DriveLock bringt Release 2019.1: Verbesserungen bei Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit

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DriveLock hat jetzt das neue Release 2019.1 mit zahlreichen Erweiterungen und Verbesserungen vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören eine optimierte Verwaltung von BitLocker, die einfachere Verteilung von Richtlinien sowie das neue und anwenderfreundliche DriveLock Operations Center.
DriveLock Managed Security ServicesQuelle: DriveLock

DriveLock hat jetzt das neue Release 2019.1 mit zahlreichen Erweiterungen und Verbesserungen vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören eine optimierte Verwaltung von BitLocker, die einfachere Verteilung von Richtlinien sowie das neue und anwenderfreundliche DriveLock Operations Center. Außerdem bietet die neue einige Weiterentwicklungen in den Bereichen Applikations- und Gerätekontrolle, Verschlüsselung und Sicherheit und vereint die Elemente Data Protection, Endpoint Protection, Endpoint Detection & Response sowie Identity & Access Management.

Umsetzung des Zero-Trust-Sicherheitsmodells

„Wir erweitern unsere Lösung kontinuierlich vor dem Hintergrund des Zero-Trust-Sicherheitsmodells, das nach der Maxime ‚Never trust, always verify‘ arbeitet”, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Diese Version bietet unter anderem Verbesserungen für die Bereiche Applikations- und Schnittstellenkontrolle und vereinfacht das Management von Microsoft BitLocker. Bestehende BitLocker-Konfigurationen können beispielsweise auf Knopfdruck in das Management integriert werden.”

Die Version 2019.1 enthält das neue DriveLock Operations Center (DOC), das auch für On-premise-Anwender verfügbar ist. Die moderne web-basierte Oberfläche bietet Möglichkeiten zur Verwaltung und Visualisierung. Mit den sofort einsatzbereiten Dashboards sind Unternehmen stets über den aktuellen Zustand in ihrer Umgebung informiert und führen Managementaufgaben einfach und zentral durch.

DriveLock erleichtert Arbeiten im operativen Umfeld

Eine verbesserte Anwenderfreundlichkeit erleichtert das Arbeiten mit DriveLock im operativen Umfeld. Gruppenspezifische Konfigurationen lassen sich flexibel und präzise auf den Endpoints bereitstellen. Die schlanke Steuerung der Zugehörigkeiten zu sowohl statischen als auch dynamischen Gruppen erlaubt eine zielgruppengenaue Verteilung von Richtlinien.

Mit dem Release 2019.1 aktualisiert DriveLock auch die Managed Security Services, sodass Kunden, die sich für eine vollständig gemanagte IT-Sicherheitslösung entscheiden, ebenfalls von allen Funktionen profitieren.

DriveLock SE wurde 1999 in Deutschland gegründet und ist inzwischen einer der führenden Anbieter für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Australien, Singapur, Middle East und USA. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme mit neuesten Technologien nach dem Zero-Trust-Modell zu schützen. (sg)

Mehr zum Thema Datensicherheit lesen Sie hier: “Datensicherheit as a Service: trotz Fachkräftemangel den Datendieben einen Schritt voraus”

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