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Fiducia implementiert Gesamtbanksteuerung bei Raiffeisen-Landesbank Steiermark

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Fiducia implementiert Gesamtbanksteuerung bei Raiffeisen-Landesbank Steiermark

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Die in Karlsruhe ansässige Fiducia IT AG und die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG in Graz haben eine langfristige Kooperation vereinbart. Wie beide Unternehmen jetzt mitteilen, ist ein erstes Projekt dieser Partnerschaft bereits in der Umsetzung: So setzen die Raiffeisen-Landesbank Steiermark und ihre Tochter, die Landes-Hypothekenbank Steiermark, bei der Gesamtbanksteuerung künftig auf die Lösung „okular“, die von der Fiducia-Tochter parcIT GmbH in Köln entwickelt wurde. Die ersten Module sollen bereits Ende des ersten Quartals 2014 bei der österreichischen Bank im Einsatz sein.

„Vor dem Hintergrund der zunehmenden regulatorischen Anforderungen auf nationaler wie europäischer Ebene nimmt das Thema Gesamtbanksteuerung bei uns einen hohen Stellenwert ein. Mit der Fiducia IT AG haben wir einen leistungsfähigen Partner gefunden, der aufgrund seiner großen Expertise diese Vorgaben nicht nur zeitnah umsetzt, sondern auch dafür sorgt, dass der Anteil nicht-wertschöpfender Tätigkeiten in der Bank bei der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben möglichst gering bleibt“, betont Mag. Markus Mair, Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Steiermark. Aus diesem Grund strebe sein Institut an, auch bei weiteren Aufgabenstellungen künftig intensiv mit der Fiducia zusammenzuarbeiten. „Die hohe Fachkompetenz und die positiven Erfahrungen aus den Gesprächen zwischen unseren Häusern haben diese Partnerschaft möglich gemacht. Wir freuen uns auf eine nachhaltige Kooperation“, so Dr. Matthias Heinrich, Vorstandsdirektor der Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG.

Gruppenbild beim Vertragsabschluss in Graz

Jens-Olaf Bartels, Mitglied des Vorstands der Fiducia IT AG, verspricht sich von der Zusammenarbeit ebenfalls Vorteile für beide Partner: „Wir erweitern das Leistungsspektrum auf beiden Seiten, heben dadurch Synergien und verfolgen so konsequent unser Ziel, die Kosten für unsere Kunden zu senken.“ Klaus-Peter Bruns, Vorsitzender des Vorstands der Fiducia, sieht in diesem Schritt die Strategie seines Unternehmens bestätigt: „Wir haben unsere Marktausrichtung klar strukturiert und freuen uns sehr, dass nun so schnell konkrete Taten folgen.“ Darüber hinaus öffne die Kooperation mit der Raiffeisen-Landesbank Steiermark sicher weitere Türen.

Die Fiducia IT AG mit Hauptsitz in Karlsruhe ist der größte deutsche Dienstleister für Informationstechnologie (IT) in der genossenschaftlichen Finanzgruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Rund 750 Geldinstitute, davon 678 Volksbanken und Raiffeisenbanken, nutzen die IT-Lösungen der Fiducia. Die Fiducia betreibt zwei Hochsicherheitsrechenzentren und bietet ihren Partnerbanken mit der IT-Lösung „agree“ eines der führenden Banksysteme, das bei 750 Instituten im Einsatz ist. Einschließlich ihrer Tochterunternehmen beschäftigt die Fiducia IT AG rund 3.000 Mitarbeiter. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 728 Millionen Euro. (sg)

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