOL group wächst stärker als der IT-Markt. Der Umsatz steigt 2010 um 16 Prozent auf 256 Millionen Euro.

Während der IT-Markt in Deutschland im vergangenen Jahr mit einem Plus von 0,7 Prozent insgesamt nahezu stagnierte (Quelle: BITKOM 2010), konnte die FRITZ & MACZIOL group 2010 erneut zweistellig zulegen. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um mehr als 16 Prozent auf 256 Millionen Euro (2009: 220 Millionen Euro), die Zahl der Mitarbeiter wuchs in Deutschland, der Schweiz und Südostasien um 60 auf 740. Auch die Kundenbasis konnte 2010 verbreitert werden. Mit mehr als 200 Neukunden war die FRITZ & MACZIOL group sowohl im gehobenen Mittelstand als auch bei Groß;unternehmen sowie im kommunalen Umfeld erfolgreich. Damit konnte die Gruppe wesentlich zum Gesamterfolg der ICT Division des Technologiekonzerns Imtech N.V. beitragen, zu der FRITZ & MACZIOL seit 2006 gehört.

„Besonders erfreulich ist, dass alle Unternehmen zusammen in der Gruppe ihre Ziele erreicht und den Ertrag teilweise sogar übertroffen haben“, so Heribert Fritz, Geschäftsführer der FRITZ & MACZIOL group. Wichtigster Wachstumstreiber waren 2010 die strategischen Themen Software und Managed Services. Zudem ging der Trend in Richtung Cloud Enabled Infrastructure, wo bereits Ende 2010 die ersten Referenzprojekte produktiv gesetzt wurden. Die Strategie, sich klar im Markt für Managed Services zu positionieren und diesen Bereich weiter auszubauen, ging darüber hinaus auf. Aber auch im Partnergeschäft wurde der Service-Anteil gesteigert. Wesentlich für den Erfolg war daneben der Ausbau der Synergieeffekte innerhalb der Gruppe. So wurden mehrere groß;e Projekte in enger Zusammenarbeit zwischen FRITZ & MACZIOL Systemhaus und zur Gruppe gehörenden Unternehmen wie INFOMA oder STAS umgesetzt. Erfolgreiche Beispiele hierfür sind die ekom21, Deutsche Volksbanken und Raiffeisenbanken und IWC. Für 2011 erwartet die Unternehmensgruppe erneut ein Wachstum im zweistelligen Bereich. Neben der Serviceorientierung soll dabei auch der Software-Bereich weiter ausgebaut werden.

Neue Lösungen von der Cloud bis zum Mobile Computing

Bei den aktuellen Trendthemen sieht sich die FRITZ & MACZIOL group mit ihrem neuen „Managed Dienstware“-Angebot auch für das Jahr 2011 gut aufgestellt. Beispiel Cloud Computing: Hier konnten bereits im vergangenen Jahr die ersten Projekte in Produktion genommen werden – sowohl IaaS-Lösungen (Infastructure as a Service) als auch PaaS- und SaaS-Angebote (Platform bzw. Software as a Service). So konnte beispielsweise bei der SSGI (Schweizerische Städte- und Gemeindeinformatik) ein Ausschreibungserfolg für rund 290 Mitglieder (Städte und Gemeinden) gewonnen werden. Ebenso beim Thema Mobile Computing ist FRITZ & MACZIOL mit dabei. So wurde 2010 nicht nur eine Partnerschaft mit Cisco geschlossen. Mit der NEO Mobile Suite wurde zudem ein Nachfolger für die aus der Wartung gehenden Mobile-Workforce-Systeme der SAP auf den Markt gebracht. Die neue Lösung der Tochter NEO Business Partners wird aktuell bereits bei sieben Unternehmen eingeführt. Weiteres Wachstum erwartet die Gruppe bei den Lösungen für Business Intelligence und CRM, die von der Tochter STAS entwickelt und implementiert werden. Das gilt auch für die INFOMA, die mit ihren Lösungen im Bereich der kommunalen Verwaltungen in Deutschland erfolgreich ist und nun auch zunehmend Zielgruppen wie kirchliche Institutionen, Hochschulen sowie Museums- oder Schlossverwaltungen adressiert.

Weiteres Wachstum in der Schweiz und in Asien

International will die FRITZ & MACZIOL Gruppe 2011 vor allem auch in den sogenannten „Emerging Markets“ in Asien wachsen. Die Standorte in Manila, Philippinen, und Singapur sollen nicht nur verstärkt als verlängerte Werkbank für sämtliche Länder, in denen Imtech aktiv ist, ausgebaut werden. Das Unternehmen will sich künftig im Fernen Osten auch vor Ort als wettbewerbsfähiger Anbieter positionieren, eventuell in Kombination mit anderen Divisionen des Technologiekonzerns Imtech (z.B. Imtech Marine). In Europa steht neben Deutschland vor allem die Schweiz im Fokus. Hier wurde 2010 mit der PENTA Group ein Unternehmen übernommen, dessen Portfolio das eigene vor allem im Bereich der Managed Services ideal ergänzt.

Weitere Informationen unter www.fum.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Apps, Portale, Software – Prozesse effizienter gestalten

Automatisierung

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.