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Die Wirtschaftsmacher starten Kampagne „Logistikhelden“

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Die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“  startet am 11. April, dem Tag der Logistik, mit einem Soft Launch die neue Kampagne „Logistikhelden“. An dem von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) initiierten Aktionstag sind Unternehmen und Organisationen aufgerufen, einen Blick hinter die Kulissen ihrer  Abläufe zu gewähren und so der Logistik zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen.

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Die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“  startet am 11. April, dem Tag der Logistik, mit einem Soft Launch die neue Kampagne „Logistikhelden“. An dem von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) initiierten Aktionstag sind Unternehmen und Organisationen aufgerufen, einen Blick hinter die Kulissen ihrer  Abläufe zu gewähren und so der Logistik zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen.

„Genau dies ist auch ein wichtiges Anliegen der  Wirtschaftsmacher. Deshalb lag es für das Initiatorenteam nahe, den Start der Imagekampagne Logistikhelden mit diesem  Aktionstag zu verknüpfen“, erklärt Frauke Heistermann, Sprecherin  der Initiative „Die Wirtschaftsmacher“. „Viele Mitmacher sind mit  eigenen Veranstaltungen am Tag der Logistik aktiv. Wir bieten  ihnen nun verschiedene Optionen, wie sie bei den Besuchern  und in der Öffentlichkeit für unser gemeinsames Anliegen  Aufmerksamkeit schaffen und Aufklärung betreiben können.“

Dafür haben die Wirtschaftsmacher einen Baukasten mit  Materialien entwickelt, die auf verschiedenen Kanälen eingesetzt werden können. Beispielsweise können sich sämtliche Mitmacher – das sind die Unternehmen und Organisationen, die sich bei den Wirtschaftsmachern engagieren – individuelle Logistikhelden-Motive gestalten lassen, um sie am Tag  der Logistik in ihren Geschäftsräumen, Logistikanlagen, Filialen sowie im Social Media und in der Pressearbeit einzusetzen. Diese Motive, wie auch die anderen Materialien, werden von den Wirtschaftsmachern zum Selbstkostenpreis bereitgestellt.

Wirtschaftsmacher-Slogan: Hört auf zu jammern. Macht.

Drei allgemeine Motive zur Logistik, die deren Vielfalt, Attraktivität  und Bedeutung verdeutlichen, stellen die Wirtschaftsmacher außerdem kostenfrei zur Verfügung. Alle Unternehmen aus dem Wirtschaftsbereich Logistik können diese von der Website herunterladen und in Social Media posten oder auf anderen Kanälen verwenden. Eine weitere Option zum Mitmachen ist der Einsatz von Roll-up-Bannern, Ansteckern sowie Flyern mit dem Wirtschaftsmacher-Slogan „Hört auf zu jammern. Macht.“

„Unsere Mitmacher wissen, dass die Kampagne umso erfolgreicher sein wird, je mehr sie und alle weiteren Unternehmen des gesamten Wirtschaftsbereichs unsere Botschaften und Anliegen teilen und selbstständig kommunizieren. Den Auftakt und ersten Test dafür bildet der Tag der Logistik mit diesen tollen Mitmach-Möglichkeiten. Wir fordern alle Logistiker auf, davon rege Gebrauch zu machen“, sagt Frauke Heistermann. Der eigentliche Kampagnenstart mit den Motiven der „Logistikhelden“ sowie Beispielen für die Vielfalt und Bedeutung von logistischen Leistungen und Funktionen erfolgt im Juni 2019.

Über die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“

Die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Image der Logistik in der Gesellschaft zu verbessern und insbesondere junge Menschen für einen Job in der Logistik zu begeistern. An der Initiative, die aus einem Themenkreis der Bundesvereinigung Logistik (BVL) hervorgegangen ist, beteiligen sich mehr als 75 Unternehmen, logistiknahe Verbände, Vereine und Medien.

Dazu gehören Konzerne wie Airbus, BMW, DB Cargo oder VW, Handelsunternehmen wie EDEKA oder Globus, Logistikdienstleister wie BLG, Duvenbeck, ITG, Kühne + Nagel, LGI, Loxxess, Meyer Logistik, Seifert Logistics oder ZUFALL, Softwareunternehmen wie AEB, PSI, Siemens Digital Logistics oder Timocom sowie Verbände und Netzwerke wie die Air Cargo Community Frankfurt, der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK), das Deutsche Verkehrsforum, die Initiative Logistikimmobilien (Logix), das Stückgutnetzwerk System Alliance, der Verband der Automobilindustrie (VDA).  (sg)

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