Daten auswerten: Wie sich Unternehmen im Digitalzeitalter richtig aufstellen

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Daten auswerten: Wie sich Unternehmen im Digitalzeitalter richtig aufstellen

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Die drängendste Frage im beginnenden Datenzeitalter ist für Unternehmen zumeist, wie sie ihre Daten auswerten können, um wettbewerbsfähige Produkte und Services zu schaffen. Allein das schiere Wachstum der Datenmengen sorgt dafür, dass sie sich schwertun, die richtigen Erkenntnisse abzuleiten. Wie das Unternehmen trotzdem gelingt, erklärt Gastautor Tim van Wasen von Dell.
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Quelle: Elnur/shutterstock

Die vergangenen Monate gezeigt, dass einigen Unternehmen die Datenauswertung besser gelingt als anderen – es sind vor allem solche, die in ihrer digitalen Transformation schon weit fortgeschritten sind und auf eine Vielzahl digitaler Prozesse zurückgreifen können. Durch Daten auswerten sind in der Lage, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen und diese Erkenntnisse in strategische Maßnahmen zu überführen – und verwandeln Daten damit in einen echten Wettbewerbsvorteil, indem sie etwa ihre digitalen Angebote verbessern und Abläufe für Kunden, Partner und Mitarbeiter vereinfachen.

Daten auswerten: Wie Edge-Systeme dabei unterstützen

Um zu diesen digitalen Vorreitern aufzuschließen, müssen Unternehmen von ihnen lernen und beispielsweise agile und dezentrale Infrastrukturen aufbauen. Edge-Systeme erlauben es ihnen, Daten dort zu sammeln und zu verarbeiten, wo sie tatsächlich anfallen – nah an vernetzten Devices und neuen Sensoren, deren Anzahl schnell wächst. In der Cloud und in Rechenzentren führen sie die Daten aus den unterschiedlichen Quellen dann für weitere Analysen zusammen. Agile Systeme an der Edge und im Rechenzentrum stellen dabei sicher, dass der Austausch über Rechenzentren, Cloud und Edge hinweg reibungslos funktioniert und alle Anwendungen und Mitarbeiter auf die für sie relevanten Daten zugreifen können.

Daten auswerten versetzt Unternehmen in die Lage, Trends im Markt frühzeitig zu erkennen und das Verhalten von Kunden zu verstehen. Sie können sowohl physische als auch digitale Produkte mit Hilfe der Erkenntnisse, die sie aus Daten gewinnen, verbessern und viele Abläufe automatisieren. Das macht sie effizienter und wettbewerbsfähiger. Die Technologien und Best Practices dafür existieren bereits, doch viele Unternehmen haben erst in den vergangenen Monaten begonnen, sich damit zu beschäftigen.

Neue Technologien garantieren den Erfolg

Neben Cloud- und Edge-Technologien sind 5G sowie KI und Machine Learning der Schlüssel für den Erfolg im Datenzeitalter. 5G verbindet die vielen neuen Geräte des IoT mit Edge-Systemen, der Cloud und Rechenzentren. Künstliche Intelligenz und Machine Learning sind unabdingbar, um wachsende Datenmengen zu analysieren und Geschäftsprozesse zu automatisieren. Daneben benötigen Unternehmen aber auch ein durchdachtes Datenmanagement, das sie beim Erfassen, Speichern und Auswerten von Daten unterstützt.

Nur wenn die richtigen Informationen verfügbar sind, können sie ihre Ziele erreichen und smarte Geschäftsentscheidungen treffen. Vor besonderen Herausforderungen stehen dabei Data Scientists, die aktuell noch 80 Prozent ihrer Zeit mit dem Bereinigen unstrukturierter Daten verbringen, obwohl sie doch eigentlich neue Datenauswertungen voranbringen und innovative Lösungen entwickeln sollten.

Das zeigt: Bei der digitalen Transformation und der Nutzung von Daten geht es nicht nur um Technologien, sondern auch um Menschen sowie das Verständnis von Geschäftsmodellen und Märkten. Erst wenn Unternehmen ihre Business-Strategien auf den Prüfstand stellen und die Erkenntnisse ihrer Datenauswertungen auch zu nutzen wissen, können sie in dynamischen Märkten bestehen und auf unvorhergesehene Situationen reagieren. Und sie sollten Daten nicht als eine Luxusressource wie Gold betrachten, denn Daten sind eher das Wasser des Digitalzeitalters. Wie Wasser müssen sie bereinigt und aufbereitet werden, bevor man die Daten auswerten und nutzen kann. Sie sind das Lebenselixier der digitalen Transformation und lassen zahllose neue Geschäftsideen gedeihen.

Lesen Sie auch: Multi-Cloud: Nicht nur die Architektur muss stimmen

Über den Autor: Tim van Wasen ist Vice President und General Manager Corporate Sales bei Dell Technologies Deutschland.

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