d.velop App-Builder-Programm: Die eigene SaaS-Lösung entwickeln und vermarkten

Die d.velop AG hat ein neues Programm zur Planung, Entwicklung und Vermarktung von SaaS-Lösungen auf der eigenen Plattform gestartet. Mit dem App-Builder-Programm können Startups, ISVs (Independent Software Vendors), IT-Systemhäuser, Softwareentwickler und Kunden SaaS-Anwendungen rund um die Softwarelösungen des ECM-Spezialisten entwickeln und über den d.velop store vertreiben.

Die Registrierung für das neue Programm ist kostenlos, die Entwickler-APIs hat d.velop zu diesem Zweck bereits offengelegt. Zudem werden Software Development Kits (SDKs) angeboten, mit denen der Entwickler in seiner jeweils bevorzugten Programmiersprache arbeiten kann. Technische Vorgaben macht d.velop an dieser Stelle nicht. Dabei legt der Software-Hersteller die Einstiegshürde in das Programm bewusst niedrig.

Wer sich für das App-Builder-Programm registriert, wird von speziell geschulten Coaches und Partner-Managern unterstützt. Diese machen mit der technischen Umgebung vertraut und helfen dabei, eine Strategie für ein Cloud-basiertes Geschäftsmodell zu entwickeln. Weitere Experten von d.velop sorgen in abschließenden Security Checks dafür, dass erstellte Apps den Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen entsprechen. Nach der Unterzeichnung eines Partnership Agreement geht die App online und der Urheber erhält einen Großteil der Erlöse. d.velop selbst profitiert durch eine Provision für die Bereitstellung der Plattform von dem Modell.

Starre Strukturen verschwinden

Mit dem vorgestellten Programm verfolgt d.velop das Ziel, eine attraktive Plattform für die Entwicklung und Vermarktung von Apps im Umfeld der eigenen Softwaresysteme zu schaffen. Dadurch tritt nicht mehr allein d.velop als Anbieter von Softwarelösungen auf, sondern auch Partner und Kunden mit Entwicklungsexpertise können nun App-Anbieter werden.


Mario Dönnebrink, Vorstand/CEO der d.velop, kündigt die neue Plattformstrategie auf dem d.velop forum 2019 an.

"Dadurch brechen wir die bisherigen starren Strukturen auf und lassen die Grenzen zwischen dem Hersteller auf der einen und den Kunden auf der anderen Seite zunehmend verschwinden", erläutert d.velop-CEO Mario Dönnebrink den innovativen Hintergrund des Programms. "Die so entstehenden Netzwerkeffekte werden dafür sorgen, dass die Plattform zu einer attraktiven Basis für App-Entwickler wird, um Kunden unterschiedlichster Branchen und Größenordnung zu erreichen."

d.velop setzt hier auf einen sich selbst verstärkenden Kreislauf. Die mehr als zwei Millionen Anwender im d.velop-Kundenstamm erhalten direkten Zugriff auf eine Vielzahl mehrwertstiftender Applikationen, wobei die Reichweite der Plattform diese auch für App-Builder zunehmend interessant macht.

App-Entwicklung für die d.velop Plattform

Auf dem parallel zum d.velop forum am 15. und 16. Mai 2019 im Westhafen Event & Convention Center in Berlin stattgefundenen Hackathon wurden von verschiedenen Entwicklerteams im Zeitraum von nur zwei Tagen lauffähige Applikationen für die d.velop-Plattform gebaut. So erstellte beispielsweise ein Team des d.velop-Partners Westphalia DataLab eine Applikation für KI-gestütztes Bewerbermanagement. Zu den weiteren vorgestellten Lösungen gehörten auch ein funktionsfähiges DMS-Dashboard und eine App, die sicherstellt, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens ihre Richtlinien in Sachen Qualitätsmanagement auch wirklich lesen.


Auf einem Hackathon im Rahmen des d.velop forums 2019 wurden lauffähige Apps für die d.velop Plattform entwickelt.

"Wir suchen hier nicht den Wettbewerb zu etablierten Plattformen wie AWS oder Microsoft Azure, sondern fokussieren uns in unserem Kompetenzbereich auf den konsequenten Aufbau einer Plattform für Dokumentenmanagement und Office Automation", erklärt Dönnebrink. So kann d.velop als Hersteller auf mehr als 27 Jahre Expertise in den Bereichen Dokumentenmanagement, Workflow und digitale Archivierung zurückblicken.


Die Teilnehmer des Hackathons präsentieren sich gemeinsam auf der Bühne.

Mehr Informationen zum d.velop App-Builder Programm finden Interessierte hier >>>

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