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Employee Wellbeing: Mit digitaler Hilfe die psychische Gesundheit stärken

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Employee Wellbeing: Mit digitaler Hilfe die psychische Gesundheit stärken

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Die Wirtschaft befindet sich im Aufschwung, muss aber weiterhin aufmerksam sein. Während die Pandemie abklingt, häufen sich die Ausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen. Unternehmen können gegensteuern und das besonders durch digitale Personalentwicklungsprogramme.

Quelle: Alexander Supertramp/shutterstock

Das Thema der psychischen Gesundheit ist im Arbeitskontext häufig tabuisiert worden, rückt nun aber immer mehr in den betrieblichen Fokus. Dabei ist es gerade für Unternehmen wichtig, über das Wohlbefinden der Mitarbeitenden Bescheid zu wissen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Angst vor dem Covid-19-Virus, Erkrankungen oder Verlust von Familienmitgliedern und Freunden prägte den Alltag über das letzte Jahr.

Arbeit und Mental Health

Das schlägt auch auf die Psyche, wie die Global Leadership Forecast 2021 feststellt: Demnach sind 86 Prozent aller Nachwuchsführungskräfte akut Burnout gefährdet. Und auch für Deutschland zeigt der DAK-Psychoreport, dass die psychisch bedingten Krankheitstage seit 2000 um 137 Prozent gestiegen sind – Tendenz weiter steigend. Viele Gründe sprechen also dafür, das Thema psychische Gesundheit im Unternehmen proaktiv anzugehen, denn: Eine gute mentale Gesundheit steigert die Produktivität, bringt bessere Ergebnisse und stärkt den Teamzusammenhalt.

Fokus auf psychische Gesundheit als digitale Transformation

Es gibt viele Möglichkeiten die psychische Gesundheit im Arbeitskontext zu adressieren. Dass Unternehmen und Teams diese aber auch nutzen, ist eine aktive Entscheidung für einen nachhaltigen Transformationsprozess. Denn um wirklich für einen gesunden Arbeitsplatz zu sorgen, muss die psychische Gesundheit fest in die Unternehmensstrategie verankert werden.

Gerade in der hybriden Arbeitswirklichkeit punkten dafür insbesondere digitale Ansätze. Sie haben den Vorteil, flexibel und bedarfsorientiert eingesetzt werden zu können und gleichzeitig nicht zu viele Ressourcen einzunehmen: Dies können anonyme Mitarbeiterbefragungen sein, Wohlfühl-Guidelines oder digitale Unterstützungsprogramme. Die Erfahrung zeigt dabei eine klare Korrelation zwischen der Intensität der Unterstützung und dem Erfolg beim Wandel hin zu einem besseren Bewusstsein für psychische Gesundheit. In der Forschung ist man sich einig, dass speziell auf die Bedürfnisse von belasteten Beschäftigten zugeschnittene Coaching-Programme einen hohen Einfluss auf die nachhaltige Transformation in Unternehmen haben.

Der Start in die digitale Transformation

Die meisten Unternehmen haben bereits Erfahrungen mit individuellen Personalentwicklungsmaßnahmen gemacht, von denen viele in der Pandemie jedoch an ihre Grenzen stießen: Plötzlich waren nur noch digitale Varianten möglich. Zeitgleich stieg der Bedarf an professioneller und individueller Unterstützung. Um vor allem in sich ständig ändernden Zeiten die psychologische Sicherheit der Mitarbeitenden sicherzustellen, integrierte zum Beispiel JTI (Japan International Tobacco) digitales Coaching in ihr Benefit-Portfolio.

Das Ziel war es, die Beschäftigten auf ihrem individuellen Weg zu begleiten und eine schlanke und doch nachhaltige digitale Talent-Management-Lösung in das Unternehmen zu integrieren, die gleichzeitig die Transformation zu mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden unterstützt. Das Programm soll die Mitarbeitenden dazu befähigen, gute Entscheidungen für sich selbst zu treffen und dabei auf die psychische Gesundheit zu achten. Eine solche Form des Coachings folgt dem Ansatz des selbstgesteuerten Lernens und befähigt den Coachee, sich selbst zu helfen und sein Potenzial voll auszuschöpfen.

Das Programm: CoachHub Wellbeing

Für die gezielte Unterstützung der psychischen Gesundheit steht den am Programm Teilnehmenden ein separater Pool von psychologisch qualifizierten und erfahrenen Coaches zur Verfügung. Nach einem anfänglichen Assessment, bekommen die Coachees eine Auswahl an optimal zu ihren Bedürfnissen passenden Coaches vorgeschlagen, mit denen sie gemeinsam in 1:1 Sessions an der Verbesserung ihres Wohlbefindens arbeiten können.

Digitales Coaching schafft durch diese persönliche Beziehung einen “Safe Space”, was gerade dadurch gefördert wird, dass die Coaches neutral und unabhängig sind sowie nicht zum Unternehmen gehören. Die Coachees fühlen sich nicht nur in Karrierefragen unterstützt, sondern vor allem bei persönlichen Challenges. „Coaching hilft unseren Mitarbeitenden innezuhalten und die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen“, erklärt Aleksandra Rzeszutek, zuständig für den Bereich L&D bei JTI. „Coaching spielt eine wichtige Rolle, weil es ein Gespräch ist. Es ist die Unterstützung durch andere, die wir alle in diesen beispiellosen Zeiten brauchen.“ Alle Mitarbeitenden nutzen den eigenen Coach für sich selbst in völlig individueller Weise, was durch die Flexibilität der digitalen Sessions und die persönliche Auswahl der Fokusbereiche sowie Ziele ermöglicht wird.

So kommt die digitale Unterstützung an

Die Coachees haben die Unterstützung dankend angenommen. Aus diesem Grund sagt Yuliana Balashkevych, Global Learning and Development Director bei JTI, dass man nicht auf „den perfekten Moment“ warten sollte, um die Leistungen (und das Wohlbefinden) der Mitarbeitenden durch Coaching zu steigern. Man müsse einfach anfangen. So hatte das Coaching einen direkten Impact auf die Coachees von JTI. Gerade in Zeiten des Wandels hat das Coaching die Mitarbeitenden dabei unterstützt, die psychische Gesundheit in die eigenen Ziele mit aufzunehmen.

Solche digitalen Programme ermöglichen zudem die anonyme Erhebung von relevanten Daten, die dann eine Beurteilung des Programmerfolgs möglich machen. Wichtig ist es natürlich, auf die Freiwilligkeit bei der Teilnahme und der Sammlung von personenbezogenen Daten zu achten. Auch die Evaluation unter den Coachees spiegelt die positive Wirkung wider. Eine Umfrage von JTI hat ergeben, dass

  • 90 Prozent durch ihr Coaching aktiver ihre Ziele erreichten,
  • 83 Prozent neue Verhaltensweisen lernen durften,
  • 82 Prozent durch das Coaching einen positiven Einfluss auf ihr Arbeitsumfeld erlebten.

Gerade die Arbeitszufriedenheit, die stark mit dem Arbeitsumfeld korreliert, hat eine hohe präventive Wirkung auf psychische Belastungen. Insgesamt geben 90 Prozent der gecoachten Personen an, dass sie das digitale Coaching-Programm auch ihren Kollegen und Kolleginnen empfehlen würden.

Digitale Transformation startet ganz oben

Mit der Einführung von digitalen Coaching-Programmen können viele Mitarbeitende und Führungskräfte in diesen dynamischen Zeiten darin unterstützt werden, besser auf die eigene psychische Gesundheit zu achten. Dennoch ist es für Unternehmen notwendig, nicht an diesem Punkt stehenzubleiben, sondern über die Initiierung weiterer digitaler Rahmenbedingungen mit dem Fokus auf Mental Health nachzudenken. Dazu gehören auch strukturelle Veränderungen wie eine verbesserte und digital umgesetzte Mitbestimmung an Entscheidungen, das Schaffen psychologisch sicherer Räume und das Sichtbarmachen von klaren Work-Life-Grenzen. Auch hierbei geben digitale Programme die Chance, die notwendige Unterstützung bei diesen Transformationsprozessen zu erhalten.

Über den Autor: Thorsten Schaar verantwortet seit Januar 2021 als Vice President Sales die Weiterentwicklung von CoachHub in der DACH-Region. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im HR-Umfeld treibt er die Vision von CoachHub voran, individuelles Coaching zu demokratisieren.

Webinar-Tipp: Am 17.08.21 um 16 Uhr lädt CoachHub zum Webinar mit Johannes Rath, Chief Transformation Officer bei SIGNAL IDUNA ein, um über Chancen, Erfolge, Stolpersteine und Vorgehensmodelle der Transformation bei SIGNAL IDUNA zu sprechen.

>> Die Anmeldung zum Webinar ist kostenfrei. Falls Sie am Live-Webinar keine Zeit haben: Die Aufzeichnung wird allen Registrierten im Anschluss zugesendet. Jetzt anmelden!

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