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Checkliste mit sieben Erfolgsfaktoren für die Bereitstellung mobiler Applikationen

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Checkliste mit sieben Erfolgsfaktoren für die Bereitstellung mobiler Applikationen

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Das mobile Internet bietet Unternehmen neue Möglichkeiten zur Kommunikation mit Interessenten und Kunden. Aufgrund der umfangreichen Erfahrungen mit mobilen Websites hat Akamai eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten erstellt, die Unternehmen bei der Entwicklung einer Mobilstrategie berücksichtigen sollten.

Immer mehr Unternehmen befassen sich heute damit, das mobile Internet gezielt für die Interaktion mit Interessenten, Endverbrauchern und Geschäftskunden zu nutzen. Gerade durch die hohe Affinität der Anwender zum mobilen Internet ergeben sich neue Möglichkeiten der Kommunikation. Entscheidend ist, die Webinhalte auf dem gesamten Weg vom Anbieter bis zum mobilen Endgerät mit Hilfe spezieller Technologien für die jeweilige Wegstrecke so zu übermitteln, dass der Anwender das jeweils bestmögliche Ergebnis erhält. Akamai Technologies, Anbieter von Cloud-Services, mit denen sich Online-Inhalte und Business-Applikationen sicher bereitstellen und optimieren lassen, nennt in einer Checkliste sieben Erfolgsfaktoren für den Einsatz mobiler Web-Applikationen.

1. Mobile Applikationen müssen immer und überall zuverlässig und schnell zur Verfügung stehen.

In der heutigen vielfach vernetzten Welt spielen Qualität und Performance von mobilen Websites und mobilen Applikationen eine herausragende Rolle – egal, wo Benutzer sich befinden und mit welchem Endgerät sie verbunden sind. Sie erwarten ein reichhaltiges, attraktives Angebot und eine schnelle Bereitstellung der Webseiten und Applikationen. Anbieter benötigen daher leistungsfähige Möglichkeiten zur Messung und Maximierung der mobilen Verfügbarkeit.

2. Den richtigen Mix aus mobilen Webseiten und nativen Apps ermitteln.

Native Apps, die nur für bestimmte Betriebssysteme entwickelt werden und beim Einsatz auf anderen mobilen Betriebssystemen angepasst werden müssen, sind für häufig verwendete Anwendungen eine gute Wahl. Ihre Wartung kann jedoch sehr aufwändig und kostspielig sein. Anbieter von Webinhalten sollten daher genau prüfen, welche Funktionen sie über Apps und welche sie über mobile Webseiten bereitstellen.

3. Die Akzeptanz der mobilen Kommunikationskanäle messen.

Wichtig ist, dass Unternehmen mit Hilfe aktueller Daten eine genaue und kontinuierliche Analyse des Benutzerverhaltens auf mobilen Endgeräten erstellen. Auf dieser Grundlage erhalten Content-Anbieter ein umfassendes Bild über das Verhalten der mobilen Anwender und deren Benutzerzufriedenheit, und sind damit in der Lage, ihre Angebote entsprechend zu optimieren.

4. Die vorhandenen Entwickler-Ressourcen bei der Umsetzung der Mobilstrategie optimal einsetzen.

Die Erstellung einer getrennten mobilen Website ist der richtige Weg, wenn sich die Inhalte nur selten ändern. Der Trend geht aktuell eher in Richtung Responsive Web Design (RWD). Das Grundprinzip von RWD besteht darin, dass mit einer einheitlichen Website Inhalte für Benutzer mit beliebigen Endgeräten bereitgestellt werden. Dies ist entwicklungsintensiv, kann aber auf lange Sicht für Kosteneinsparungen sorgen, da nur eine Code-Basis zu pflegen ist. Unternehmen sollten die für sie am besten geeignete Strategie ermitteln.

5. Umfassende Maßnahmen für die Sicherheit mobiler Applikationen implementieren.

In den heutigen, sich schnell verändernden IT-Umgebungen sind mobile Applikationen oft Schwachstellen. Unternehmen, die Sicherheitsanforderungen kosteneffizient umsetzen, sollten eine Kombination aus einer Cloud-basierten Sicherheitslösung und Mobile Device Management einsetzen, um ihre mobile Infrastruktur zu schützen und übergreifende Compliance-Vorgaben zu erfüllen.

6. Qualitativ hochwertige Videos auf mobilen Endgeräten bereitstellen.

Videos sind eine attraktive Methode für die Zielgruppeninteraktion – sie auf mobilen Endgeräten bereitzustellen, kann sich jedoch als Herausforderung erweisen. Unternehmen sollten daher mit einem qualifizierten Service Provider kooperieren, um sich auf die Erstellung der Inhalte konzentrieren zu können und sich nicht um CODECs, Bitraten und Media Player kümmern zu müssen.

7. Mit Real User Monitoring Performancewerte und Benutzerzufriedenheit auf verschiedenen Endgeräten vergleichen.

Gerade auf mobilen Endgeräten mit ihren vergleichsweise kleinen Bildschirmen haben Anforderungen wie komfortable Bedienung, einfache Navigation und schnelle Ladezeiten eine größere Bedeutung als auf Desktop-PCs. Anbieter sollten daher in Erfahrung bringen, wie die Zielgruppe auf den verschiedenen Endgeräten mit Videos interagiert. Techniken wie Real User Monitoring liefern die benötigten Daten, damit Anbieter die Bereitstellung ihrer Inhalte für die jeweiligen Endgeräte optimieren können.

„Geschäftskunden und Verbraucher bestimmen heute selbst, wann, wo und mit welchem Endgerät sie auf Webinhalte zugreifen. Gerade mobile Endgeräte bieten ein riesiges Potenzial, erhöhen auf der anderen Seite aber auch die Komplexität für die Anbieter von Webinhalten und Applikationen“, sagt Michael Heuer, Regional Vice President & Country Manager Central Europe bei Akamai in Garching bei München. „Bei der Bereitstellung mobiler Applikationen müssen die Content Provider an einer Reihe von Stellschrauben drehen und ihre Angebote für mobile Endgeräte optimieren, um eine größtmögliche Zielgruppe zu erreichen. Dabei geht es vor allem um die Anforderungen, Webinhalte jeder Art, insbesondere Videos, unabhängig vom Endgerät zuverlässig in der vom Benutzer erwarteten Schnelligkeit, Verfügbarkeit und Qualität bereitzustellen.“

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