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CeBIT 2016: Top-Thema IoT – so behalten IT-Profis die Kontrolle

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CeBIT 2016: Top-Thema IoT – so behalten IT-Profis die Kontrolle

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Die CeBIT 2016 ist in vollem Gange und rückt in diesem Jahr erneut eines ihrer Top-Themen in den Fokus: das Internet der Dinge (IoT). Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass dahinter eine Vielzahl großer Anbieter und laut Gartner die Aussicht auf knapp 21 Milliarden vernetzte Geräte im Jahr 2020 steht. Was dadurch auf die IT-Profis zukommt und wie sie sich darauf vorbereiten können, erklären die Experten von SolarWinds.
CeBIT: Internet der Dinge.

Die CeBIT 2016 ist in vollem Gange und rückt in diesem Jahr erneut eines ihrer Top-Themen in den Fokus: das Internet der Dinge (IoT). Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass dahinter eine Vielzahl großer Anbieter und laut Gartner die Aussicht auf knapp 21 Milliarden vernetzte Geräte im Jahr 2020 steht. Was dadurch auf die IT-Profis zukommt und wie sie sich darauf vorbereiten können, erklären die Experten von SolarWinds.

Das bedeutet IoT für die IT-Branche

Besonders für Netzwerkingenieure ist IoT wie eine langsam steigende Flut, die alle Strategien für BYOD (Bring Your Own Device) in Frage stellen wird. Noch sind vernetzte Kaffeemaschinen ein Scherz, der allerdings sehr bald zur Realität werden könnte. Denn an IoT führt kein Weg vorbei und der Anspruch ist universell: nahezu alles, was wir berühren, könnte mit dem Internet verknüpft werden – weit über Beleuchtung und Zugangskontrollen hinaus. Und letztlich wird es die Aufgabe der IT-Abteilungen sein, diese Geräte zu verwalten. Denn es werden Unmengen an Daten anfallen, die reibungslos und vor allem sicher fließen müssen. IT-Abteilungen werden also deutlicher enger als bisher mit dem CIO, der Rechts-, Personal- und anderen Fachabteilungen zusammenarbeiten müssen.

Internet der Dinge als Thema der CeBIT.

 

So machen IT-Pros Infrastrukturen bereit für IoT

In erster Linie gilt es sicherzustellen, dass man wirklich in der Lage ist, den gesamten Traffic zu überwachen. Traditionelle Ansätze wie NetFlow werden hier wichtig bleiben. Darüber hinaus werden bei IoT-Traffic und dessen Sicherheit aber vor allem die Anwendungen im Fokus stehen und es wird dazu deutlich mehr Geräte, Endpunkte und Daten geben, die es im Blick zu behalten gilt. IT-Monitoring-Lösungen müssen daher robuster werden und ihre Resultate so verständlich sein, dass sie IT-Pros aktiv bei Performanceüberwachung und Fehlerbehebung unterstützen können.

Denn letztendlich handelt es sich bei IoT um ein komplexes Ökosystem, das Anbieter aus verschiedensten Bereichen einschließt. Die Sicherheit im Internet der Dinge zu gewährleisten, ist also eine Aufgabe, die Hardware, Software und das gesamte Netzwerk fordern wird und viel Arbeit für IT-Abteilungen nach sich zieht.

SolarWinds empfiehlt daher drei Schritte, um das Security-Management zu vereinfachen und gleichzeitig den Schutz sensibler Daten sicherzustellen:

1.      Als Basis dienen zunächst Lösungen zur Automatisierung der Netzwerkverwaltung. Diese können Probleme mit deutlich kürzeren Reaktionszeiten sofort beheben und somit dabei helfen, Schaden vom Netzwerk fernzuhalten und Downtime zu vermeiden.

2.     Im zweiten Schritt sollte Security Information and Event Management – kurz SIEM – implementiert werden. Denn im IoT wird es wichtiger denn je sein, Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern und mögliche Probleme schnell und effizient zu lösen. SIEM bietet hier einen 24/7-Monitoring-Service.

3.     Und schließlich müssen neue Datenschutzrichtlinien festgelegt werden. Die Verantwortung der IT wird es dann sein, sicherzustellen, dass diese auch eingehalten werden und nur zugelassene Geräte und Technologien zum Einsatz kommen.

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