Consumer IoT: Neuer Leitfaden von BVDW und Deloitte zeigt das Potenzial auf

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Der BVDW hat jetzt den gemeinsam mit Deloitte erstellten „Faktencheck Consumer IoT“ veröffentlicht. Das Internet der Dinge gilt als wesentlicher „Game Changer“ für die Digitalisierung von Infrastrukturen, Unternehmen, Haushalten wie auch einzelnen Personen.
Consumer IoT Cyberbedrohungen Internet der Dinge

Quelle: Montri Nipitvittaya/Shutterstock

Mit vernetzten TV-Geräten, Wearables und Smart Home ist IoT im Alltag der Konsumenten angekommen. Bereits sieben von zehn Verbrauchern benutzen ein IoT-Endgerät, zeigt der „Faktencheck Consumer IoT“ von BVDW und Deloitte. „Die Studie verdeutlicht auch, wie vielfältig der IoT-Markt ist. Es gibt nicht den Markt und den Nutzer. Vielmehr existieren verschiedene Teilmärkte mit Markt-, Anbieter- und Konsumentenperspektiven, die berücksichtigt werden müssen“, erläutert Alexander Kiock, Vizepräsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

BVDW Kiock
Alexander Kiock ist Vizepräsident des BVDW e.V. (Bild: BVDW)

Consumer IoT: Potenzial bei den Verbrauchern erschließen

Zudem zeigt die Studie, dass nach wie vor nicht in allen Verbrauchersegmenten die Grundlagen geschaffen sind, um das Potenzial des Internets der Dinge zu erschließen. Während manche Technologien bereits in vielen Haushalte vorkommen: 51 Prozent der Verbraucher besitzen beispielsweise einen Smart TV, werden andere IoT-Technologien nur zögerlich vom Verbraucher angenommen.  So verfügen nur vier Prozent der Haushalte über vernetzte Rauchmelder.

Consumer IoT
Der Nutzeranteil von Consumer IoT in Deutschland. (Grafiken: BVDW, Deloitte)

„Um die Entwicklung von Consumer IoT sichtbar zu machen, sind vier wichtige Kontextfaktoren relevant: sinnvolle Use Cases, Datensicherheit, Interoperabilität und 5G. Diese Kontextfaktoren müssen aktiv gestaltet werden, um die weitere Entwicklung des ganzen Themas voranzubringen“, ist Kiock überzeugt.

Die Studie thematisiert mit den Schwerpunkten Connected Entertainment, Smart Speakers und Sprachassistenten, Wearables und Smart Home, den Status quo des Internet der Dinge beim Verbraucher. „Als Ganzes betrachtet hat Consumer IoT seine enormen Möglichkeiten bei Weitem noch nicht ausgeschöpft“, zieht Klaus Böhm, Leiter des Bereichs Media & Entertainment bei Deloitte, Bilanz. „Die gute Nachricht für jene Unternehmen, die sich im Bereich Consumer IoT engagieren wollen: Es besteht weiterhin ein beträchtlicher Gestaltungsspielraum, Marktstrukturen befinden sich vielfach noch im Aufbau, Kundenerwartungen lassen sich durch neue Produkte beeinflussen.“ (sg)

Consumer IoT

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben oder deren Wertschöpfung auf dem Einsatz digitaler Technologien beruht. Als Impulsgeber und Beschleuniger digitaler Geschäftsmodelle vertritt der BVDW die Interessen der digitalen Wirtschaft gegenüber Politik und Gesellschaft und setzt sich für die Schaffung von Markttransparenz und innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen ein. Neben der DMEXCO und dem Deutschen Digital Award richtet der BVDW eine Vielzahl von Fachveranstaltungen aus. (sg)

Lesen Sie auch: Internet der Dinge: Warum es skalierbare Infrastrukturen benötigt

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