Bundesdruckerei: Neues Konzept für CeBIT-Auftritt, neue Angebote

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Die Bundesdruckerei bietet neue Lösungen rund um ganzheitliches Sicherheitsmanagement an, die sich vor allem an Unternehmen und Institutionen richten. Die Bundesdruckerei wird diese auf der diesjährigen CeBIT an ihrem neu gestalteten Messestand präsentieren.

Die Bundesdruckerei bietet neue Lösungen rund um ganzheitliches Sicherheitsmanagement an, die sich vor allem an Unternehmen und Institutionen richten. Die Bundesdruckerei wird diese auf der diesjährigen CeBIT an ihrem neu gestalteten Messestand präsentieren.

„Wir haben uns in den vergangenen Jahren gewandelt: vom Drucker von Pässen, Ausweisen, Banknoten und Briefmarken zum Anbieter kompletter Sicherheitssysteme für die analoge und digitale Welt“, sagt Ulrich Hamann, Geschäftsführer der Bundesdruckerei. „Nun bieten wir unser Know-how als Hochsicherheitsunternehmen auch der Privatwirtschaft an“, so Hamann.  

Neuer konzipierter Messeauftritt auf der CeBIT 2015

Entsprechend hat die Bundesdruckerei ihren Auftritt auf der CeBIT konzipiert und gestaltet. Als Messestand wird ein fiktives, mittelständisches Musterunternehmen aufgebaut: vom Sicherheitszaun samt Empfangsbereich über Verwaltungs- und Produktionsräume bis zur realen Kantine. Mitarbeiter geben Touren durch die jeweiligen Bereiche. An den einzelnen Stationen führen sie Kunden und Interessierten die Produkte und Dienste rund um sichere Identitäten vor. „Die Grundlage für Vertrauen und Sicherheit in der digitalen und analogen Welt sind sichere Identitäten – also die Frage: Sind mein Gegenüber und ich tatsächlich diejenigen, für die wir uns ausgeben?“, sagt Hamann.

Beides will die Bundesdruckerei mit ihren Lösungen unter dem Namen Full ID|Governance sicherstellen. Die Angebote richten sich insbesondere an mittelständische Unternehmen. „Sicherheit, Effizienz und Compliance stehen im Mittelpunkt unserer Lösungen – Unternehmen sollen sich auf ihre Kernprozesse konzentrieren können, wir halten ihnen dafür den Rücken frei“, sagt Hamann. „Wir wollen den deutschen Mittelstand bei seiner digitalen Transformation begleiten.“

Sicherheitstechnologie trust-me für Android-Smartphones und -Tablets

So wird die Bundesdruckerei auf der CeBIT ihre neue Sicherheitstechnologie trust-me für Android-Smartphones und -Tablets vorstellen. Sie ist im Laufe des Jahres verfügbar und mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) entwickelt worden. Damit lassen sich auf einem Gerät mehrere virtuelle Smartphones installieren und zeitgleich nutzen. Diese können jeweils im privaten oder beruflichen Bereich sowie für anwendungsspezifische Zwecke eingesetzt werden. Auf neuen oder schon im Betrieb befindlichen Smartphones wird hierfür das gehärtete trust-me-Betriebssystem installiert. Zusätzlich werden je nach Bedarf isolierte Bereiche eingerichtet. Durch die Eingabe einer PIN kann der Nutzer zwischen diesen wechseln.

Innerhalb des geschäftlichen Bereichs können Mitarbeiter auf das Unternehmensnetzwerk und sensible Daten wie E-Mails, Kontakte und Kalender zugreifen. Apps, die im privaten Bereich installiert sind, haben keinen Zugriff auf dienstliche Daten und können vertrauliche Informationen daher nicht nach außen leiten. Zudem erlaubt trust-me eine Fernlöschung des beruflichen Bereichs, etwa bei Verlust des Smartphones.

Die privaten Daten bleiben erhalten und können beispielweise durch Backups in der Cloud auf neue Geräte synchronisiert werden. Damit wird ein Sicherheitsniveau erreicht, das bisher nur durch die Nutzung unterschiedlicher Geräte für Berufs- und Privatleben möglich war. Hamann: „Dank trust-me brauchen Arbeitnehmer nur ein einziges Mobiltelefon – die Lösung ist sicher, einfach zu bedienen und datenschutzkonform.“

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Papierdokumente stören immer mehr Unternehmen bei ihrer Ausrichtung auf die digitale Zukunft. Dabei beschränken sie sich nach einer Vergleichsstudie der d.velop-Gruppe unter mehr als 1.000 Unternehmen in zehn Wirtschaftssektoren nicht auf bloße Absichtsbekundungen, sondern haben dafür auch höhere Budgets eingeplant. Allerdings weisen die verschiedenen Organisationsbereiche bei ihrem Abschied vom Papier ein unterschiedliches Engagement auf.

Der Einsatz von Watson im industriellen Umfeld nimmt weiter an Fahrt auf. Die kognitiven Fähigkeiten des Systems ziehen in immer mehr Fabrikhallen, Gebäude und Maschinen ein. IBM zeigt unter dem Motto „Where physical meets digital: Industrie 4.0 with Watson” in Halle 7 am Stand C18 die neuesten Entwicklungen und Projekte im Umfeld von Watson IoT/Industrie 4.0. Im Mittelpunkt steht das Thema „Digital Twin“.

Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Flexibel und schnell wachsen

ERP

Mehr erfahren
Quelle: WIN-Verlag

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.