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Desktop ist (noch) kein Auslaufmodell

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Eine Umfrage zeigt, dass zwar die Jüngeren mehr auf Smartphones, Tablets und Convertibles setzen, dass der Desktop aber längst nicht „aus der Mode“ ist.

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Eine Umfrage zeigt, dass zwar die Jüngeren mehr auf Smartphones, Tablets und Convertibles setzen, dass der Desktop aber längst nicht „aus der Mode“ ist.

Ein Smartphone, ein Tablet oder einen Laptop besitzt heutzutage fast jedermann, herkömmliche Desktop-Computer haben ausgedient – oder? Das stimmt so nicht ganz, zumindest wenn es nach einer repräsentativen OnePoll-Umfrage im Auftrag von reichelt elektronik geht. Das Ergebnis: Mehr als 70 Prozent der Deutschen (71 Prozent) besitzen einen Desktop-Computer, über die Hälfte nutzt diesen regelmäßig. Doch der Trend zeigt eindeutig zu mobilen Endgeräten wie Tablets, Convertibles und Smartphones.

Desktop-Computer: weit verbreitet, aber nicht immer genutzt

Jedes Jahr kommen neue technische Geräte auf den Markt, vor allem in den Bereichen Convertible (2-in-1), Tablets und Smartphones tut sich Einiges. Doch in den deutschen Haushalten ist der klassische Desktop-Computer immer noch stark vertreten. Etwa 72 Prozent der Altersgruppe 55+ besitzen so ein Gerät, aber auch in der jüngeren Bevölkerungsschicht (18 bis 24 Jahre) verfügen zwei Drittel (66 Prozent) über einen klassischen Computer.

Grafik

Doch bei der Nutzung zeigt sich ein anderes Bild: Während mehr als die Hälfte der über 55-Jährigen (57 Prozent) ihren Desktop-Computer täglich oder mehrmals täglich nutzt, sind es bei den 18- bis 24-Jährigen nur 41 Prozent. Insgesamt geben 43 Prozent der Befragten an, einen alten Desktop-PC zu besitzen, den sie nicht mehr nutzen.

Tablets und Convertible (2-in-1) – ein Trend gewinnt an Fahrt

Doch wie sieht es mit den Desktop-Alternativen aus? Vor allem der Laptop ist mit 82 Prozent weit verbreitet – nur geschlagen vom Smartphone, das 89 Prozent der Befragten besitzen. Tablets konnten sich auf dem deutschen Markt nur langsam durchsetzen, doch hier kann man ein deutliches Wachstum erkennen. Lag der Anteil der Tablet-Nutzer vor drei Jahren noch bei 40 Prozent, so gaben nun 64 Prozent an, ein Tablet oder Convertible zu besitzen. Vor allem die jüngere Bevölkerung benutzt ihr Tablet besonders regelmäßig: 46 Prozent der 25- bis 34-Jährigen nutzt es täglich oder mehrmals täglich, während das nur 28 Prozent der über 55-Jährigen von sich sagen.

Convertible (2-in-1)-Geräte vereinen die Vorzüge von Laptop und Tablet in einem Gerät und sollen dem Nutzer ein neues Technikerlebnis bieten – derzeit liegt der Anteil der Nutzer jedoch erst bei 8 Prozent.

Lieblingsbeschäftigung: Surfen, Musik hören, Shoppen

Die mobilen Geräte mit großen Bildschirmen wie Tablets oder Covertible (2-in-1)-Geräte werden für unterschiedlichste Freizeitbeschäftigungen verwendet, allen voran das Surfen im Netz. Dies ist die Lieblingsbeschäftigung von mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten. Doch auch Videos anschauen oder Musik hören steht hoch im Kurs. Etwa 58 Prozent verwendet ihr Gerät dafür. Auf Platz Drei: Online-Shopping, dies erledigen 55 Prozent auf den mobilen Computern.

Überraschend: fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) nutzt ihr Gerät bevorzugt zum Spiele spielen. Die Erledigung von E-Mail-Verkehr oder administrativen Aufgaben (etwa Onlinebanking) landet dagegen auf den hinteren Plätzen. Vor allem die jüngeren Befragten (18 bsi 24 Jahre) lenken sich mit Spielen auf Tablets & Co. ab, hier sind es knapp 59 Prozent. Zum Vergleich: bei den Älteren (55+ Jahre) sind es dagegen nur 42 Prozent.

Welche Geräte stehen bei den Deutschen auf dem Wunschzettel?

Klarer Gewinner ist hier das Smartphone. 37 Prozent denkt in den nächsten 12 Monaten über eine Neuanschaffung nach. Auf Platz zwei folgt der Laptop (27 Prozent) gleichauf mit den Tablets und Convertibles. Doch auch der klassische Desktop-Computer scheint noch nicht ganz ausgedient zu haben. Er belegt mit 18 Prozent Platz vier.

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