Werbung

CloudFlow: zweiter Open Call öffnet am 30. Juni 2015

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

CloudFlow: zweiter Open Call öffnet am 30. Juni 2015

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Der zweite "Open Call for Experiments“ wird in einem von der EU geförderten Cloud-Computing Projekt ausgeschrieben, die Einreichungsfrist ist der 30. September 2015. "CloudFLow - Computational Cloud Services and workflows for agile engineering“ richtet sich auch wieder an kleine und mittlere Unternehmen. Der "Open Call for Experiments“ öffnet am 30. Juni 2015.
lighting3

Der zweite „Open Call for Experiments“ wird in einem von der EU geförderten Cloud-Computing Projekt ausgeschrieben, die Einreichungsfrist ist der 30. September 2015. „CloudFLow – Computational Cloud Services and workflows for agile engineering“ richtet sich auch wieder an kleine und mittlere Unternehmen. Der  „Open Call for Experiments“ öffnet am 30. Juni 2015.

KMUs können sich bewerben, um für ein von ihnen definiertes Experiment aus dem Bereich CAD, CFD, CAM, PLM oder CAE eine Finanzierung zu erhalten. Das Experiment soll in der von dem Projekt zur Verfügung gestellten Cloud-Infrastruktur durchgeführt werden. Auch der zweite „Open Call“ wird europaweit veröffentlicht, externe Reviewer übernehmen die Begutachtung der eingereichten Proposals. Die maximale Fördersumme pro Experiment beträgt 100.000 Euro.

Das integrierte EU-Projekt (IP) “CloudFlow – Computational Cloud Services and Workflows for Agile Engineering” wird im Rahmen der EU-Forschungsinitiative „Factories of the Future“ als eines von sieben cloud-basierten Projekten gefördert. Begleitet wird das Projekt während der gesamten Laufzeit von der Initiative „ICT  Innovation for Manufacturing SMEs (I4MS)“, die ebenfalls von der EU gefördert wird.

Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Konsortium

Im Konsortium vertreten sind die Software-Anbieter Missler (CAD/CAM), Numeca (Strömungssimulation), Jotne (PLM) und ITI (Systemsimulation). Um Business-Modeling und IT-Sicherheit kümmert sich der Partner Carsa. Arctur stellt die HPC-Infrastruktur bereit. Aus der Forschung sind die beiden Fraunhofer-Institute IGD und das IIS mit seiner Außenstelle EAS vertreten, wobei das IGD die Gesamtkoordination verantwortet. Außerdem gehören die skandinavische Forschungsgesellschaft SINTEF (Skandinavias Største Uavhengige Forskningskonsern), das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die University of Nottingham zu dem Konsortium.

Ziel ist, mittels Cloud-Technologie klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) aus dem Fertigungsbereich neue Möglichkeiten zu eröffnen, Spezialsoftware (z.B. Simulationssoftware) über das Internet mittels der CloudFlow-Plattform nutzen zu können, anstatt die Software auf den lokalen Rechnern zu installieren und zu lizenzieren. In Kombination mit neuen Lizenzmodellen soll die Nutzung für diese Unternehmen auch erschwinglicher werden.

CloudFlow-Plattform unterstützt kostengünstigere Produktentwicklung

Die CloudFlow-Plattform stellt Ingenieuren Software unterschiedlicher Anbieter zur Verfügung. Die KMU profitieren von der offenen Plattform, indem sie ihre Produkte darauf kostengünstiger und ohne große Investitionen entwerfen und simulieren können sollen. Dazu stehen Server mit sehr hohen Rechenleistungen (High Perfomance Computing – HPC) zur Lösung komplexer Probleme bereit. Beispielhaft für die Anwendungsgebiete (CAD, CAM, CFD, PLM, Systemsimulation, Quality Assurance) führt das CloudFlow-Konsortium Experimente durch, die untersuchen und sicherstellen sollen, dass die Plattform und ihre Services größtmöglichen Nutzen auf Anbieter- und Kundenseite darstellen. Dabei werden auch Geschäftsmodelle betrachtet wie Pay-per-Use.

Als Endanwender evaluiert die Firma Stellba Hydro GmbH & Co. KG, die Turbinen für Wasserkraftwerke überarbeitet und herstellt, die Cloud-basierten Lösungen auf ihre Praxistauglichkeit. Das Unternehmen möchte zukünftig Cloud-Technologien in der Konstruktion, Simulation, Datenverwaltung und in der Qualitätskontrolle der Fertigung einsetzen und erhält durch CloudFlow die Gelegenheit, diese mitzugestalten und Erfahrungen sammeln zu können.

CloudFlow möchte neue Anwendungsexperimente initiieren und hat zu diesem Zweck einen öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben. Darauf können sich kleine und mittelständische Unternehmen mit neuen, innovativen Experimenten aus den Bereichen der Entwicklung und Fertigung mechatronischer oder cyber-physischer Systeme bewerben. Angesprochen sind Software-Anbieter ebenso wie deren Nutzer und Anbieter von Cloud-Hardware. (sg)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Auf dem daten Friedhof

Dark Data: Wirtschaftliche Chancen mit Cloud, KI und BI nutzen.

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.