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Fast zwei Drittel der deutschen Onlineshops nicht DSGVO-ready

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Fast zwei Drittel der deutschen Onlineshops nicht DSGVO-ready

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70 Prozent der deutschen Online-Shops erfüllen nicht die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung, die ab dem 25. Mai dieses Jahres verbindlich Gesetzeskraft erlangt. Dies hat eine Analyse des Anbieters Usercentrics ergeben, der eine Software-Lösung entwickelt hat, die hilft, Unternehmen DSGVO-ready  zu machen.

70 Prozent der deutschen Online-Shops erfüllen nicht die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung, die ab dem 25. Mai dieses Jahres verbindlich Gesetzeskraft erlangt. Dies hat eine Analyse des Anbieters Usercentrics ergeben, der eine Software-Lösung entwickelt hat, die hilft, Unternehmen DSGVO-ready  zu machen.

Die DSGVO regelt unter anderem den Umgang mit personenbezogenen Daten im Internet und damit auch auf allen Webseiten. „Viele Online-Shops sind sich der vollen Tragweite der neuen Verordnung nicht bewusst. Da sind auch die Großen keine Ausnahme. Sie organisieren zwar intern die erforderlichen Prozesse, vergessen dabei aber, dass die neuen Regelungen auch die Online-Präsenz betreffen“, erklärt Mischa Rürup, Gründer von Usercentrics. „Das ist fatal, denn die Abmahnanwälte stehen schon in den Startlöchern und der Nachweis eines Verstoßes ist relativ einfach zu führen.“

Anzeichen, dass auch große Online-Shops nicht DSGVO-konform sind

  • Die DSGVO ist anwendbar auf alle Cookies. Denn Cookies sind Datengruppen, mit denen ein Website-Besucher identifiziert werden kann. Cookies ohne vorherige Zustimmung zu verwenden, handelt der DSGVO zuwider.
  • Die Einwilligung des Nutzers wird in der Regel nicht rechtssicher in nachprüfbarer Form gespeichert.
  • Die genauen Einstellungen zur Einwilligung in die Speicherung und Nutzung der Userdaten sind auf der Website versteckt und für den Nutzer schwer auffindbar.
  • Nach der neuen Regelung dürfen unter 16-Jährige nicht mehr getrackt werden.
  • Unternehmensfremde Technologien, die häufig für Online-Marketing-Kampagnen eingesetzt werden wie Facebook-Like-Buttons oder Remarketing-Codes, werden oft geladen und damit Daten an Dritte weitergegeben, ohne dass der Nutzer zugestimmt hätte. Die Zustimmung des Nutzers muss aber vorher vorliegen.

Zur Analyse: Usercentrics hat im Zeitraum vom 1. bis 15. März 2018 50 deutsche Online-Shops mit einer Reichweite von mehr als zwei Millionen Besuchern pro Monat auf die Anforderungen der neuen Datenschutzgrundverordnung hin untersucht.

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