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Ob SAP oder Workday: Wer sich in einer komplexen Unternehmens-Software zurechtfinden will, muss viel Zeit und Nerven investieren. Eine Technologie, auf die auch Microsoft und die Allianz setzen, verspricht Abhilfe.

Software-Frust macht Angestellte aggressiv

Laut einer Umfrage von Trackvia haben drei von fünf Angestellten aus Software-Frust schon einmal ihren PC

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Ob SAP oder Workday: Wer sich in einer komplexen Unternehmens-Software zurechtfinden will, muss viel Zeit und Nerven investieren. Eine Technologie, auf die auch Microsoft und die Allianz setzen, verspricht Abhilfe.

Software-Frust macht Angestellte aggressiv

Laut einer Umfrage von Trackvia haben drei von fünf Angestellten aus Software-Frust schon einmal ihren PC angebrüllt. Befragt wurden Menschen, die täglich mit Software arbeiten müssen und nicht in der IT tätig sind.

Die Umfrage macht deutlich, wie negativ sich komplizierte Software auf die Arbeit auswirkt:

25% der Teilnehmer verlieren bis zu 10 Stunden im Monat, weil sie mit einer Anwendung nicht zurechtkommen. 18% sollen sogar so frustriert von der Software sein, dass sie über einen Jobwechsel nachdenken.

Eigentlich sollte Software unser Leben einfacher machen. Teilweise ist das sogar gelungen:

Mit nur einem Klick oder Wisch bestellen wir Pizza, wählen Serien aus oder rufen ein Taxi. Viele Apps sind so praktisch und einfach zu bedienen, dass wir nicht mehr darauf verzichten wollen.

Im Berufsleben sieht die Sache etwas anders aus. Unternehmen können heute nicht mehr ohne komplexe Software-Systeme arbeiten. Wer sie nutzen will (oder muss), kommt  um zeitaufwendige Schulungen, Videos oder umfangreiche Dokumentation nicht herum.

Kann Unternehmens-Software nicht genauso so einfach sein, wie die Apps, die wir im Alltag so gerne nutzen? Die kurze Antwort lautet: Nein, aber…

Darum ist Unternehmens-Software so unverständlich

  • Unternehmenssoftware muss zahlreiche Geschäftsprozesse abbilden.
    Mit der Zunahme an Funktionen wird jede Software unübersichtlicher – und damit weniger benutzerfreundlich.
  • Je mehr Funktionen eine Software erfüllt, desto vielfältiger ist die Zielgruppe. 
    Und desto schwieriger wird es, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen.
  • Hinter jeder Unternehmens-Software stehen komplexe Legacy-Prozesse. Diese “Altlasten” lassen sich nicht einfach beseitigen, ohne das gesamte System umzustellen.

Aktuell versuchen Entwickler, diese Probleme mit einer optimierten Usability zu umgehen. Sie gestalten die Benutzeroberfläche regelmäßig neu, um sie einfacher und nutzerfreundlicher zu machen. Zum Beispiel durch schickes Design, übersichtliche Menüs oder Tooltips. Doch keine UX-Maßnahme wird das eigentliche Problem lösen können: Die Komplexität.

Die schlechte Nachricht: Usability ist keine Lösung

Die Benutzeroberfläche einer Software kann man sich gut als Straßennetzwerk vorstellen. Die Usability ist einwandfrei: Alle Straßen sind bestens ausgeschildert. Man weiß stets, wo man sich gerade befindet und wohin die nächste Abzweigung führt.

Doch der Name der nächsten Straße ist lediglich ein Zwischenschritt. Diese Information hilft dem Fahrer noch nicht, sein Ziel zu erreichen. Genauso hat jeder Button in einer Software ein Label oder eine Beschreibung. Aber das hilft dem Nutzer nicht, ans Ende eines langen Klickpfades zu gelangen.

Deshalb verlassen wir uns auf Navigationssysteme: Wir geben an, wohin die Reise gehen soll und schon zeigt das Navi uns in Echtzeit den Weg. Es ist auch nicht notwendig, die Straßen immer wieder umzubauen, um sie nutzerfreundlicher zu machen. Das Navi funktioniert immer – egal wie komplex das Straßennetz auch sein mag.

Die gute Nachricht: Integrierte Nutzerführung macht jede Software verständlich

So wie heute fast jedes Auto mit einem Navigationssystem ausgestattet ist, entwickelt sich integrierte Nutzerführung zum Standard für Software am Arbeitsplatz. Eine solche Technologie bietet Userlane aus München an. Die Mission des Software-Unternehmens lautet: „Software soll sich an den Menschen anpassen – und nicht umgekehrt.“

Dafür entwickelte Userlane einen digitalen Assistenten, der sich in jede web-basierte Anwendung einbauen lässt. Er begleitet Nutzer mit interaktiven Touren direkt innerhalb der Software durch alle Prozesse – Schritt für Schritt und in Echtzeit. Dadurch kann jeder Mensch nahezu jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen. Wie das funktioniert, können Sie in dieser kurzen Live-Demo selbst testen: „Wie erstellt man einen Artikel auf Wikipedia?“.

Userlane am Beispiel von Microsoft Dynamics: Schritt für Schritt führt der Assistent die Nutzer durch jeden Prozess.

Mittlerweile setzen Konzerne wie die Allianz und die Deutsche Bahn auf Userlane, um ihren Mitarbeitern das Leben einfacher zu machen. Auch namhafte Partner wie SAP und Microsoft haben Userlane für sich entdeckt.

Sie möchten sich selbst von den Möglichkeiten von Userlane überzeugen?
Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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