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Digitale Transformation: Unternehmen investieren trotz Umsatzrückgang

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An der digitalen Transformation sparen Unternehmen trotz Umsatzrückgang in der Corona-Pandemie nicht. Das geht aus einer neuen Umfrage von Tata Consultancy Services hervor. Zudem wird das mobile Arbeiten nach der Krise erhalten bleiben.
Digitale Transformation

Quelle: PopTika/Shutterstock

  • Wie eine Umfrage von Tata Consultancy Services zeigt, erwarten 68 Prozent der Unternehmen weltweit niedrigere Umsätze aufgrund der Corona-Pandemie.
  • 90 Prozent investieren wie bisher oder verstärkt in digitale Transformation.
  • 40 Prozent der Mitarbeiter werden bis 2025 im Homeoffice arbeiten.

Wie eine neue Umfrage von Tata Consultancy Services (TCS) bei 300 Führungskräften von Großunternehmen in Europa, Nordamerika und Asien zeigt, sparen Unternehmen derzeit nicht an Investitionen in die digitale Transformation. Obwohl ein Großteil der Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie Umsatzrückgänge verzeichnet, setzen neun von zehn Firmen ihre Investitionen in die Digitalisierung fort. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Das mobile Arbeiten wird vielen auch nach der Krise erhalten bleiben.

Investitionen in die digitale Transformation trotz niedrigeren Einnahmen

Obwohl ein Großteil der Unternehmen weltweit aufgrund der Corona-Pandemie Umsatzrückgänge verzeichnet, investieren neun von zehn Firmen weiter in die Digitalisierung. So berichten 68 Prozent der befragten Unternehmen von niedrigeren Einnahmen und 67 Prozent sehen innerhalb des nächsten Jahres keine Rückkehr zum Niveau vor der Krise. Trotz dieser ernüchternden Zahlen behalten 66 Prozent der Unternehmen ihr Budget für die digitale Transformation bei, weitere 25 Prozent erhöhen es sogar. Werden zusätzliche Investitionen getätigt, beträgt die Steigerung durchschnittlich 33 Prozent.

Allmähliche Erholung des Umsatzniveaus

Dabei verzeichnen Unternehmen in Europa (70 Prozent) und Nordamerika (69 Prozent) häufiger Umsatzrückgänge als asiatische Firmen (64 Prozent). Hiesige Unternehmen sind zudem pessimistischer, was die Rückkehr zum Umsatzniveau vor der Krise betrifft: Nur zehn Prozent rechnen mit einer Erholung innerhalb eines Jahres – deutlich weniger als in Asien (22 Prozent) oder Nordamerika (28 Prozent).

Fast die Hälfte der europäischen Unternehmen (48 Prozent) rechnet mit einer Rückkehr zum Vorkrisen-Niveau innerhalb von ein bis zwei Jahren. Trotzdem investieren europäische Unternehmen am ehesten unverändert oder sogar vermehrt in die digitale Transformation (95 Prozent), gefolgt von nordamerikanischen (91 Prozent) und asiatischen (81 Prozent) Firmen.

Digitale Transformation

Digitale Transformation: Mobiles Arbeiten bleibt bestehen

Dabei investieren Unternehmen vor allem stärker in Technologien, um die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen. Dazu zählen Kollaborations-Tools (65 Prozent), Cyber-Sicherheit (56 Prozent) und Cloud (51 Prozent) – und diese Technologien bleiben auch nach der Krise erhalten. Fast zwei Drittel der Mitarbeiter (64 Prozent) arbeiten momentan hauptsächlich im Homeoffice – ein signifikanter Anstieg verglichen zu den neun Prozent vor der Krise. Und mobiles Arbeiten bleibt zahlreichen Angestellten erhalten: Im Jahr 2025 werden vier von zehn Mitarbeiter (40 Prozent) ortsunabhängig arbeiten, so die Prognose.

Digitale Transformation

Zur Methodik der Studie: Das Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services Deutschland GmbH TCS hat für die Studie im Juli 2020 eine Umfrage unter 300 Führungskräften in Nordamerika, Europa und Asien durchgeführt. Fokus der Studie sind die kurz- und langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Unternehmen. Fast alle Befragten (97 Prozent) arbeiten in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar, 44 Prozent der Firmen verzeichnen Einnahmen von mehr als zehn Milliarden US-Dollar.
Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig, mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Berlin, Stuttgart, Walldorf und Wien. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Über das Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS Cloud-Lösungen für den lokalen Markt an. (sg)

Lesen Sie auch: Digitale Transformation: Aus diesen Gründen scheitern Projekte in Unternehmen

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