06.09.2010 – Kategorie: IT, Management, Marketing

BDA macht Arbeitsplätze fit für die Zukunft

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) virtualisiert ihre Desktop-Umgebung mit Speichersystemen und Virtualisierungssoftware von IBM und SHD. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) startet in die Ära der virtualisierten Desktops und setzt dafür auf die Zusammenarbeit mit IBM und dem IT-Dienstleister SHD System-Haus-Dresden GmbH. Die BDA ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Wirtschaft. Über 6.500 Arbeitgeberverbände sind der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände unmittelbar oder über ihre Mitgliedsverbände angeschlossen. Gemeinsam mit den Gewerkschaften ist ihnen aufgegeben, die Arbeitsbedingungen in unserem Land zu fördern.

Innerhalb der nächsten fünf Jahre wird der Verband seine Speicher- und Server-Infrastruktur so modernisieren, dass allen Mitarbeitern ein flexibler Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden kann. Die notwendige Hard- und Software dafür liefern IBM und SHD.

Leistungsfähiger, sicherer, verfügbarer und leichter zu managen soll die neue IT-Infrastruktur der BDA künftig werden. Vor allem aber möchte der Verband seinen ca. 120 Mitarbeitern einen flexiblen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Künftig sollen sie von überall her Zugriff auf die benötigten Anwendungen und Daten haben, egal ob sie im Büro oder von zuhause aus arbeiten. Desktopvirtualisierung ist hierfür das Zauberwort. Dabei werden Benutzern individuell konfiguierte, virtuelle Systemumgebungen bereitgestellt, die sich im Prinzip wie ein vollständiger lokaler Computerarbeitsplatz verhalten.

„Den Konsolidierungsprozess bei Servern und Storage haben wir in den vergangenen Jahren erfolgreich abgeschlossen. Die Desktopvirtualisierung in Angriff zu nehmen, bedeutet für uns den nächsten logischen Schritt zu machen“, erklärt Martin Brüning, IT-Leiter bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. „Das soll sich für uns auch rechnen. Wir können mit der neuen Struktur die Kosten und den Administrationsaufwand gerade bei der Verteilung von Software an die einzelnen Desktops deutlich reduzieren. Unter diesen Vorzeichen gehe ich davon aus, dass auch das Thema Desktopvirtualisierung bald Schule macht. Einige unserer Mitgliederverbände und -unternehmen haben bereits Interesse signalisiert.“

Seit 15 Jahren arbeiten IBM und die BDA bereits erfolgreich im Bereich Lotus-Software zusammen. Nun geht der Verband gemeinsam mit IBM bei der Hardware neue Wege. Eine neue Infrastruktur wird die Basis für die virtualisierte Desktop-Umgebung schaffen. Sie besteht aus zwei IBM-BladeCentern und einer virtualisierten Speicherlösung mit IBM SAN Volume Controller (SVC) und zwei redundanten IBM DS5020. Mittels VMware wird eine dynamische Infrastruktur etabliert und damit das Management der Serverlandschaft für die vierköpfige IT-Mannschaft erleichtert. Weitere Softwarekomponenten für die Realisierung der Gesamtlösung bringt das SHD System-Haus-Dresden GmbH ein.

Mit der neuen dynamischen Infrastruktur wollen Martin Brünung und sein Team ihre IT fit machen für die die Herausforderungen, die in naher Zukunft auf sie zukommen werden: „Wir haben einen Investitionszyklus von fünf Jahren. In dieser Zeit kann viel passieren und unsere IT muss mit diesen Veränderungen schnell Schritt halten können. Wenn wir also morgen plötzlich eine neue Datenbank oder Anwendung benötigen, muss die IT-Struktur, die wir jetzt implementieren werden, auch übermorgen noch genügend Kapazitäten vorweisen, um die steigenden Workloads zu bewältigen.“

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de/mittelstand


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