16.11.2020 – Kategorie: Digitale Transformation

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Den Wechsel zu einer hybriden „Zukunft der Arbeit“ erleichtern

Ortsunabhängiges ArbeitenQuelle: Ekaphon maneechot/shtutterstock
Viele Menschen haben Mühe, sich an das durch die Corona-Krise hervorgerufen Tempo des Wandels anzupassen. Dabei…

Eine dieser Veränderungen ist das ortsunabhängige Arbeiten. Obwohl einige Regierungen die Beschäftigten zur Wiederbelebung der Stadtzentren gerne wieder zurück in den Büros sehen würden, lassen vielen Unternehmen ihre Mitarbeiter bis mindestens zum Januar 2021 vom Homeoffice aus arbeiten. Aus diesem Grund haben wir in den ersten Monaten des Lockdowns einen 300-prozentigen Anstieg der Nutzung unseres Videokonferenzdienstes erlebt. Fast über Nacht wurden Videoschalten am Arbeitsplatz zur Norm.

Um besser auf die Veränderungen reagieren zu können, brauchen Unternehmen flexiblere Betriebsmodelle, die sich auf alle Bereiche auswirken. Unternehmen, die ortsunabhängiges Arbeiten unterstützen, erlangen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil durch höhere Produktivität, größere Einstellungsflexibilität, optimierte Büroflächen und verringerte Reisekosten.

Digitale Transformation mithilfe der Cloud

Cloud-Dienste wie Microsoft Azure helfen dabei und können eine skalierbare, virtuelle Speicher- und Laufzeitinfrastruktur zu einem Bruchteil der vor Ort anfallenden Kosten bereitstellen. Ortsunabhängiges Arbeiten hat die Einführung von Cloud-basierten Kollaborationstools wie Videokonferenzen oder Chats gefördert. Die Cloud macht es leichter, Mitarbeitern an entfernten Standorten zu unterstützen und kann durch die Bereitstellung elastischer Kapazitäten Nutzungsspitzen umgehen.

Cloud-basierte Systeme sind in der Regel interoperabel, sodass Mitarbeiter ihre eigenen Kommunikations- und Produktivitätssoftware neben den Unternehmens-Tools nutzen können. Wir aktualisieren unsere sichere Videokonferenzplattform kontinuierlich, um BYOD-Richtlinien zu unterstützen, und bieten Integration mit einer Reihe von PCs, mobilen Geräten und Konferenzraumsystemen. Interoperabilität ist für die „Zukunftssicherheit“ von entscheidender Bedeutung, da sich die Software-Richtlinien und Standards kontinuierlich weiterentwickeln.

Interoperabilität mit bestehender Konferenzraumtechnik

Microsoft Teams ist ein Cloud-Dienst, dessen Popularität und Nutzung während der Corona-Krise sprunghaft angestiegen ist. Um Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität zu gewährleisten, haben wir das BlueJeans Gateway für Microsoft-Teams entwickelt, das eine Verbindung zu bestehenden Konferenzsystemen und Teams ermöglicht. Diese von Microsoft zertifizierte Lösung macht es einfach und sicher, Teams-Videokonferenzen in Konferenzräume zu bringen. Dazu bietet das Gateway ein reibungsloses Zusammenspiel mit Tausenden verschiedener Konfigurationen, darunter mit Raum-Systemen wie Cisco, Poly und Lifesize und macht das Beste aus vorhandenen Hardware-Investitionen.

Die Zukunft der Arbeit ist hybrid

Lösungen wie das BlueJeans Gateway sind das Ergebnis einer pragmatischen und kundenorientierten Kultur. Auch wenn wir uns hoffentlich bald von der Pandemie erholen, werden viele Unternehmen eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene hybride Infrastrukturen bereitstellen, die es ermöglicht, im Büro, vom Homeoffice oder von unterwegs zu arbeiten. Und die Mitarbeiter werden auch weiterhin ihre eigenen Geräte und Apps neben den Unternehmenslösungen nutzen wollen. Unternehmen müssen sich auf diese hybride Welt vorbereiten und sichere, Cloud-basierte Tools bereitstellen, mit denen die Mitarbeiter unabhängig von ihrem Standort produktiv bleiben und eine breite Palette von Geräten einfach nutzen können.

BlueJeans unterstützt seine Kunden bei dieser Umstellung, indem es den Einstieg mit dem BlueJeans Gateway in fünf einfachen Schritten erleichtert. Mehr Informationen gibt es in dem kostenlosen E-Book:
„Fünf Fragen, die bei der Auswahl einer Cloud Video Interop-Lösung für Teams helfen.

Ortsunabhängiges Arbeiten
Das kostenlose E-Book von BlueJeans zeigt in fünf Schritten die Umstellung auf ortsunabhängiges Arbeiten. (Bild: Roman Samborskyi/shutterstock)


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