Werbung

Eset-Studie zeigt, was Eltern im Internet fürchten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Eset-Studie zeigt, was Eltern im Internet fürchten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
88 Prozent aller Eltern machen sich große Sorgen, auf welche Inhalte ihre Kinder im Internet zugreifen. Aber nur jeder Dritte reagiert richtig und installiert zumindest eine Sicherheitslösung, um die Schützlinge beim sicheren Umgang mit Tablet und Smartphone im World Wide Web zu unterstützen.
eset_empfang_bratislava

88 Prozent aller Eltern machen sich große Sorgen, auf welche Inhalte ihre Kinder im Internet zugreifen. Aber nur jeder Dritte reagiert richtig und installiert zumindest eine Sicherheitslösung, um die Schützlinge beim sicheren Umgang mit Tablet und Smartphone im World Wide Web zu unterstützen.

Nachholbedarf gibt es auch beim Thema Schulung: 60 Prozent der befragten Eltern geben die Internet-Fortbildung der Kinder an die Schule ab oder wissen darüber nicht Bescheid. Zu diesem bedenklichen Ergebnis kommen zwei aktuelle Studien des Security-Software-Herstellers Eset.

Eltern sind besorgt – werden aber nicht aktiv

Danach gefragt, was genau ihnen schlaflose Nächte bereitet, wenn das Kind über Tablet und Smartphone ins Internet geht, kristallisierten sich drei Hauptsorgen heraus:

  • 81 Prozent machen sich Gedanken, dass ihre Kinder unangemessene Webseiten aufrufen könnten
  • 71 Prozent haben Angst davor, dass der Nachwuchs online persönliche Details an Fremde weitergibt und
  • 61 Prozent macht die Dauer des Smartphone- und Tablet-Konsums zu schaffen.

Trotz der offenkundigen Sorge um ihre Sprösslinge hat allerdings nur ein geringer Teil der 2.000 befragten Eltern etwas dagegen unternommen.

Eltern kümmern sich kaum um Internetschulung

Eine weitere Umfrage² unter 441 britischen Eltern unterstreicht, dass Eltern ihre Kinder immer noch zu wenig auf das Internet vorbereiten. Immerhin gaben 41 Prozent der Eltern an, ihr Kind aktiv daheim für den sicheren Umgang zu schulen. Alle anderen Eltern agieren passiv oder haben sich mit dem Thema noch gar nicht auseinander gesetzt:

  • 35 Prozent der Erziehungsberechtigten bestätigten ein Training in der Schule,
  • 18 Prozent wissen nicht, ob ihr Kind ein Training erhalten hat,
  • während 7 Prozent sicher sind, dass ihr Kind noch nie ein Sicherheitstraining besucht hat.

Geschützt, aber nicht überwacht – Eset Parental Control für Android schafft Abhilfe

Eset möchte mit beiden Studien herausfinden, wie die Beziehung zwischen Eltern und Kindern in Sachen Internet und Online-Sicherheit aussieht. Das Unternehmen hat anhand der Umfrageergebnisse die Entwicklung seiner neuen Parental Control App vorangetrieben, die derzeit in der Beta-Phase getestet wird.

„Es wurde deutlich, dass sich die befragten Eltern mit dem Thema Mobile Sicherheit bisher kaum auseinandergesetzt haben. Vielen ist auch gar nicht bekannt, dass es Parental Control Apps gibt oder sie werden den Anforderungen von Eltern nicht gerecht. Daher haben wir uns daran gemacht, eine Lösung für das Problem zu finden“, so Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET. „Ähnlich, wie ein Kind von einem Fahrradhelm vor Verletzungen geschützt wird, wollen mit unserer App jedem Kind die Möglichkeit geben, sicher und unbeschwert das Internet zu nutzen und es dabei vor schädlichen Inhalten schützen.“

Doch auch die Eltern sollen mit der Parental Control App unterstützt werden: „Unser Ansatz basiert auf einer respektvollen Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Die App soll die gegenseitige Kommunikation fördern und Eltern dabei helfen, ihren Kindern den sicheren Umgang mit dem Internet beizubringen, ohne dass sie ihrer Freiheiten beraubt werden“, so Uhlemann weiter. Neben einer Vielzahl an individuell einstellbaren Sicherheitsfeatures wurde die einfache und übersichtliche Benutzeroberfläche an die Bedürfnisse von Eltern und Kindern angepasst.

Die Beta-Version der Eset Parental Control App für Android kann über den Google Play Store heruntergeladen werden. BETA-Tester erhalten alle Premium-Features sechs Monate kostenfrei.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Auf dem daten Friedhof

Dark Data: Wirtschaftliche Chancen mit Cloud, KI und BI nutzen.

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.