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Fiducia und GAD sind eins

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Nach Feierabend lieben es die rund 5.600 Mitarbeiter der Fiducia & GAD IT AG bunt und vielseitig: Sie gehen Laufen, zum Fußballspiel oder Shoppen. Während der Arbeitszeit aber liegt ihr Fokus einzig und allein auf dem Thema Informationstechnologie für Banken. So lautet die zentrale Botschaft des neuen Markenauftritts, mit dem sich der genossenschaftliche IT-Dienstleister präsentiert.
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Nach Feierabend lieben es die rund 5.600 Mitarbeiter der Fiducia & GAD IT AG bunt und vielseitig: Sie gehen Laufen, zum Fußballspiel oder Shoppen. Während der Arbeitszeit aber liegt ihr Fokus einzig und allein auf dem Thema Informationstechnologie für Banken. So lautet die zentrale Botschaft des neuen Markenauftritts, mit dem sich der genossenschaftliche IT-Dienstleister präsentiert.

Direkt, bunt, mutig, locker – so geht die Fiducia & GAD fortan auf ihre Kunden und die Öffentlichkeit zu, verbunden mit dem Anspruch, die Genossenschaftliche Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken als starker IT-Partner in die Zukunft zu begleiten. Mit Erfahrung und Innovationskraft will das Unternehmen den dynamischen Neuerungszyklen der Branche nicht nur Rechnung tragen, sondern diese auch aktiv mitgestalten. Genau dieses Selbstverständnis bringt auch der neue Claim der Fiducia & GAD zum Ausdruck: „zukunftserfahren“.

Der Handelsregistereintrag hat den Zusammenschluss der bisherigen Fiducia IT AG und der GAD eG zum 1. Juli 2015 offiziell besiegelt. Damit ist die lang ersehnte Fusion nun auch juristisch unter Dach und Fach. „Das ist ein bedeutender Moment für die genossenschaftliche Finanzgruppe“, kommentiert Klaus-Peter Bruns, Vorsitzender des Vorstands der Fiducia & GAD. „Denn Angesichts tiefgreifender Marktveränderungen waren und sind wir gefordert, unsere Schlagkraft deutlich zu erhöhen. Nur so können wir die Zukunft aktiv gestalten und einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit sowohl unserer Volksbanken und Raiffeisenbanken als auch der gesamten genossenschaftlichen Finanzgruppe leisten.“

Claus-Dieter Toben, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Fiducia & GAD ergänzt: „In unserem neuen Unternehmen treffen einzigartige Branchenkenntnis, tiefgreifendes Technologie-Know-how und die Begeisterung für Innovationen aufeinander. Durch die Bündelung der Kräfte hat sich unsere jahrzehntelange Erfahrung quasi verdoppelt.“

Aufbruch als einer der größten IT-Dienstleister

Mit einem Jahresumsatz von rund 1,26 Milliarden Euro und einer Belegschaft von knapp 5.600 Mitarbeitern im Konzern gehört die Unternehmensgruppe Fiducia & GAD heute zu den größten IT-Kompetenzcentern Deutschlands. Insgesamt betreut das Unternehmen mit vier Hochsicherheitsrechenzentren bundesweit mehr als 164.000 Bankarbeitsplätze in allen rund 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken, die zusammen nahezu 100 Millionen Kundenkonten führen. Außerdem sorgt die Fiducia & GAD mit etwa 38.000 Selbstbedienungsterminals im Bundesgebiet flächendeckend auch für die komfortable Bargeldverfügbarkeit. Schon vor dem offiziellen Zusammenschluss stand fest, dass die bisherigen Unternehmensstandorte in Karlsruhe, Münster, München, Berlin und Frankfurt am Main erhalten bleiben. Neben Volksbanken und Raiffeisenbanken vertrauen auch zahlreiche Privatbanken sowie Unternehmen anderer Branchen, etwa der ADAC, auf den Service der Fiducia & GAD.

Parallel zur internen Umstrukturierung treibt die Fiducia & GAD bereits heute konsequent ihre Konsolidierungsziele voran. Dazu zählt vor allem die bevorstehende Migration auf das neue gemeinsame Bankverfahren agree21, das hauptsächlich auf der Fiducia-Lösung agree basiert und um zahlreiche Komponenten der GAD-Lösung bank21erweitert wird. Alle rund 400 bisherigen GAD-Mitgliedsbanken werden spätestens 2019 auf das neue Verfahren umgestellt sein. Der Startschuss für dieses anspruchsvolle Großvorhaben fällt bereits im Frühjahr 2016, und schon jetzt laufen die Vorbereitungen dazu im Rechenzentrum Münster auf Hochtouren: Bis zum Migrationsbeginn soll die dortige Cloud-Plattform wave weiterentwickelt werden, um Kompatibilität mit agree21 herzustellen. Ursprünglich war die Infrastruktur des GAD-Rechenzentrums auf das Verfahren bank21 ausgelegt, das bis zum Abschluss der Migration im Jahr 2019 parallel zu agree21 weiterbetrieben wird.

Durch die Konsolidierung der Banken-IT sollen nach erfolgreichem Abschluss des Migrationsprojekts ab 2020 jährlich rund 125 Millionen Euro innerhalb der genossenschaftlichen Finanzgruppe gehoben werden, die das neue Unternehmen über Kostensenkungen an die Volksbanken und Raiffeisenbanken weiterreicht.

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