Erfolgsmodell Content-Strategie

Google liebt Content. Die Content-Creation läuft daher auf Hochtouren. Doch um langfristig erfolgreich zu sein, bedarf es einer nachhaltigen Strategie. Denn nur, wer durchdacht vorgeht, wird Top-Platzierungen in den Google-Suchergebnissen erreichen und halten können. Das neue Whitepaper der eology GmbH „Content-Strategie für Ihren SEO-Erfolg“ zeigt, wie Unternehmen Online-Inhalte strategisch so aufbauen, dass sie besser im Netz auffindbar sind, ihre Markenbekanntheit und ihren Umsatz steigern können.

Warum braucht es eine Content-Strategie? Früher bestand eine solche Strategie darin, Texte für Keywords zu schreiben, mit denen man bei Google gefunden werden wollte. Waren die Texte entsprechend gut auf die relevanten Keywords optimiert, konnte man leicht ein gutes Ranking erreichen.

Inzwischen erkennt die Suchmaschine jedoch nicht nur semantische Zusammenhänge und kann die Text-Qualität bewerten. Sie achtet auch immer mehr darauf, wie der Content bei den Nutzern ankommt. Das beginnt bereits beim Snippet – der Seitenvorschau im Suchergebnis: Wird es überhaupt geklickt? Wie oft wird es geklickt? – und endet beim eigentlichen Content auf der Seite.

Mehrere Kennzahlen, die das Nutzerverhalten abbilden, werden dabei für die Bewertung herangezogen. Zeigt das Nutzerverhalten negative Tendenzen, wird man – selbst wenn der Content noch so gut auf die relevanten Keywords optimiert wurde – Top-Platzierungen nicht halten können. Beim Content ist es daher inzwischen umso wichtiger, die Nutzer zu fokussieren und sie mit den eigenen Inhalten zu unterhalten. Die SEO-Optimierung der Keywords ist nur noch ein Grundgerüst. Wer darüber hinaus noch Content für die Nutzer schreibt, wird langfristig mit Top-Rankings belohnt.

In zehn Schritten zur nachhaltigen Strategie

Um den veränderten Anforderungen bei der Content-Creation gerecht zu werden, besteht die im Whitepaper vorgestellte Strategie aus insgesamt zehn Schritten. Diese berücksichtigen alle relevanten Punkte von der Zielsetzung bis zum Monitoring der produzierten Inhalte:

  1. Schritt: Was möchte man mit dem Content erreichen?
  2. Schritt: Wen möchte man erreichen?
  3. Schritt: Welche Inhalte sind erfolgsversprechend?
  4. Schritt: Welche Inhalte veröffentlicht man und wann?
  5. Schritt: Wie schreibt man Inhalte, die gefallen?
  6. Schritt: Wie erreicht man die Zielgruppe?
  7. Schritt: Wie baut man den Content optisch und layouttechnisch auf?
  8. Schritt: Wie setzt man Bildinhalte ein?
  9. Schritt: Was kann man tun, damit der Content die Zielgruppe erreicht?
  10. Schritt: Wie prüft man, ob der Content gefällt?

Eine genaue Festlegung der Ziele wie der Zielgruppe ist wie bei jeder Strategie wichtig, um sich nicht zu verzetteln. Man hat so einen Fahrplan, an dem man sich jederzeit orientieren und mit dem man prüfen kann, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Als Ziele kommen beispielsweise in Frage

  • Die Sichtbarkeit im Netz erhöhen durch bessere und mehr Rankings
  • Die Markenbekanntheit steigern, indem man sich als Experte zeigt
  • Den Umsatz zu steigern

Mit der Zielgruppen-Definition legt man gleichzeitig die Art der Zielgruppenansprache und die Art des Schreibstils fest. Sie ist daher für das Erstellen des Textes von großer Bedeutung und gibt sprachlich die Marsch-Richtung vor. Wer die Zielgruppe richtig anspricht, hat gute Chancen, dass ihr die Inhalte gefallen.

Von der Recherche über das Erstellen bis zum Monitoring

Den größten Teil der Content-Strategie nimmt der dritte Schritt ein, bei dem ermittelt wird, welche Inhalte den Nutzern gefallen könnten. Ziel dabei ist es, mithilfe einer Keyword-Recherche zunächst die Fragen der Nutzer zu einem Themenbereich zu identifizieren. So lassen sich Inhalte bieten, die Antworten, Rat und Hilfestellung geben und auf die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sind. Die erste Voraussetzung, damit der Content den Nutzern gefällt. Direkt damit in Verbindung steht der vierte Schritt: Das Erstellen eines Redaktionsplans. Das Whitepaper zeigt, wie man aus den Erkenntnissen der Keyword-Recherche Themen für den Content entwickelt und nach welchen Kriterien man diese priorisiert.

Analog zur Identifikation des Nutzerinteresses ist dann das Monitoring der erstellten Inhalte, Schritt zehn, zu sehen. Er schließt auch den Kreis der Content-Strategie. Mit dem Monitoring lässt sich nämlich feststellen, ob die gewünschten Ziele erreicht wurden und ob der Content den Nutzern gefallen hat. Hierfür ermittelt man zum einen die Keyword-Rankings der Inhalte. Zum anderen misst man mit verschiedenen Kennzahlen wie Absprungrate, Verweildauer oder Click-through-Rate das Nutzerverhalten.

Aus den Ergebnissen lassen sich leicht Rückschlüsse darüber ziehen, ob die Inhalte für den Nutzer gut waren und was ggf. daran noch verbessert werden kann. Das Whitepaper gibt an dieser Stelle auch Tipps, wie die Kennzahlen sinnvoll zu interpretieren sind. Denn eine hohe Absprungrate ist nicht immer zwangsläufig ein negatives Signal für Google. Es kommt auf die Content-Art und die Nutzerintention an, die hinter der Suchanfrage steht.

Der Nutzer im Fokus der Content-Creation

Damit der Content den Nutzern gefällt, muss dieser natürlich von guter Qualität sein. Nun ist „gut“ ein dehnbarer und recht subjektiver Begriff. Das Whitepaper erklärt anhand von objektiven Kriterien, die auch Google teilweise für das Ranking heranzieht, was guten Content ausmacht. Dazu gehören:

  • Einzigartigkeit der Inhalte
  • Fehlerfreiheit (sowohl grammatikalisch als auch inhaltlich)
  • Informationstiefe
  • Zielgruppenansprache (sowohl formal als auch inhaltlich)
  • Relevanz (passt der Content zur Suchanfrage?)

Darüber hinaus sollte die Strukturierung eines Textes nicht außer Acht gelassen werden. Damit der Content dem Nutzer gefällt, ist es nämlich ebenfalls von Bedeutung, dass er ihn gut lesen kann. Online liest man anders als offline, man scannt mehr, springt mehr über den Text und konzentriert sich auf das, was man als am interessantesten empfindet. Das Whitepaper stellt dar, wie man einen Text scannbar macht und worauf es bei der Textgestaltung noch ankommt.

Neben dem Text- ist auch der Bildinhalt maßgeblich für die Content-Qualität. Bilder und Videos tragen enorm dazu bei, dass der Content den Nutzern gefällt. Im Zuge dessen, dass sich die Nutzung des Internets hin zu mobilen Endgeräten verändert, bekommen vor allem Videos einen höheren Stellenwert, diese können schließlich auch auf Smartphone und Tablet Informationen leicht konsumierbar vermitteln.

Mit Tipps zum Seeding, der strategisch-geplanten Verbreitung von Content im Netz, schließt das Whitepaper und bietet damit von der Analyse über die konkrete Inhaltserstellung bis hin zu operativen Maßnahmen, um den Erfolg zu steigern, einen strategischen Rundum-Schlag mit vielen Handlungsempfehlungen und Best Practices.

Über die Autorin: Dr. Beatrice Isgró ist Head of Content bei der eology GmbH und verbindet als promovierte Linguistin die Themen Sprache und SEO. Sie berät Kunden in den Bereichen Content-Strategie und Konzeption und steuert die Projekte der Online-Redaktion.

Über eology: Die eology GmbH ist eine auf Suchmaschinen-Marketing spezialisierte Online-Marketing-Agentur mit den Schwerpunkten Suchmaschinenoptimierung, Online-Content und Google AdWords. Das Whitepaper „Content-Strategie für Ihren SEO-Erfolg“ steht zum Gratis-Download auf der Website zur Verfügung.

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