Data-Warehouse-Systeme für Business-Intelligence-Anwendungen 02.06.2008 in Nürnberg

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In den letzten Jahren hat sich unter dem Schlagwort “Business Intelligence” ein Prozess etabliert, der eine zielgerichtete und facettenreiche Analyse verteilt vorliegender und meist heterogener Datenbestände ermöglichen soll. Als Realisierungsplattform haben sich dabei “Data-Warehouse-Systeme” in der Praxis durchgesetzt und als eine Infrastruktur für BI-Anwendungen etabliert, die eine einheitliche Sichtweise auf eine Vielzahl von individuellen Datenbeständen in einem Unternehmen ermöglicht. Ein Data Warehouse (DWH) sollte ursprünglich “nur” die Informationen für die Entscheidungsprozesse des Managements liefern, hat sich aber mittlerweileder zentralen Plattform für die integrierte Informationsversorgung eines Unternehmens (Information Hub) entwickelt. Es ist somit an der Zeit, das Thema sowohl unter dem Gesichtspunkt “was hat man gelernt?” als auch “was macht man nun daraus?” und am Beispiel von BI-Anwendungen zu diskutieren. Das DIA-Seminar “Data-Warehouse-Systeme für Business-Intelligence-Anwendungen: Aktueller Stand, Perspektiven, Chancen” am 02.06.2008 in Nürnberg richtet sich an IT-bzw. Informatik-Fach- und Führungskräfte sowie Entscheidungsträger aus Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen, die für ihre Arbeit einen fundierten Überblick über den Stand der Technik, die Trends und vor allem die zukünftigen Möglichkeiten von DWH-Systemen als Basis von Business-Intelligence-Anwendungen benötigen. Es vermittelt ihnen neben Grundlagenwissen zu Fragen des BI-Prozesses, der Datenkonsolidierung und -analyse sowie den technischen Herausforderungen beim Aufbau und Betrieb von Data-Warehouse-Systemen auch jeweils eine direkte praxisorientierte Sichtweise zur konkreten Umsetzung anhand eines durchgängigen Fallbeispiele.
Die beiden Referenten sind seit vielen Jahren im Themenfeld Data Warehousing etabliert. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Lehner ist Inhaber des Lehrstuhls für Datenbanken an der Technischen Universität Dresden. Seit 1995 dem Thema “Data-Warehouse-Systeme” / “Business Intelligence” und Methoden zur effizienten Analyse empirisch erhobener Massendaten zugewandt, ist er in vielen Projekten sowohl in der Grundlagenforschung als auch im Rahmen von Industriekooperationen tätig. Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Ruf ist Mitglied der Geschäftsleitung der GfK Marketing Services GmbH & Co. KG in Nürnberg und leitet seit 1996 den Bereich Systementwicklung. Er ist insbesondere verantwortlich für die Konzeption, die Entwicklung und den Betrieb des weltweit eingesetzten Paneldatenproduktions- und -reportingsystems StarTrack, welches im Kern eine äußerst komplexe Data Warehouse-Anwendung darstellt. Das durchgängige Fallbeispiel orientiert sich an den im StarTrack-Projekt gewonnenen Projekterfahrung.

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