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Lawson kündigt sein zweites Cloud-Angebot an: Lawson Internal Cloud Services für die On-Premise-Softwarenutzung. Lawson Software präsentiert den zweiten Teil seines Lawson-Cloud-Services-Angebots für Unternehmens­software. Mit Lawson Internal Cloud Services profitieren Kunden, die ihre Lawson-Lösungen On-Premise nutzen wollen, ab Mai 2010 von den Vorteilen von Virtualisierung und Cloud Computing. Mit Lawson Grid Technology, Teil der Lawson Internal Cloud Services, können Kunden Datenverarbeitungsaufgaben für ausgewählte Lawson-Produkte auf verschiedene Rechner verteilen. Lawson Grid Technology verbessert damit die Flexibilität der Kunden und schafft eine kostengünstige sowie hochverfügbare Infrastruktur.

Lawson Internal Cloud Services umfassen die innovative Lawson Cloud Console und die ersten beiden Produkte einer geplanten Reihe von „Virtual Appliances“: Lawson Smart Office und Lawson Enterprise Search. Diese virtuellen Anwendungen werden bereits vorinstalliert geliefert, wodurch die umständliche manuelle Installation der Software entfällt. Das sofort einsatzbereite Package beinhaltet die Datenbank, das Betriebssystem und die Softwareanwendung.

Mit der Lawson Cloud Console können IT-Administratoren die Lawson Virtual Appliances nutzen und verwalten. Über einen einfachen Klick auf der Lawson Cloud Console kann die virtuelle Anwendung per Drag & Drop in einer Test-, Entwicklungs-, Schulungs- oder Produktivumgebung sofort eingesetzt werden. Damit werden komplexe manuelle IT-Aufgaben, die zuvor Wochen oder Monate in Anspruch genommen haben, deutlich automatisiert.

„Die Trennung der Unternehmenssoftware von den jeweiligen Rechnern bringt eine wichtige Freiheit mit sich“, sagt Jeff Comport, Senior Vice President of Product Management bei Lawson. „Das herkömmliche Modell, das von einer Anwendung pro Rechner ausging, wird verschwinden und die Tage der Rechner, die in einem Rechenzentrum unausgelastet herumstehen, sind bald gezählt. Durch die Lawson Cloud Console wird Unternehmenssoftware schnell ausführbar und kann flexibel auf verfügbaren Rechnern eingesetzt werden. Dieser Ansatz hebt die Virtualisierung auf eine neue Ebene, denn über das Virtual-Appliance-Modell erhält die Anwendung die Information, mit der sie in einer virtuellen Umgebung arbeiten kann – etwas, das Virtualisierungsanbieter so nicht liefern können.“

Lawson setzt das Tool Lawson Cloud Console auch intern dazu ein, eigene Kunden effektiv zu verwalten, die sich für Lawson External Cloud Services auf Amazon Web Services für den Off-Premise-Einsatz ihrer Lawson-Lösungen entschieden haben.

Das neue Lawson Internal Cloud Services-Angebot wurde erstmals auf der Lawson Conference and User Exchange (CUE) 2010 präsentiert, die am 26. April in San Antonio/Texas begann. Eine Online-Demonstration der Cloud Console ist unter www.lawson.com/virtualCUE verfügbar.

Durch Lawson Internal Cloud Services können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur konsolidieren, die Verwaltung ihrer Unternehmensanwendungen zentralisieren, Kosten reduzieren und ihr IT-Personal für strategischere Aufgaben einplanen. Lawson Internal Cloud Services beinhalten:

  • Lawson Cloud Console
  • Lawson Virtual Appliances

Neben der einfacheren Konfiguration und Installation der Lawson-Anwendungen unterstützen die Lawson Cloud Console und Virtual Appliances auch Best Practices, indem sie die Auslieferung neuer Produkte oder neuer Softwareversionen automatisieren. Dadurch wird die durch Anwender verursachte Fehlerquote reduziert und die Zeit der Wertschöpfung für Lawson-Kunden beschleunigt.

Die Lawson Cloud Console ist auch wesentlicher Bestandteil des Lawson External Cloud Services-Angebots, das bereits am 31. März angekündigt wurde. Sie bietet Lawson die nötige Automatisierung, um eine Vielzahl an Kunden und Anwendungen in einem Single-Tenant-Modell zu unterstützen. „Die Cloud-Technologie ermöglicht es, Unternehmenssoftware in Vollversion und auf Kundenwünsche zugeschnitten in einer öffentlichen Cloud-Umgebung wie Amazon Web Services anzubieten“, fügt Comport hinzu. „Damit setzen wir uns deutlich von dem Einheitsangebot der SaaS-Anbieter ab.“

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