ECM-Lösung von TA Triumph-Adler und Optimal Systems entlastet Ärzte

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Krankenhäuser müssen ab Januar 2015 noch schneller auf Anfragen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) reagieren. Eine gemeinsam von TA und Optimal Systems entwickelte Lösung entlastet nun Ärzte bei der MDK-Prüfung. Mit dem benutzerfreundlichen Tool können Kliniken elektronische Patientendaten in kürzester Zeit zur Prüfung übermitteln. Sie behalten dabei stets die Kontrolle und Sicherheit über ihre Patientendaten. Die TA Triumph-Adler GmbH, auf Dokumenten- und Informationsmanagement spezialisiert, vertreibt die Lösung gemeinsam mit seinem Partner Optimal Systems, Hersteller von IT-Lösungen für Enterprise Content Management (ECM).

Aufgrund einer Gesetzesnovelle, die am 1. Januar 2015 in Kraft tritt, muss das Klinikpersonal innerhalb von nur vier Wochen dafür sorgen, dass erbrachte und ordnungsgemäß dokumentierte Leistungen von den jeweiligen Kostenträgern unkompliziert kontrolliert und damit schnell und fristgerecht vergütet werden können. Dies erhöht nicht nur den Zeitdruck des medizinischen Personals weiter, sondern verstärkt auch den ohnehin hohen Kostendruck der Krankenhäuser. Das Krankenhaus muss schnell erkennen können, welche Daten welches Patienten in welchem Umfang für welchen Zweck benötigt werden. Da es sich hier um medizinische Fragestellungen handelt, muss ein Arzt entscheiden.

An dieser Stelle greift die Lösung, die TA Triumph-Adler gemeinsam mit seinem Partner Optimal Systems anbietet. Die Lösung basiert auf der ECM-Software enaio von Optimal Systems und wurde für den selektiven Zugriff auf digitale Patientenakten durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) entwickelt. Christopher Rheidt, Vice President Sales & Service Group bei TA Triumph-Adler dazu: “TA Triumph-Adler bietet eine besondere Expertise in branchenspezifischen Lösungen wie für die Gesundheitsbranche. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Optimal Systems sind wir in der Lage, schnelle und effiziente Workflows zu implementieren, die die heutigen Anforderungen an Kliniken und Krankenhäuser erfüllen.”

„Mit dem Modul können spezielle Zugriffsberechtigungen für MDK-Prüfer einfach und komfortabel erteilt werden. Sowohl die Auswahl der Patientenakten, der Zugriff auf einsehbare Dokumente als auch die mögliche Dauer des Zugriffs auf die bereitgestellten Patientendaten lassen sich sehr spezifisch einstellen. Der Mehrwert für Kliniken ist enorm: der vereinfachte MDK-Zugang bringt Vorteile wie Kostensenkung und Cashflow Verbesserung durch die schnellere Bearbeitung der Vorgänge”, ergänzt Burckhard Romanowski, Director Sales, Optimal Systems Vertriebsgesellschaft Berlin, die auf Lösungen für das klinische Gesundheitswesen spezialisiert ist:

Dokumente einfach verwalten und gezielt freigeben

Da sich die auf enaio® basierende Lösung individuell konfigurieren lässt, kann sie flexibel an jede Aktenstruktur angepasst werden. Das ist besonders wichtig bei der Verwaltung von Zugriffsrechten sowie personenbezogenen Daten. Zugang zu den freigegebenen Dokumenten erhält der MDK-Prüfer über einen Client, der ausschließlich mit Leserechten ausgestattet ist, wahlweise vor Ort oder via VPN-Tunnel. Ein Zugriff auf weitere Unterlagen ist nicht möglich. Eine elektronisch archivierte Patientenakte lässt sich mit dem Tool ganz oder nur in Auszügen freigegeben. Die Freigabeprozedur ist jedoch immer dieselbe: Ein Arzt digitalisiert Briefe, Befunde und Belege und ordnet diese einer angeforderte digitale Patientenakte in der ECM-Lösung zu.

Intelligente Systeme, Datenschutz inklusive

Damit sich die unzähligen Dokumente, die im Krankenhausalltag anfallen auch ohne großen Aufwand digitalisieren lassen, bietet TA Triumph-Adler intelligente Workflows und Systemlandschaften an. In puncto MDK-Prüfung sind beipielsweise die Displays der Multifunktionsgeräte mit einer speziellen Schaltfläche hinterlegt. Mit dieser kann ein Arzt einen Befund einscannen, direkt für die MDK-Prüfung kennzeichnen und über eine sogenannte HyPAS-Schnittstelle in das elektronische Archivsystem übertragen. Die Vorteile dieser Infrastruktur liegen auf der Hand: Alle eingescannten Dokumente lassen sich einfach und sicher der jeweiligen elektronischen Patientenakte zuordnen und der Arzt kann von Fall zu Fall ohne großen Aufwand entscheiden, welche Informationen aus der Akte an den MDK zur Prüfung übermittelt werden müssen.

Auch für die Datensicherheit ist gesorgt

Damit persönliche Ausdrucke und gescannte Dokumente auch in die richtigen Hände geraten, empfiehlt sich der der Einsatz von aQrate, einer sogenannten Follow2Print-Lösung. Sie vereinfacht die Bedienung der Drucker und Multifunktionsgeräte, da diese über aQrate mit allen über das Netzwerk angeschlossenen Multifunktionssystemen verbunden sind. Um die erforderliche Datensicherheit im Krankenhausumfeld einzuhalten, erhält jeder Mitarbeiter eine eigene PIN-Nummer, mit der er sich über einen Kartenleser am jeweiligen Gerät authentifiziert. (sg)

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