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Fritz & Macziol baut „As-a-Sevice“-Angebot deutlich aus

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Fritz & Macziol baut „As-a-Sevice“-Angebot deutlich aus

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Mit Shared Platforms für IBM Power i und x86-Umgebungen weitet Fritz & Macziol sein „As-a-Service“-Portfolio deutlich aus. Das Angebot reicht künftig von der Umsetzung von Disaster-Recovery-Szenarien bis hin zur kompletten Auslagerung des eigenen IT-Betriebs.
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Mit Shared Platforms für IBM Power i und x86-Umgebungen weitet Fritz & Macziol sein „As-a-Service“-Portfolio deutlich aus. Das Angebot reicht künftig von der Umsetzung von Disaster-Recovery-Szenarien bis hin zur kompletten Auslagerung des eigenen IT-Betriebs.

Gehostet werden die Systeme in professionellen Co-Location-Rechenzentren in Deutschland. Dabei ist sowohl der HA/DR-Betrieb über zwei Brandabschnitte wie auch über zwei Rechenzentren möglich. „In Sachen IT-Sicherheit und Datenschutz bieten wir damit eine Lösung ‚made in Germany’, die höchsten Anforderungen genügt. Wir arbeiten dabei ausschließlich mit eigenem Personal, so dass auch das Risiko ‚Mensch’ minimiert ist“, betont Holger Müller, verantwortlich für die Business Unit IT Management & Betrieb bei F&M. Das neue Angebot baut auf den jahrelangen Erfahrungen auf, die F&M mit dem Hosting von SAP-Systemen sowie mit dem Cloud-Betrieb der eigenen Lösungen VAS (Logistiksystem für die Zement- und Schüttgutindustrie) und eANVportal (Abwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens) gesammelt hat. „Zudem sind wir bei IBM Power i einer der führenden IBM-Partner in Deutschland. Da die meisten Power i-Anwender heute parallel auch auf x86-Plattformen arbeiten, bieten wir mit den neuen Services für diese Zielgruppe passgenaue Lösungen“, so Holger Müller weiter.

Mit dem Angebot zielt Fritz & Macziol nicht nur auf Bestandskunden im Mittelstand, die hohe Anforderungen an Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit haben. Denn über die Co-Location-Rechenzentren können Service Levels angeboten werden, wie sie im eigenen RZ wirtschaftlich kaum abbildbar wären. Auch wenn die Anwender von IBM-Midrange-Systemen in Deutschland nach wie vor in der Mehrzahl den Betrieb eigener IT-Infrastrukturen bevorzugen, hat die Nachfrage nach Übernahme des IT-Betriebs durch Dienstleister in den vergangen Jahren deutlich zugenommen. „Vor allem für international agierende Mittelständler mit verteilten Standorten ist die Auslagerung von IT-Prozessen oft die wirtschaftlichere Lösung, zumal die Systeme damit viel einfacher skalierbar werden“, beschreibt Holger Müller die Vorteile. Er geht deswegen davon aus, dass die Hosting-Quote auch in Deutschland deutlich steigen wird, wie dies in den europäischen Nachbarländern schön länger der Fall ist.

 

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