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cormeta unterstützt Großhandel bei Liquiditätssicherung

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cormeta_bo_risikoklassen

Für den Handel, insbesondere den Großhandel, hat sich die Situation in den letzten Jahren verschärft. Konkurrenz durch Onlineverkaufsportale kam hinzu, Kunden erwarten Tiefstpreise, die Zahlungsmoral sinkt. Die Antwort darauf lautet, die Effizienz zu erhöhen, Kosten zu senken und wenig erfolgversprechende oder sogar die eigene Liquidität gefährdende Geschäftsbeziehungen zu vermeiden. Die cormeta ag richtet sich u.a. mit Warenwirtschaftslösungen speziell an mittelständische Großhandelsunternehmen, bspw. mit TRADEsprint für den Großhandel mit Kfz- oder Industrieteilen sowie Reifen. Das Unternehmen begegnet der stärker werdenden Forderung nach Effizienz und Sicherheit mit dem cormeta Analytics Store als Informationsquelle (technisch SAP Business Objects (BO)). Dadurch stehen auch Daten aus den cormeta-Add-ons für Kreditmanagement per Knopfdruck bereit. So lassen sich Ertrags- und Liquiditätslage eines Handelsunternehmens leicht überwachen und kontrollieren.

Einsatz unabhängig von Fachbereichen oder Branchen

Fakten über debitorische Geschäftsprozesse lassen sich in Zusammenspiel mit der Geschäftsanalyse via SAP Business Objects (BO) leicht abbilden. Denn die Software kann unabhängig von Fachbereichen oder Branchen eingesetzt werden. Bereiche wie das Kreditmanagement werden so mit den Zahlen zum übrigen Tagesgeschäft verknüpft und mit übersichtlichen Reports versorgt. Ausgangsbasis ist der cormeta Analytics Store als zentrale Anlaufstelle für Berichte und Analysen. Diese sind nach Funktionsbereich gruppiert und bieten beispielsweise Übersichten aus Vertriebscontrolling, Produktcontrolling, Finanzwesen (z.B. Liquiditätsübersichten) sowie Einkauf und Logistik. Dank der einfach erweiterbaren SAP-Struktur können die Informationen der cormeta Add-ons für das Credit Management – KVsprint (Kreditversicherungsmanagement), RMsprint (Risikomanagement), DMsprint (Reklamationsmanagement),  CGsprint (integrierte Onlineauskünfte) und ABSsprint für den Forderungsverkauf (ABS; asset-backed securities) – leicht in die Geschäftsanalyse eingebunden werden.

„Kreditmanagement und Geschäftsanalyse sind eng miteinander verknüpft. Wir können über SAP BO, unsere Add-ons für Kreditmanagement und unserem cormeta Analytics Store alle debitorischen Prozesse auf Knopfdruck abrufen. Etwa Risikoklassen von Kunden oder den Status von Mahnverfahren. Nur wer weiß, was in seinem Unternehmen vor sich geht, kann erkennen, wenn sich Situationen verändern. Dementsprechend kann man rechtzeitig agieren und muss nicht verspätet reagieren. Dies hilft, Schäden in Millionenhöhe oder sogar der eigenen Insolvenz vorzubeugen“, erklärt cormeta-Vorstand Holger Behrens.

Grafisch ansprechende Reports, leichtere Verteilbarkeit

Nachteile der herkömmlichen Reporterstellung werden ausgemerzt. Der Export von Daten kann zwar ohne Business Objects (BO) aus SAP vorgenommen werden. Doch erst mit diesem Hilfsmittel wird es für den Anwender erheblich leichter, weil er dann beispielsweise nicht mehr umständlich verschiedene Excel-Tabellen miteinander verknüpfen muss. Demnach wird der Erstellungsaufwand erheblich geringer. Außerdem können Reports mit BO optimal an die Bedürfnisse der jeweiligen Unternehmensbereiche – eben auch an grafische Vorlieben – angepasst werden. Das nicht mehr nötige manuelle Verknüpfen von zahlreichen Tabellen resultiert letztlich auch in einer äußerst geringen Fehlerquote. Die grafisch ansprechenderen und leichter rezipierbaren Reports in BO können außerdem leichter ausgedruckt und verteilt werden. Damit sind Abteilungsleiter wie auch Geschäftsführung eines Handelsunternehmens immer bestens informiert.

Die Aufbereitung und Analyse der Daten, die zum Beispiel aus dem ERP oder einem Business Warehouse (BW) stammen, erfolgt über die verschiedenen Möglichkeiten der BI-Plattform von Business Objects. Etwa CrystalReports, Dashboards und Design Studio, WebIntelligence, Analysis sowie dem Explorer oder dem als Desktop-Client oder Cloud-basierter Browserlösung einsetzbaren Lumira. Vom einfachen Graphen bis zur detaillierten Darstellung sind viele Möglichkeiten in Form von Standardreports oder individualisierten Aufbereitungen vorhanden – sowohl auf Desktop-Rechnern als auch Tablets oder Smartphones.

 

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