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Cybersicherheit: Warum die Cloud-Nutzung die Ausgaben in die Höhe treibt

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Cybersicherheit: Warum die Cloud-Nutzung die Ausgaben in die Höhe treibt

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Die schnelle Migration zu Cloud-basierten Technologien ist weltweit die größte Beeinträchtigung der Betriebsabläufe und ein wichtiger Faktor bei der Planung für das IT-Sicherheitsbudget. Dies sowie weitere Ergebnisse sind der aktuellen "Cybersecurity Spending Survey" von SANS zu entnehmen.
  • 71 Prozent der Befragten sehen die Notwendigkeit, die Ausgaben für die Überwachung der Cloud-Sicherheit zu erhöhen.
  • 53 Prozent geben an, dass für Cloud Access Security Broker (CASB) Cloud-basierte Tools im Mittelpunkt stehen.
  • 52 Prozent wollen die Ausgaben für die Schulung der Mitarbeiter erhöhen.

„Die Umfrage von SANS hat gezeigt, dass die schnelle Umstellung von Unternehmensdiensten und Geschäftsanwendungen auf Cloud-basierte Technologie der größte Faktor ist, der zu Brüchen in bestehenden Sicherheitsarchitekturen führt, sowie die meisten neuen Ausgaben für Cybersicherheit antreibt“, erklärt John Pescatore, SANS Director für Emerging Security Trends.

Cloud-Überwachung und Cloud-Sicherheits-Zugangskontrollen waren die beiden wichtigsten Ausgabenbereiche, gefolgt von solchen zur Erhöhung der Fähigkeiten des Sicherheitspersonals, mit neuen Technologien wie der Cloud umzugehen und mit Änderungen der Vorschriften sowie neuen Bedrohungen Schritt zu halten“, so Pescatore weiter.

Cybersicherheit: Steigende Ausgaben für die Überwachung der Cloud

Etwas mehr als die Hälfte der Befragten bewerteten die verstärkte Nutzung von Public-Cloud-Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Implementierungen als den größten Störfaktor für Sicherheitsprogramme in den nächsten zwölf Monaten. Auf dieser Grundlage gaben 71 Prozent der Befragten an, dass sie eine Notwendigkeit sehen, die Ausgaben für die Überwachung der Cloud-Sicherheit zu erhöhen, gefolgt von Cloud-spezifischen Tools für den Sicherheitsvermittler (53 Prozent), der Schulung der Mitarbeiter (52 Prozent) und der starken Authentifizierung (46 Prozent).

Insgesamt sind 57 Prozent der Befragten der Meinung, dass neben Verfahren (19 Prozent) und Technologie (18 Prozent) eine verstärkte Investition in Menschen die größte Verbesserung ihrer allgemeinen Sicherheitshaltung bringen würde. „Manager sehen die Weiterbildung und die Auffrischung der Fähigkeiten ihres bestehenden Personals als wesentlich wichtiger an als lediglich die Erhöhung der Mitarbeiterzahl“, sagt Barbara Filkins, SANS-Analyst Program Research Director und Autorin des Berichts.

Cybersicherheit: Fähigkeiten der Mitarbeiter verbessern

„Die Tatsache, dass die Befragten der Stärkung der Mitarbeiterfähigkeiten deutlich mehr Bedeutung beimessen als der Erhöhung der Mitarbeiterzahl, um mit disruptiven Technologien umzugehen, insbesondere wenn sie mit eskalierenden Datenschutzbestimmungen und Bußgeldern weltweit konfrontiert sind, ist nicht überraschend. Die geschäftliche Nutzung von IaaS und Hybrid-Cloud-Umgebungen erfordert eine Neuordnung der Sicherheitskontrollen und die Integration mit CI/CD-Methoden.“

In einer Reihe von Folgeinterviews mit ausgewählten Umfrageteilnehmern erkennen die Sicherheitsmanager die Notwendigkeit einer „höheren Qualifizierung“, um die Verweilquoten zu erhöhen, was sowohl die Effektivität als auch die Effizienz verbessert. Eine höhere Qualifikation in Bezug auf neue Technologien und neue Sicherheitstechniken ist ebenfalls erforderlich, um den Einsatz  von Techniken zur Sicherheitsautomatisierung zu ermöglichen, die bei der Erhöhung der Ausgaben im Jahr 2020 nicht besonders häufig genannt wurden.

Cybersicherheit: Schäden durch Sicherheitsverletzungen

Die starke Authentifizierung, der an vierter Stelle genannte Bereich der geplanten Ausgaben, weist auf die Erkenntnis hin, dass der größte Teil der Schäden von Sicherheitsverletzungen und Lösegeld-Angriffe im vergangenen Jahr durch die Verwendung wiederverwendbarer Passwörter ermöglicht wurde, die durch Phishing-Angriffe leicht zu erfassen waren. CEOs und Vorstände unterstützen die Sicherheitsteams bei der Überwindung von Hindernissen bei der Implementierung der Multi-Faktor-Authentifizierung.

Zur Methodik der Studie: Die Umfrage mit mehr als 450 Teilnehmern und der dazugehörige Bericht wurden von ExtraHop, Gigamon und Netskope gesponsert. Der Report wurde von Barbara Filkins, Forschungsdirektorin bei SANS, mit Beratung von John Pescatore, Direktor für aufkommende Sicherheitstrends bei SANS, entwickelt. Das SANS-Institut wurde 1989 als kooperative Forschungs- und Bildungsorganisation gegründet. SANS ist Anbieter von Cybersicherheitsschulungen und -zertifizierungen für Fachleute in Regierungen und Unternehmen weltweit. Ausbilder der SANS unterrichten über 60 verschiedene Kurse bei mehr als 200 Live-Schulungsveranstaltungen zur Cybersicherheit und Online-Kursen. (sg)

Lesen Sie auch: IT-Sicherheitsstrategie: Was Unternehmen von den Jedis lernen können

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