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Digitale Agenda mit fünf strategischen Bausteinen bei Fritz & Macziol

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Die digitale Transformation auf allen Ebenen verankern, interne Synergien im Konzern heben, messbaren Mehrwert für die Kunden schaffen und die Vorreiterrolle von Fritz & Macziol (F&M) als digitaler Pionier untermauern - mit diesem Anspruch trat Dr. Bernhard Kirchmair seine Position beim Ulmer IT-Haus im Februar diesen Jahres an. In der neu geschaffenen Funktion als Chief Digital Officer (CDO) verantwortet er die Digitalisierung aller Bereiche des Unternehmens.
Bernhard Kirchmair, CDO Fritz und Macziol

Die digitale Transformation auf allen Ebenen verankern, interne Synergien im Konzern heben, messbaren Mehrwert für die Kunden schaffen und die Vorreiterrolle von Fritz & Macziol (F&M) als digitaler Pionier untermauern – mit diesem Anspruch trat Dr. Bernhard Kirchmair seine Position beim Ulmer IT-Haus im Februar diesen Jahres an. In der neu geschaffenen Funktion als Chief Digital Officer (CDO) verantwortet er die Digitalisierung aller Bereiche des Unternehmens.

Nach einer sorgfältigen Analyse aller Betriebseinheiten entwickelte Kirchmair bereits in den ersten sechs Monaten eine ganzheitliche Strategie, die fünf zentrale Bausteine umfasst. Eine „Productivity-App“ für Mitarbeiter wurde bereits realisiert, ein E-Commerce-Kanal (Digital Productivity Platform) sowie eine Online-Kundenplattform sollen ebenfalls noch in diesem Jahr eingeführt werden. Das herstellerunabhängige IT-Beratungshaus gehört zu Axians, der Marke für ICT-Lösungen von Vinci Energies.

Digitaler Wandel bereits 2014 eingeleitet

Über 50 Interviews mit Mitarbeitern hat Bernhard Kirchmair seit seinem Amtsantritt geführt sowie Geschäftsbereiche und Vertriebsabläufe analysiert. Die Bilanz des CDO über die ersten Monate im Amt ist durchweg positiv: „Fritz & Macziol hat den digitalen Wandel bereits 2014 eingeleitet und damit früher als andere eine solide Basis für eine werttreibende Transformation geschaffen.“ Was die anstehenden Maßnahmen angeht, gilt seine besondere Aufmerksamkeit dem Daten- und Wissensmanagement: „Im ersten Schritt müssen wir die Unmengen an Informationen und das weit gefächerte IKT-Know-how in unserem Konzern Vinci zusammenführen, flexibel nutzbar machen und zentral bereitstellen. Nur so können wir vorhandene Kompetenzen voll ausspielen, die digitale Transformation unserer Kunden mitgestalten und F&M auf dem Weg vom Produkt- zum Lösungsanbieter voranbringen.“ Ziel ist eine durchgehende Digitalisierung „nach innen und außen“, um konzerninterne Effizienz zu erzielen und Zukunftsthemen wie Internet of Things, Big Data und Cloud nachhaltig im Portfolio zu verankern.

Methodik macht die digitale Transformation messbar

Kirchmairs digitale Agenda konzentriert sich auf fünf zentrale Bausteine: Zunächst steht die Digitalisierung von Wertschöpfungsketten und Geschäftsprozessen sowie die Optimierung der eigenen IT-Landschaft an. Auf dieser Basis wird die digitale Transformation von Marketing, Vertrieb und Fachabteilungen vorangetrieben. „Alle Maßnahmen müssen ineinander greifen, denn die Digitalisierung ist kein Selbstzweck: Jede Aktivität muss einen messbaren Nutzen bringen und die digitale Erfahrung sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden steigern“, umreißt Kirchmair seinen Anspruch.

FUM: Digitale Agenda.

Wie Unternehmen die digitale Transformation bewältigen können, macht das IT-Haus anhand des eigens entwickelten „Business Productivity Index“ jetzt messbar. Mit den darin enthaltenen Handlungsempfehlungen konnte in Pilotprojekten beispielsweise die jährliche Rüstzeit der Produktion um 25 Prozent gesenkt werden. Bei einem Hersteller für Laborgeräte mit rund 12.000 jährlichen Fertigungsaufträgen und einer Produktionsrüstzeit von 30 Minuten pro Gerät sorgte die Beratung von Fritz & Macziol für eine deutliche Prozesskostensenkung für den Betrieb: Im Ergebnis wurden so 1.500 Arbeitsstunden gespart und für höherwertige Aufgaben frei.

Darüber hinaus wird die Transformation des IT-Hauses für die Kunden vor allem in Form eines neuen digitalen Vertriebsmodells spürbar werden. Aktuell wird an der Entwicklung einer Digital Productivity Platform gearbeitet, über die das cloud-basierte IKT-Produkt- und Lösungsportfolio in Form eines innovativen E-Commerce-Kanals künftig einfach und schnell zugänglich sein wird. Ein Kundenportal, über das Kunden mit den F&M-Beratern in Kontakt treten, ihren Bestellstatus abrufen und per E-Billing auf Rechnungen zugreifen können, wird im Laufe der zweiten Jahreshälfte ebenfalls verfügbar sein.

Erste Projekte schaffen Mehrwert für Mitarbeiter

Auch die Mitarbeiter profitieren von umfassenden Maßnahmen. Ein cloud-basiertes CRM-System soll externe mit internen Informationen verknüpfen und für berechtigte Mitarbeiter von überall aus einsehbar machen. Eine neu entwickelte Productivity-App ist bereits implementiert und bietet Vertriebs- und Consulting-Mitarbeitern unterwegs einen schnellen Zugriff auf wichtige Informationen. Zusätzlich werden die Teams durch die App stärker untereinander vernetzt, sodass Berater in Kundengesprächen auf den Input – oder gar die Live-Unterstützung – von Kollegen zurückgreifen können. „Durch diese neue Mobilität können wir den Kunden das jeweils beste Team für jedes Thema zur Seite zu stellen – unabhängig vom Aufenthaltsort der einzelnen Kollegen“, erklärt der CDO. Zusätzlich werden Leerlaufzeiten von Mitarbeitern mit hoher Reisetätigkeit nutzbar gemacht, indem täglich anfallende Aufgaben wie Zeiterfassung, Protokolle und Belege bequem über Smartphone oder Tablet bearbeitet werden können.

FuM-App.

Know-how ausbauen, Best Practices weitergeben

Für die Umsetzung seiner Maßnahmen kann Kirchmair auf die breite Unterstützung der Belegschaft bauen: „Es herrscht eine Art ‚digitale DNA‘ im Unternehmen. Wir bauen intern Know-how aus, paketieren unsere Best Practices und geben sie an unsere Kunden weiter. Fritz & Macziol hat in Sachen digitale Transformation eine Vorreiterrolle eingenommen – die Motivation der Mitarbeiter, diese als Vorbild für die Kunden nach außen zu tragen, ist außergewöhnlich hoch.“ Ein Großteil der geplanten Projekte soll noch in diesem Jahr implementiert werden. Doch damit ist die Arbeit des CDO nicht getan – ein Enddatum für die Digitalisierung gibt es laut Kirchmair nicht: „Die Transformation wird uns auch in Zukunft begleiten, denn der Markt ist dynamisch und die Komplexität wird weiter zunehmen.“

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