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Cloud-Computing erobert die IT-Welt – doch was passiert mit den Daten?

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Cloud-Computing erobert die IT-Welt – doch was passiert mit den Daten?

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Nach dem Hype in den USA schwappt die Cloud-Computing-Welle nach Europa, doch die Speicherung der Datensätze wird zum Problem, denn jedes Land hat eigene Vorschriften und die Anwender sind skeptisch. Dabei gibt es einfache Lösungen. Immer mehr europäische Unternehmen interessieren sich für Cloud-Computing-Lösungen, denn die Cloud erleichtert die Kommunikation zwischen den verschiedensten Standorten – auch weltweit – und spart Kosten und Ressourcen. So wird nach Angaben der New York Times[1] allein in diesem Jahr die Nachfrage nach SaaS-Lösungen weltweit um 17 Prozent wachsen und bis 2012 wird der europäische Anteil der SaaS-Nutzung auf 29 Prozent ansteigen. Doch ein Problem tut sich auf: Wo können deutsche Unternehmen ihre Daten speichern, ohne gesetzliche Richtlinien zu verletzen?

„Dass sich Unternehmen immer häufiger für den Einsatz von Cloud-Lösungen entscheiden, ist sinnvoll“, sagt Kevin Dykes, CEO von ScaleUp Technologies, Anbieter für Cloud-basierte Datacenter-Infrastrukturen. „Die Unternehmen erkennen immer stärker den geschäftlichen Nutzen von Cloud-Computing und sehen, dass es einen erheblichen Return-on-Investment (ROI) ermöglicht.“

Doch was derzeit häufig die Entscheidungsfindung erschwert, ist die Absicherung der Daten. Denn in einzelnen Ländern existieren viele Gesetze wie etwa in Deutschland das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), die weitergreifen als die allgemeinen EU-Richtlinien. „Vielen Unternehmen ist es daher am liebsten, die Daten im eigenen Land zu lassen“, so Dykes. „Denn letztendlich sind Unternehmen für die Absicherung selbst verantwortlich und werden zur Verantwortung gezogen, wenn Pannen passieren.“

Aus diesem Grund speichert ScaleUp Technologies als deutscher Anbieter die Daten nach den strengen Richtlinien Deutschlands im eigenen Land. Für internationale Kunden sowie länderübergreifende Projekte arbeitet ScaleUp mit Partnern global zusammen, um eine Speicherung vor Ort zu ermöglichen. „So können sich unsere deutschen Kunden sicher sein, dass wir uns an die hiesigen Vorschriften und Gesetze halten und ihren Daten nichts passieren kann. Und im internationalen Gebrauch wird ebenfalls gewährleistet, dass die Kunden-Daten im jeweiligen Land verbleiben und nach den landesspezifischen Vorschriften gesichert werden.“ Kevin Dykes fügt hinzu: „Deutschland gehört weltweit zu den Ländern mit den strengsten Vorschriften im Datenschutz. Der Vorteil sowohl für unsere nationalen als auch internationalen Kunden ist, dass sie sich mit uns als deutschem Anbieter darauf verlassen können, dass wir die Abwicklung immer mit den landesspezifischen Gesetzen abgleichen und die örtlichen Richtlinien strengstens einhalten.“

Mehr Informationen über ScaleUp Technologies finden Sie unter: http://www.scaleupcloud.com/. Den vollständigen Artikel der New York Times finden Sie unter: http://www.nytimes.com/2010/09/20/technology/20cloud.html?_r=1


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