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Fritz & Macziol gibt sich neue Firmenstruktur

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„Analytics & Data“, „Business Productivity“ (Collaboration, Social, Mobile und Enduser Computing), „Data Center“, „IT Management & Betrieb“ sowie „SAP Solutions & Technology“: Diese zentralen „Growth Areas“ der IT, verbunden mit einem Cloud-Ansatz, der alle Bereiche durchzieht, spiegeln sich in der neuen internen Struktur von Fritz & Macziol wider.
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„Analytics & Data“, „Business Productivity“ (Collaboration, Social, Mobile und Enduser Computing), „Data Center“, „IT Management & Betrieb“ sowie „SAP Solutions & Technology“: Diese zentralen „Growth Areas“ der IT, verbunden mit einem Cloud-Ansatz, der alle Bereiche durchzieht, spiegeln sich in der neuen internen Struktur von Fritz & Macziol wider.

„Die Orientierung an Herstellern, Produkten und den damit zusammenhängenden IT-Services, wie sie im klassischen Systemhaus üblich waren, entsprechen nicht mehr dem primären Wunsch des Kunden. Wir haben unser Business-Modell deswegen service- und lösungsorientiert angepasst und unsere Strukturen konsequent an den zentralen Themenfeldern unserer Kunden ausgerichtet“, beschreibt Oliver Schallhorn, Geschäftsführer der Fritz & Macziol Deutschland, die Notwendigkeit der Transformation für IT-Häuser.

Das Thema „Cloud“ ist nicht nur ein Betriebskonzept, sondern durchzieht als zentraler Bestandteil die Strategie sämtlicher Bereiche. Dazu kommt neu das breite Angebot für „Networking & Security“, das von den darauf spezialisierten Schwesterunternehmen Axians und Crocodial über Fritz & Macziol abgedeckt wird. „Ganz wichtig ist, dass wir nicht nur das sogenannte ‚Neue‘ nach vorne bringen, sondern dabei auch das Bekannte weiter intensiv betreiben. Das klassische Data Center und das Lösungsgeschäft mit SAP oder im Collaboration-Bereich stehen mindestens genauso stark im Fokus wie die Cloud oder Industrie 4.0“, so Schallhorn weiter.

Ein ganzheitliches Portfolio

Insgesamt bietet Fritz & Macziol ein ganzheitliches Portfolio, wie es kein anderes IT-Haus in Deutschland in dieser Tiefe und Breite seinen Kunden zur Verfügung stellen kann. „Und das ist kein Marketing-Gewäsch. Denn hinter jedem Thema stehen Teams mit jeweils mindestens 100 zertifizierten Spezialisten sowie sehr viele erfolgreich umgesetzte Kundenprojekte – viele davon nachlesbar auf unserer Website. Am besten aber fragt man unsere Kunden selbst“, betont Oliver Schallhorn.

Die einzelnen Business Units sind künftig komplett für Services, Produkte sowie Marketing verantwortlich und definieren, wie ihre Themen über den Vertrieb zum Kunden kommen – unabhängig von den Herstellerpartnerschaften, die natürlich weiter existenziell und sehr wichtig sind. „Die richtige Lösung und der darauf basierende IT- oder Betriebsservice für den Kunden steht im Fokus! Ziel ist es, dieses Jahr nicht nur die Zahl der Neukunden substanziell zu erhöhen, sondern auch unsere Bestandskunden mit noch mehr Lösungen zu bedienen als bisher“, erklärt Schallhorn.

Dies unterstützt auch eine neue PreSales-Einheit mit Querschnittsfunktion, die über alle Business Units hinweg Geschäfte generieren wird. Dass Fritz & Macziol mit dieser Strategie ganz vorne mit dabei ist, bestätigen auch alle wichtigen Herstellerpartner, wie etwa Ivo Körner, IBM Vice President Enterprise Sales DACH IMT: „Fritz & Macziol hat mit dieser konsequenten Neuorientierung an den strategischen Themen der IBM und des Marktes sicherlich eine Vorreiterrolle für die ganze Branche eingenommen“, so sein Urteil.

Neue Marktoffensive: mehr als 7.000 Zertifizierungen

Wie ernst es Fritz & Macziol mit dieser breit angelegten Marktoffensive ist, belegt auch die Zahl der Zertifizierungen, die die Mitarbeiter bei allen wesentlichen Herstellern durchlaufen haben. „Wir verfügen aktuell über mehr als 7.000 Zertifizierungen – eigentlich ein kompletter Wahnsinn. Aber damit haben wir ein fachliches Fundament, das so kein anderer Mitbewerber vorweisen kann“, erläutert Oliver Schallhorn. Die neue Struktur bedingt auch eine neue Führungsstruktur. Das neue Business Leadershipboard der FRITZ & MACZIOL Deutschland setzt sich aus den beiden Geschäftsführern Heribert Fritz und Oliver Schallhorn, sowie Dagmar Ziegler, Jörg Mecke, Holger Müller, Armin Heigl, Stefan Gierl, Gernot Hafner, Jens Beier, Ulrich Hampe, Stephan Pawlowski sowie Wolfgang Kredig zusammen.

Nicht betroffen von der Neuorganisation ist das Geschäft mit Anwendungen. Dazu gehören INFOMA im Bereich der Öffentlichen Verwaltung, VAS, das IT-Logistiksystem für die Zement- und Schüttgutindustrie sowie der Bereich der Softwarelösungen für die Abfallwirtschaft.

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