Cubeware: Business Intelligence via Enterprise-grade-Messenger

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Eine Frage, eine Antwort – einfach, schnell und sicher. Instant BI-Reporting via Enterprise-grade Messenger-Dienst verschafft allen Mitarbeitern ein deutliches Informationsplus – BI-Kenntnisse hin oder her.
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Eine Frage, eine Antwort – einfach, schnell und sicher. Instant BI-Reporting via Enterprise-grade Messenger-Dienst verschafft allen Mitarbeitern ein deutliches Informationsplus – BI-Kenntnisse hin oder her.

„Die BI-Welt ist per se ein sehr komplexes und für viele ein schwer zugängliches Thema“, so Wolfgang Seybold, CEO der Cubeware Group. „Aktuelle Themen wie Big Data, Business Analytics, Cloud Computing usw. tragen ebenfalls nicht dazu bei, Ressentiments von Fachanwendern und Unternehmen abzubauen. Ganz im Gegenteil, sie fördern weitere zutage.“

Steigende Komplexität der Anforderungen

Aktuelle Entwicklungen in der BI-Landschaft beschäftigen sich hauptsächlich mit der steigenden Komplexität der Anforderungen: Verarbeitung polystrukturierter Datenmengen, auf Algorithmen basierende automatisierte Handlungsempfehlungen, sich selbst optimierende Datenmodelle etc. Mit anderen Worten: die Detailtiefe in BI-Lösungen nimmt weiter zu.

Informationstiefe so wichtig wie Informationsbreite

Doch mindestens genauso wichtig wie die Tiefe ist die Informationsbreite. Soll heißen, je mehr Mitarbeiter punktgenau in ihrem operativen Tagesgeschäft durch adäquate Informationen versorgt und in ihrer Entscheidungsfähigkeit unterstützt werden, desto schneller machen sich Analysesysteme bezahlt und verhelfen Unternehmen zu tatsächlichen Wettbewerbsvorteilen.

Auswertung größerer Datenmengen als Selbstzweck?

„Führt man sich den Big-Data-Diskurs der letzten Jahre vor Augen, könnte man das Gefühl bekommen, dass die Auswertung großer Datenmengen zum reinen Selbstzweck geschieht“, so Seybold weiter. „Tatsächliche Anwendungsszenarien: weitestgehend Fehlanzeige. Das hat natürlich zum einen mit dem Reifegrad einer Technologie oder eines Konzepts zu tun, aber auch mit dem Zugang zu selbigem. Je komplexer ein Thema, desto spitzer wird der Zielgruppenzuschnitt. Doch Informationen und Daten werden nicht umsonst als vierter Produktionsfaktor gehandelt. Sie müssen schnell und sicher allen Mitarbeitern passgenau für ihren jeweiligen Aufgabenbereich zugänglich gemacht werden – egal wo sie ihren Ausgangspunkt haben. Nur dann profitieren Unternehmen wirklich von ihren Analyseanstrengungen.“

Nicht die schiere Menge der theoretisch verfügbaren Informationen ist in einem Entscheidungsprozess ausschlaggebend, sondern vielmehr, Fragen genau dann zu beantworten und Entscheidungen mit validen Informationen zu untermauern, wenn es nötig ist.

„Wir bei Cubeware haben uns intensiv mit Fragestellungen rund um die Informationsverbreitung auseinandergesetzt. Unser Ziel war es, ein einfaches und schnelles, dabei aber trotzdem sicheres Instant-BI-Reporting-System zu entwickeln, das es erlaubt, auch bisher nicht an BI-Systeme angebundene Anwendergruppen zu erschließen. Nicht angebunden, weil den Anwendern die Zeit fehlt, sich mit komplexen BI-Tools zu beschäftigen oder weil die Erschließung der Anwendergruppe durch herkömmliche BI-Lizenzen bisher schlicht zu teuer war. In der Smartphone-Welt sind wir fündig geworden“, so Seybold.

Das Smartphone und die Optimierung von Unternehmensprozessen

Smartphones sind für mobile Menschen jeden Alters zum festen Begleiter geworden. Laut einer aktuellen Studie des Branchenverbandes BITKOM nutzen 60 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren regelmäßig ein Smartphone. Allein in den letzten sechs Monaten ist die Zahl der Smartphone-Nutzer um rund zwei Millionen gestiegen. Grund der rasanten Marktdurchdringung: simple und intuitive Bedienkonzepte sowie das Fehlen von Einstiegshürden und dadurch bedingt, keine Berührungsängste auf Anwenderseite.

Die Kombination aus hoher Verbreitung, vergleichsweise günstiger Bereitstellung, zunehmender Rechenleistung und der „Immer-Online“-Idee macht Smartphones auch für die Optimierung von Unternehmensprozessen äußerst attraktiv. Entsprechend schreitet der Prozess der Consumerization stetig voran: also der Einsatz privater Endgeräte für Arbeitsaufgaben zum einen und die Nutzung von ursprünglich für den Endkundenmarkt entwickelte Technologien und Lösungen in Unternehmen zum anderen. Doch nicht jeder Consumer-Trend eignet sich auch gleich für die Geschäftswelt. Hier gilt es, Vorteile und Chancen zu erkennen und gegen mögliche Risiken abzuwägen.

Zu den am häufigsten genutzten Apps auf Smartphones zählen Messenger-Dienste à la Whatsapp, Line, Telegram, Threema etc. Die internetbasierten Instant-Messaging-Dienste haben mittlerweile auch dem Short Messaging Service (SMS) in puncto Nachrichtendurchsatz den Rang abgelaufen. Ihr Vorteil: Sie sind einfach in der Handhabung, erlauben eine Near-Realtime-Unterhaltung und sind kostengünstig.

„Die einfache Art und Weise, in der Menschen mit Smartphones interagieren und über Messenger-Dienste kommunizieren, ist die Grundlage unserer Idee eines Instant-BI-Reporting-Services, der den Informationszugang in der Anwenderbreite dramatisch vereinfacht und verbreitert“, verdeutlicht Seybold.

Über einen Enterprise-grade-Messenger-Dienst erhalten Anwender einen einfachen, schnellen und sicheren Zugriff auf Daten und Informationen. Die Reports entstehen dabei wie gewohnt auf den Inhouse-Systemen der Unternehmen und werden über einen End-to-end-verschlüsselten Kanal zu den Smartphones der jeweiligen Mitarbeiter übertragen. Berechtigungskonzepte, Codierungsfunktionen und automatische Löschoptionen sorgen dafür, dass übermittelte Daten und Informationen geschützt vor dem Zugriff Unbefugter sind.

Die Verknüpfung bisheriger Reporting-Strukturen mit dem Instant-BI-Reporting-Service bringt auf der einen Seite Vorteile für Informationskonsumenten und entlastet auf der anderen Seite auch gleich noch die Unternehmens-IT: Fachanwender profitieren von einem aktuelleren und dichteren Informationsangebot und die Vereinfachung sowie der direkte Zugriff auf den Datenbestand ohne den Umweg über die hauseigene IT-Abteilung erhöht die Akzeptanz, entlastet die Infrastruktur und den Support, wodurch sich eine höhere Informationsdurchdringung im gesamten Unternehmen erreichen lässt – bei sinkenden Gesamtbetriebskosten.

BI für alle nutzbar machen

„Business Intelligence für alle nutzbar zu machen, ist der entscheidende Faktor für die Vereinfachung der BI-Welt. Und zwar für eine Vereinfachung, von der exakt die Zielgruppe profitiert“, erläutert Seybold.

Denn oftmals haben mit Entscheidungen betraute Mitarbeiter, schlichtweg keine Zeit, selbst umfassende Datenanalysen durchzuführen. In der Folge werden häufig Entscheidungen “aus dem Bauch heraus” getroffen, die bei einem leicht zugänglichen und schnell konsumierbaren Informationsstand anders ausgefallen wären.

Instant-BI-Reporting über einen Enterprise-grade-Messenger ist ein wichtiger Schritt, um die Analysefähigkeit auf Basis belastbarer Informationen zu einem zentralen Ausgangspunkt für Unternehmensentscheidungen werden zu lassen. Der Informationstiefe, die sich über aktuelle BI-Tools gewährleisten lässt, wird damit auch die Informationsbreite zur Seite gestellt, die Mitarbeiter in die Lage versetzt, ihre tagtäglichen Entscheidungen erfolgreicher zu treffen.

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