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Cloud-Kosten senken: Wann sind hybride Software-Lösungen sinnvoll?

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Cloud-Kosten senken: Wann sind hybride Software-Lösungen sinnvoll?

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Die Vendosoft GmbH ist im IT-Umfeld als Reseller gebrauchter Microsoft- und Adobe-Lizenzen bekannt. Doch immer häufiger rät der Software-Anbieter und Microsoft Gold Partner zu hybriden Software-Konzepten. Damit profitieren Unternehmen von der Flexibilität der Microsoft Cloud wie auch von der Sicherheit und Kosteneffizienz gekaufter On-Premises-Lizenzen. Von Angelika Mühleck
Cloud-Kosten senken

Quelle: Daria Bogomolova/shutterstock.com

„Unser Kerngeschäft ist der Handel mit gebrauchter Software“, so VENDOSOFT-Geschäftsführer Björn Orth. Diese wird noch für etliche Jahre in der IT-Welt Bestand haben. Doch erst in der Erweiterung der Lizenzexpertise auf Cloud-Lösungen sieht Orth die Zukunft. „Wer hybrid lizenziert ist, profitiert vom Besten aus beiden Welten: Der erhält den modernen Workplace zum günstigsten Preis.“ Das erfordert eine umfassende Kompetenz. Deshalb beraten bei VENDOSOFT erfahrene Microsoft Licensing Professionals (eine Zertifizierung, die sicher durch den Microsoft-Lizenzdschungel führt) und 365-Experten wie sie ihre Cloud-Kosten senken können.

Cloud-Kosten senken mit der richtigen Software

Damit sieht sich der Software-Anbieter am Puls der Zeit. Denn unter CIOs und IT-Verantwortlichen greift die Erkenntnis um sich, dass reine Cloud-Lösungen nicht zwangsläufig das Nonplusultra sind. Software-Architekturen sollten entsprechend dem tatsächlichen Bedarf und der mittelfristigen Ausrichtung einer Organisation geplant werden. Auch budgetäre Limitierungen spielen eine Rolle. Deshalb macht es laut Björn Orth Sinn, neu, gebraucht, hybrid und Cloud zu denken.

Cloud-Kosten senkenQuelle: VENDOSOFT
VENDOSOFT-Geschäftsführer Björn Orth

Optimal lizenziert – und günstig

Hybride Lösungen – gemeint ist eine Kombination aus Cloud- und On-Premises-Software – machen in vielen Fällen mehr Sinn als die vollständige Migration in die Cloud. Das ist beispielsweise der Fall, wenn neue Server-Hardware notwendig ist, die Kosten sich jedoch als zu hoch erweisen. Dann ist es eine denkbare Alternative, einen Exchange Online Plan mit gebrauchten Office-Volumenlizenzen zu kombinieren. Das spart die Investition in neue Hardware. Office hingegen kommt i.d.R. günstiger, wenn es nicht gemietet, sondern einmalig gekauft wird.

Wann machen hybride Software-Lösungen Sinn?

Mietmodelle können langfristig und je nach Nutzungsgrad schnell deutlich teurer werden als die einmalig gekauften Gebrauchtlizenzen. Gebrauchtsoftware um cloudbasierte Lizenzen zu ergänzen, rechnet sich auch bei überwiegend stationären Arbeitsplätzen. Ist nur eine unzureichende Internet-Verfügbarkeit gewährleistet oder sieht die Firmenphilosophie vor, dass sensible Daten im Unternehmen bleiben sollen, kommt die Übertragung an externe Rechenzentren ebenfalls nicht in Frage.

Herauszufinden, was wirklich benötigt wird, bis zu welchem Grad sich die Cloud für einen Kunden lohnt und ihn entsprechend kostenoptimiert sowie bedarfsgerecht zu lizenzieren, ist das erklärte Ziel von Björn Orth und seinem Team.

Cloud-Kosten senken durch eine Beratung vom Microsoft Gold Partner

Der höchste Partnerstatus, den Microsoft zu vergeben hat, attestiert zum einen Kompetenz in allen lizenzrechtlichen und Cloud-spezifischen Fragen. VENDOSOFT-Kunden profitieren außerdem von Top-Konditionen und -Supportleistungen für Microsoft Gold Partner.

Ganz besonders profitieren sie zudem davon, dass der Reseller anfallende Cloud-Kosten refinanziert. Denn VENDOSOFT kauft frei werdende Microsoft Volumenlizenzen auf und führt sie mit der notwendigen Dokumentation dem Markt für gebrauchte Software zu. Für das veräußernde Unternehmen bedeutet dies, ausgediente Software zu rekapitalisieren – und bis zu 40 Prozent der initialen Cloud-Kosten zu refinanzieren.

Lesen Sie auch: Cyberangriff im Homeoffice? So schützen sich Unternehmen

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