businessMart: Enterpise 2.0 rüstet sich für neue Märkte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Um sich für neue Handelsplattformen zu rüsten, hat businessMart AG eine Integration der bestehenden SOA-Architekturen mit Web 2.0-Technologien von IBM vorgenommen und damit eine Enterprise 2.0-Plattform geschaffen. Die neue Plattform soll den Zugang des Unternehmens zu neuen Absatzmärkten beschleunigen. Durch diese Kombination werden die Marketing- und IT-Mitarbeiter von businessMart einfacher miteinander kommunizieren und Entscheidungen schneller und fundierter treffen können. Das Stuttgarter Unternehmen businessMart betreibt mit nexMart.net ein unabhängiges Informations- und Handelsportal für Werkzeuge, Beschläge, Eisenwaren, Holz, Gartengeräte und technischen Bedarf. Das Unternehmen plant seine Geschäftstätigkeit auf neue Kundensegmente wie etwa staatlich vergebene Projekte in der Baubranche auszuweiten und muss daher Anpassungen an seinem bestehenden Handelsportal vornehmen, um den neuen Gesetzen und Vorschriften zu entsprechen. Die Kombination aus SOA und Web 2.0 vereinfacht diesen Prozess entscheidend.

businessMart als Beispiel eines Enterprise 2.0 ist damit das erste europäische Unternehmen, das die Mashup-Technologie von IBM einsetzt. Mit dieser Technologie kann zudem auf das SOA-fähige Backend zugegriffen und verfügbare Dienste visualisiert werden. businessMart kann damit schneller auf neue Kundensupportanforderungen reagieren, um die angestrebten Ertragssteigerungen in neuen Marktsegmenten zu realisieren.

Mitarbeiter unterschiedlicher Geschäftszweige können schnell ein Mashup entwickeln, das die Informationen und Prozesse, die zur Unterstützung eines neuen Kundentyps – wie etwa Kunden der öffentlichen Hand – perfekt modelliert. Zudem kann businessMart in Echtzeit Anpassungen vornehmen. Künftig werden damit die Zykluszeiten für Lösungen, die neue anvisierte Kundensegmente unterstützen, drastisch gesenkt und die Reaktionsfähigkeit für einen raschen Eintritt in neue Märkte gesteigert. Darüber hinaus erhöht sich der Mehrwert für die auf den businessMart Marktplätzen vertretenen Hersteller sowie deren Kunden, denn diese werden schnell mit neuen Kundensegmenten verbunden und dabei unterstützt, die Umsätze in diesen neuen Märkten zu steigeern.

„Unsere erste SOA-Implementierung auf Basis von IBM-Technologie war entscheidend für unsere Position in Handel und Industrie in Deutschland“, sagt Thies Frahm, Chief Operating Officer von businessMart. „Auf der Grundlage dieses Erfolgs erwarten wir, dass wir mit den Web 2.0-Technologien von IBM unser Angebot weiter optimieren und erfolgreich neue Märkte erschließen können.

Laut Analyse des Marktforschungsinstituts Gartner gehört die Kombination aus SOA- und Web 2.0-Technologien zu den am schnellsten wachsenden Marktsegmenten der IT-Branche: Weltweit soll der Markt für SOA, Web Services und Web 2.0 bis zum Jahr 2011 auf mehr als 142 Milliarden US-Dollar anwachsen.

„Zu den heutigen Herausforderungen in der IT gehört der zeitliche Aufwand für Anwendungsentwicklungen. Da sich Unternehmen immer mehr auf die Produkteinführungszeiten konzentrieren, kommt der Zeitfaktor entscheidend ins Spiel und kann eine Barriere zwischen IT und Unternehmen erzeugen“, erklärt Gina Poole, Vice President, Social Software Strategy, IBM Corp. „Die Kombination aus SOA und Web 2.0 von IBM führt zu einer neuen Anwendungsklasse, die genau zugeschnitten werden kann, um auf die Anforderungen einer Einzelperson oder einer Arbeitsgruppe innerhalb eines Unternehmens einzugehen.

Mit Hilfe der Web 2.0-Mashup-Funktionen von IBM wird businessMart den Wirkungsbereich seines SOA-Ansatzes ausweiten – unter Verwendung von WebSphere MQ für sicheres Messaging als Teil seiner Service-Bus-Umgebung, die bis in die Herstellersysteme hineinreicht. Durch diese SOA- und ESB-Architektur kann businessMart die geschäftlichen Transaktionen einer gesamten Branche synchronisieren und Interaktionen zwischen unterschiedlichen IT-Systemen über das Internet unterstützen.

www.businessMart.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Qualifizierte Fachkräfte fehlen weltweit in allen Logistik-Bereichen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Professor Alan McKinnon, Professor Kai Hoberg und Dr. Christoph Flöthmann von der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg im Auftrag der Weltbank. Neben einem Mangel an Fachkräften im operativen Bereich fehlen der Logistik auch gut ausgebildete Führungskräfte. Nach Meinung der KLU-Wissenschaftler wird sich der weltweite Fachkräftemangel der Logistik noch ausweiten, wenn Unternehmen und Regierungen nicht jetzt gegensteuern.

Die Deutsche Bahn wird künftig Data-Analytics-Services von T-Systems nutzen, um die bestehenden Echtzeit-Prognosen zu An- und Abfahrtszeiten im Bahnverkehr zu verbessern. Im Minutentakt werden dabei die Fahrplandaten für mehr als zwei Millionen Halte pro Tag im Wesentlichen für den gesamten fahrplangebundenen Personenverkehr mit der aktuellen Verkehrslage abgeglichen.
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Flexibel und schnell wachsen

ERP

Mehr erfahren
Quelle: WIN-Verlag

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.