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CeBIT startet mit starkem Rückenwind in neue Saison 2016

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Mit starkem Rückenwind hat für die CeBIT die neue Saison 2016 bereits begonnen. „Die neue CeBIT kann in der digitalen Wirtschaft auf großen Rückhalt bauen. Wir verzeichnen eine hohe Quote von Unternehmen, die sich schon jetzt entschieden haben, auf der CeBIT 2016 dabei zu sein“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG am Donnerstag in Hannover.
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Mit starkem Rückenwind hat für die CeBIT die neue Saison 2016 bereits begonnen. „Die neue CeBIT kann in der digitalen Wirtschaft auf großen Rückhalt bauen. Wir verzeichnen eine hohe Quote von Unternehmen, die sich schon jetzt entschieden haben, auf der CeBIT 2016 dabei zu sein“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG am Donnerstag in Hannover.

Die Digitalisierung werde alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft immer schneller und umfassender prägen, sagte Frese. „Die CeBIT lässt ihre Vergangenheit als Computer- oder IT-Messe hinter sich und wird fortan die globale Leitmesse für die Digitalisierung.“ Deshalb behandelt die CeBIT drei Aspekte der Digitalisierung. „Es geht um die Digitalisierung von Unternehmen und Branchen, die Digitalisierung von Öffentlicher Hand und Verwaltung und die Digitalisierung der Gesellschaft.“ Mit dieser Ausrichtung decke die CeBIT als einzige Veranstaltung weltweit sowohl wirtschaftliche als auch internationale gesellschaftspolitische Aspekte der Digitalisierung ab. Im Fokus stehen die digitale Transformation, das Internet der Dinge und IT-Sicherheit.

Zusammenspiel von Ausstellung und Konferenz

Durch das Zusammenspiel von Ausstellung und Konferenz werden alle Aspekte der Digitalisierung anwenderorientiert präsentiert und erläutert. Gerade die zahlreichen Konferenzen, Vorträge und Foren bieten zusätzlichen Raum, um Chancen und notwendige gesamtwirtschaftliche und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen zu diskutieren.

Die Resonanz in der digitalen Industrie sei sehr positiv, sagte Frese.  Namhafte Unternehmen wollen ihre Präsenz auf der CeBIT im kommenden Jahr deutlich ausbauen. „Im zweiten Jahr hat das neue Business-Konzept der CeBIT sowohl die teilnehmenden Unternehmen als auch die Besucher voll überzeugt.“ So werde etwa der renommierte Hersteller von digitalen Sicherheitslösungen G-Data nach zweijähriger Pause mit einem eigenen Stand zur CeBIT zurückkehren. Die chinesischen ITK-Konzerne Huawei und ZTE werden ihre Präsenz weiter ausbauen.

CeBIT-Topthema-Konferenz

Angesicht der hohen Dynamik der Digitalisierung werde die CeBIT insbesondere für die deutschen Anwenderunternehmen eine zusätzliche Plattform schaffen. „Mit dem Topthema 2015 – d!conomy – haben wir den wesentlichen Trend der digitalen Wirtschaft getroffen“, sagte Frese. „Deshalb werden wir zusammen mit unserem Partner Euroforum im kommenden November erstmals eine CeBIT-Topthema-Konferenz in Düsseldorf ausrichten.“

Zu der zweitägigen d!conomy-Konferenz am 2. und 3. November 2015 werden bis zu 400 Teilnehmer erwartet. „Wir werden dort gezielt die unterschiedlichen Perspektiven der Anwender digitaler Lösungen in den Mittelpunkt stellen“, sagte Frese. Aktuell werde mit Hochdruck an den Details des Programms gearbeitet. „Mit der d!conomy-Konferenz werden wir als Deutsche Messe unsere weltweit führende Position im Themenfeld der Digitalisierung ausbauen.“

Neues Erscheinungsbild

Frese kündigte zudem an, dass sich die CeBIT vom Sommer an mit einem neuen Erscheinungsbild präsentieren werde. „Nach der erfolgreichen Neupositionierung der Veranstaltung wollen wir auch mit unserem Erscheinungsbild dem Anspruch der globalen digitalen Leitmesse Rechnung tragen.“ Das zentrale Werbemotiv sei mit Hilfe neuester digitaler Lösungen aus mehreren tausend Fotos aus der digitalen Welt zusammengesetzt und errechnet worden.

Die CeBIT 2015 hatte Ende März mit einer positiven Bilanz geschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr war die Veranstaltung mit einem Plus von rund 6 Prozent bei dem Besucherzuspruch und bei der Ausstellungsfläche gewachsen. Gerade in den Kernbereichen der CeBIT, die für die Digitalisierung der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielen, wie etwa Enterprise Content Management (ECM), Enterprise Resource Planning (ERP), Business Security, Communication & Networks oder Human Resources (HR), seien die Aussteller mit dem Verlauf sehr zufrieden gewesen, sagte Frese. Das habe dazu geführt, dass in einigen Bereichen schon jetzt drei Viertel der Unternehmen für die CeBIT 2016 fest zugesagt hätten.

Die Firmen seien insbesondere mit den Aktivitäten der Deutschen Messe in Richtung mittelständische Anwenderunternehmen sehr zufrieden gewesen. „Die Mittelstandslounge in Halle 5 war wie ein Magnet. Der große Zuspruch bei Besuchern und Ausstellern bedeutet für uns, dass wir diese Aktivitäten ausbauen werden. Denn insbesondere der deutsche Mittelstand steht vor der großen Herausforderung, umfassend und schnell zu digitalisieren – und so die Chancen zu nutzen, die in effizienten Prozessen, Smart Data und Smart Services sowie neuen Geschäftsmodellen und digitalen Kundenschnittstellen liegen.“ Studien zeigen immer wieder, dass andernfalls nicht nur Chancen ungenutzt bleiben, sondern die Firmen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit verlieren können.

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