31.03.2017 – Kategorie: Fertigung, IT

DataThink: Echtzeit-Einsicht in die Anlage

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Für alle Produktions-, Fertigungs- und Instandhaltungsleiter, die die Effektivität ihrer Produktionsanlage verbessern möchten, stellt die Industrial-Data-Intelligence-Gruppe von Softing Industrial auf der Hannover Messe die DataThink-Analytics-Lösung zur datenbasierten Produktionsoptimierung vor. Die Lösungen hilft bei der Beseitigung von Störungen, bei der Verringerung des Ausschusses oder bei der Optimierung der Anlagenleistung.

Für alle Produktions-, Fertigungs- und Instandhaltungsleiter, die die Effektivität ihrer Produktionsanlage verbessern möchten, stellt die Industrial-Data-Intelligence-Gruppe von Softing Industrial auf der Hannover Messe die DataThink-Analytics-Lösung zur datenbasierten Produktionsoptimierung vor. Die Lösungen hilft bei der Beseitigung von Störungen, bei der Verringerung des Ausschusses oder bei der Optimierung der Anlagenleistung.

„Trotz intensiver Überzeugungsarbeit von Anbietern und Organisationen haben viele Entscheidungsträger ein mulmiges Gefühl bei der Idee, ihre Produktionsdaten in eine Cloud nach draußen zu geben“, sagt Peter Seeberg, Business-Development-Manager bei Softing Industrial. „Mit einer sogenannten „Edge“-Lösung an den Feldgeräten und Maschinen bleiben die Daten in der Anlage und werden gleich dort verarbeitet, wo sie anfallen. Zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen sind nicht erforderlich.“

Maschinelles Lernen

Die DataThink-Software verwendet aktuelle Verfahren aus dem maschinellen Lernen, wie Anomalie-Erkennung oder Zeitreihenanalyse, zum Aufspüren von Ausreißern und zur Vermeidung ungewollter Situationen. Sie setzt auf offene Standards wie OPC UA und lässt sich einfach installieren. Die Daten werden als OPC-UA-Informationsmodell aufgenommen und in verarbeiteter Form als angereichertes OPC UA-Informationsmodell für die Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt.

Kommunikation mit den Feldgeräten

Sie werden aus Automatisierungskomponenten und Feldgeräten wie SPSen, Sensoren, Aktoren und Datenbanken erfasst oder stammen aus zusätzlichen Quellen, wie Produktionsfluss- oder Wetterdaten. Für das Sammeln der Daten kommen entweder DataFeed-Datenintegrationsprodukte von Softing oder Angebote von Drittanbietern zum Einsatz. „Für Firmen, die Unterstützung bei der datenbasierten Optimierung ihrer Produktion brauchen, aber nicht genau wissen, wo Sie anfangen sollen, führen wir ein „Proof of Concept“ durch oder erarbeiten gemeinsam in einem Workshop das Optimierungspotential Ihrer Anlage.“, so Seeberg.

Zu einer Demonstration der DataThink- und DataFeed-Produkte Finden sich auf der Hannover Messe in Halle 8 am Softing-Stand E20.


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