Expertenjury kürte ERP-Systeme des Jahres 2007

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Das Center for Enterprise Research (CER) der Universität Potsdam hat zum zweiten Mal die ERP-Systeme des Jahres gekürt. Die Vergabe der Preise erfolgte im Rahmen der Fachtagung „ERP-Auswahl erfolgreich gestalten“ am 29. November 2007. Unter der Leitung des wissenschaftlichen Direktors Prof. Dr. Norbert Gronau beurteilte eine unabhängige Expertenjury die Wettbewerber anhand der Kriterien Einführungszeit, Ergonomie, Technologie, Integration, Supportkonzept, Kundennutzen und Kommunikation. Der Vorjahresgesamtsieger Sage Bäurer GmbH gewann in diesem Jahr mit seinem System bäurer trade in der Preiskategorie „Handel“ den Titel „ERP-System des Jahres“. Auch die IFS Deutschland GmbH & Co. KG konnte seinen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen und holte sich den Sieg in der Preiskategorie „Dienstleistung“ mit dem System IFS Applications. Die Preiskategorie „Einmalfertigung“ gewann das System APplus der AP Automation + Productivity AG. In der Preiskategorie „Prozessindustrie“ konnte sich die Informing AG mit ihrem System IN:ERP durchsetzen. Als Sieger in der Preiskategorie „Serienfertigung“ entschied sich die Expertenjury für das System PSIpenta der PSI AG. Den erstmals ausgelobten KMU-Sonderpreis gewann die Fauser AG mit dem System JobDispo. Der Innovationspreis, der ebenfalls zum ersten Mal verliehen wurde, ging in die Schweiz an das Unternehmen Bison Schweiz AG für das System Greenax.

Als Finalisten konnten sich des Weiteren das Unternehmen ams hinrichs+müller mit dem System ams.erp in der Preiskategorie „Einmalfertigung“, die GUS Group mit dem System GUS-OS in der Kategorie „Prozessindustrie“, die Bison Schweiz AG mit dem System Greenax in der Kategorie „Handel“ und die SoftM Software und Beratung AG mit dem System Semiramis in der Kategorie „Serienfertigung“ auszeichnen.

www.system-des-jahres.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

67 Prozent der etablierten Unternehmen arbeiten nicht mit Startups zusammen. Das ergab eine aktuelle Bitkom-Studie. Als Gründe dafür nannten die Manager mangelnde Zeit und fehlende Budgets. Der Großteil sieht zudem keinen Mehrwert in einer solchen Kooperation. Doch wer so denkt, hat das Wesen der Digitalisierung nicht verstanden und handelt betriebswirtschaftlich fahrlässig.
Es wird aktuell intensiv darüber spekuliert, welche Änderungen und Folgen der Brexit für die Wirtschaft mit sich bringt. Da diese Folgen nicht nur Großbritannien selbst, sondern auch die Mitgliedsstaaten der EU betreffen werden, herrscht bei vielen europäischen Unternehmen Ungewissheit – auch und insbesondere, was die Folgen für die Datenschutzpraxis anbelangt.
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Flexibel und schnell wachsen

ERP

Mehr erfahren
Quelle: WIN-Verlag

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.