Werbung

ESET rät Internet-Nutzern zu 2-Faktor-Authentifizierung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

ESET rät Internet-Nutzern zu 2-Faktor-Authentifizierung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Das weltweit größte Online-Auktionshaus eBay wurde Opfer von Hackern. Um die eigenen Profile im Internet besser zu schützen, rät der Software-Security-Hersteller ESET erneut dazu, wenn möglich immer auf eine 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) zu setzen und die eigene Hardware mit passender Sicherheitssoftware zu schützen.

Die 2FA erweitert das Benutzerpasswort um einen weiteren, davon unabhängigen Faktor, beispielsweise einen bei Bedarf generierten SMS-Zugangscode. Kommt ein Hacker in Besitz des Passwortes, erhält er so dennoch keinen Zugriff auf das Benutzerkonto. Bekannte Internetdienste wie beispielsweise Google oder Twitter haben 2FA bereits implementiert. „Jeder, der im Internet unterwegs ist, sollte seine Konten mit zwei Faktoren absichern, um nicht in eine ähnlich nervenaufreibende Situation zu kommen, in der eBay derzeit steckt. Ein Passwort ist schon lange nicht mehr ausreichend. Schon gar nicht an Orten, die sensible Informationen offenlegen, wie beispielsweise E-Mail-Konten“, erklärt Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET.

Private Angriffspunkte sichern

Neben der Nutzung der 2FA bei Internetportalen sollten stets auch private Angriffspunkte bestmöglich abgesichert werden. „Neben der 2-Faktor-Authentifizierung müssen auch mobile Endgeräte und Computer mit passenden Sicherheitslösungen abgesichert werden, um mögliche Angriffspunkte zu minimieren“, so Uhlemann weiter. Erhält ein Angreifer nämlich durch Schadsoftware Zugriff auf lokal gespeicherte Daten, können die Folgen für das Opfer ebenso schmerzhaft sein. Daher empfiehlt ESET neben der 2FA im Internet den Einsatz von aktueller Antivirus-Software mit integrierter Firewall, wie sie von ESET Smart Security bereitgestellt wird.

Weiterführende Informationen zum eBay-Hack finden sich im ESET Blog WeLiveSecurity:
http://www.welivesecurity.com/2014/05/21/ebay-hack-password-stolen-customer-data/

Weiterführende Informationen zu ESET Smart Security finden Sie hier:
http://www.eset.com/de/home/products/smart-security/

 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Es war einer der schwersten Hackerangriffe der jüngeren Vergangenheit, dessen Folgen noch immer nicht abzuschätzen sind. Cyberkriminelle nutzten Sicherheitslücken im E-Mail-Dienst Exchange Server von Microsoft, wobei Behörden und Unternehmen weltweit betroffen sind. Das BSI in Deutschland rief sogar die höchste Alarmstufe aus. Doch was ist genau passiert, wer ist betroffen und wie kann man sich vor solchen Angriffen schützen?
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Sichere Brücke zwischen Automatisierungswelt und Cloud

Industrial Edge computing

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.